Heimatstube der Grottkauer

Heimatsammlung des Kreises Grottkau /
Schlesien-Grottkau-Sammlung
im Museum Abtei Liesborn
Heimathaus des Kreises Warendorf
59329 Wadersloh-Liesborn

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 09.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr
Karte Schlesiens

Heimatsammlung der Stadt Grottkau
im Alten Rathaus der Stadt Beckum
59269 Beckum


Öffnungszeiten

Montags und an Feiertagen geschlossen
Dienstag - Freitag 09.30 - 12.30 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 09.30 - 17.00 Uhr
 


1268 erhielt Grottkau (Grodków) durch Herzog Heinrich IV. von Breslau das deutsche Stadtrecht. Es erfolgte eine planmäßige, für ostdeutsche Gründungsstädte typische Anlage der Stadt mit einem quadratischen Ring, von dem aus vier Straßen zu den Tortürmen führen. Von den ursprünglichen vier Tortürmen - dem Neisser, Breslauer, Münsterberger und Löwener Tor - sind nur noch die beiden letzteren erhalten. Das Löwener Tor gilt heute als Wahrzeichen Grottkaus. 1344 kam das Herzogtum Grottkau an den Bischof von Breslau; Grottkau erlangte den Rang einer "hochfürstlichen Stadt". Bis zur Säkularisierung 1810 führte der Bischof den Titel "Herzog von Grottkau". Bis 1920 war Grottkau preußische Garnisonsstadt, dann wurde die Garnison infolge der Versailler Bestimmungen aufgelöst.

Die Grottkauer verfügen heute über zwei Heimatsammlungen. Die Heimatsammlung für den Kreis Grottkau befindet sich in der Abtei Liesborn, die für die Stadt Grottkau im Alten Rathaus der Stadt Beckum. Gezeigt werden Grafiken, Landkarten, Skulpturen, Notgeld und Postkarten, die an Geschichte und Traditionen des Grottkau-Ottmachauer Landes erinnern. Hervorzuheben sind Nachbildungen der Heiligen Hedwig und der schönen Madonna von Breslau.

 

 

 

Nachbildung der Breslauer Madonna des Meisters der schönen Madonnen um 1400

Nachbildung der Breslauer Madonna
des Meisters der schönen Madonnen um 1400

 

 
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Heimatstube Guhrau
 


letzte Aktualisierung: 13.09.2007