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Isidor Aschheim: ohne Titel (Schiff „Hilda“ nach dem Brand), undatiert, Foto: Stekovics

Vortragsreihe „Von Schlesien nach Israel“

Die Flucht der Görlitzer Juden
Podiumsgespräch

Termin: Di., 01.07.2008, 19 Uhr
Ort: Schlesisches Museum zu Görlitz, Eingang Fischmarkt 5, 02826 Görlitz
Veranstalter: Das Projekt wird gemeinsam vom Schlesischen Museum und dem Kulturreferenten für Schlesien beim schlesischen Museum zu Görlitz in Zusammenarbeit mit dem  Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V. durchgeführt und durch das  Sächsische Staatsministerium des Innern und den  Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt

Unter dem Druck wachsender Diskriminierung und Verfolgung sind die meisten Görlitzer Juden im Laufe der 1930er Jahre ausgewandert, unter teilweise dramatischen Umständen. Mitglieder des Förderkreises Görlitzer Synagoge e.V. schildern die Lage der Juden in Görlitz in den ersten Jahren der NS-Diktatur und stellen einzelne exemplarische Lebensläufe vor. Ferner berichtet der Verein von seinen Bemühungen, zu überlebenden Görlitzer Juden und ihren Nachkommen in aller Welt Kontakt aufzunehmen, um sie zum 100. Jubiläum der Synagogenweihe 2009 nach Görlitz einzuladen.