Heimatstube der Heimatgruppe Niederschwedeldorf

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Georgsmarienhütte - Kloster Oesede
im Haus der Sparkasse
49124 Georgsmarienhütte

Trägerschaft:
Heimatgruppe Niederschwedeldorf e. V. und Stadt Georgsmarienhütte

Öffnungszeiten

2. und 4. Sonntag im Monat 10 - 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Norbert Buhl, Heimatgruppe Niederschwedeldorf e.V.
Am Johannisbach 29, 49143 Bissendorf
Tel. 05402-1770

 




Blick in die Heimatstube

Blick in die Heimatstube


Niederschwedeldorf (Szalejów Dolny), südwestlich von Glatz gelegen, wurde urkundlich das erste Mal 1269 erwähnt und gehörte seit Beginn des 15. Jahrhunderts dem Augustinerorden. 1597 wurde der Besitz an den Jesuitenorden übergeben, und 1787 übernahm ihn der preußische Staat zusammen mit dem gesamten jesuitischen Grundbesitz. Das Gut wurde an den Staatsminister Friedrich Wilhelm Graf von Reden verkauft und kam durch Erbfolge an die Familie von Münchhausen. Ernst Freiherr von Münchhausen war begeisterter Kunstsammler, ließ 1840 das Schloss errichten und eine Zuckerfabrik erbauen.

Die Heimatgruppe Niederschwedeldorf wurde 1962 gegründet. Einige Monate später begann die Einrichtung der Heimatstube unter Mitwirkung der Baronin Gudula von Münchhausen.
Die Sammlung setzt sich zusammen aus Büchern, Uhren und Möbeln, teils aus dem Besitz der Baronin Gudula von Münchhausen. Des weiteren besitzt die Heimatstube einen umfangreichen Bestand an Literatur zu Schlesien, Erinnerungsfotos und persönliche Erinnerungsstücke aus Niederschwedeldorf. Die Heimatstube ist zentraler Treffpunkt für Vereinsversammlungen und regelmäßige Zusammenkünfte.

Im Jahr 2001 ist das "Heimatbuch der Gemeinde Niederschwedeldorf" erschienen und über die Heimatgruppe zu beziehen.
     
Uhr aus dem Jagdzimmer des Barons von Münchhausen

Uhr aus dem Jagdzimmer des Baron von Münchhausen

 

 
kontakt@schlesisches-museum.de
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letzte Aktualisierung: 22.04.2009