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»Zum letzten Mal«. Die Breslauer Synode 1946. Studientagung mit Exkursion
22.-23.07.2006
Ort: Ev. Akademie Jauernick-Buschbach bei Görlitz
Leitung: Dr. Hans-Wilhelm Pietz, Dr. Christian-Erdmann Schott

 

Die alten Tröster. Martin Moller und die schlesische Erbauungsliteratur. Arbeitstagung des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte e.V.
18.-20.08.2006
Ort: Ev. Akademie Jauernick-Buschbach bei Görlitz

 

Freitag, 18. August 2006
18.00 Uhr   Abendessen
19.00 Uhr   Eröffnung Dr. Christian-Erdmann Schott, Vorsitzender
„Lass seine ernsten, herzlichen Seufzer gehen!“ Gebetstheologie und Gebetspraxis bei Martin  Moller
20.30 Uhr   Abendsegen – Geselliger Ausklang

Samstag, 19. August 2006,
8.00 Uhr    Morgenandacht in der Kapelle
8.20 Uhr    Frühstück
9.00 Uhr    Prof. Dr. Elke Axmacher, Bielefeld:  Christlich leben und selig sterben. Ars moriendi als Lebenslehre bei Martin Moller
10.00 Uhr   Pause
10.15 Uhr   Prof. Dr. Johannes Wallmann, Berlin: Schlesische Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts. Die Schriften des Liegnitzer Landeshauptmanns David von Schweinitz (1600-1667)
11.00  Uhr Pause
11.15 Uhr   Aussprache
12.30 Uhr   Mittagessen
14.00 Uhr   Exkursion nach Görlitz – Schlesisches Museum, Moller-Stätten
17.15 Uhr   Dr. Christian-Erdmann Schott, Mainz: M. Abraham Buchholzer (1529-1584) ein Wegbereiter der schlesischen Erbauungsliteratur
18.15 Uhr   Abendessen
19.00 Uhr   Mitgliederversammlung des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte
20.30 Uhr   Abendsegen – Geselliger Ausklang

Sonntag, 20. August 2006,
8.00 Uhr    Frühstück
anschließend Gottesdienste in der Umgebung mit Predigern aus dem Verein
Abreise

Auskünfte erteilt:
Dr. Christian-Erdmann Schott
Elsa-Brändström-Str. 21
D - 55124 Mainz
Tel.: 06131-690488

 

Erinnerungskultur und »Versöhnungskitsch«. Internationale Tagung in Poznań
25.–28.09.2006

Veranstalter: Herder-Institut Marburg; Germanistisches Institut der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań; Instituts für Geschichte (Abt. für Osteuropäische Geschichte) der Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg

 

Der von Klaus Bachmann Anfang der 1990er Jahre geprägte Begriff ‚Versöhnungskitsch‘ charakterisiert die angesichts des politischen Umbruchs Ende der 1980er Jahre entstandene, meist von Euphorie begleitete Welle an Unternehmungen, die deutsch-polnische Annäherung und damit die Versöhnung beider Gesellschaften voran zu bringen. „Versöhnung“ bzw. Versöhnungsrhetorik spielte zu jener Zeit, aber auch in früheren Epochen immer wieder eine zentrale Rolle in den Beziehungen zwischen diesen beiden, aber grundsätzlich auch zwischen anderen Staaten.

Eine wichtige Rolle spielen dabei kollektive Erinnerungen und die Erinnerungskultur jeder Gesellschaft. Nicht nur Staaten, auch gesellschaftliche Gruppen ‚machen‘ Erinnerungspolitik, die dann jeweils für eine Friedenspolitik instrumentalisiert wird. Erinnerungspolitik ist in solchen Fällen nicht nur Identitätspolitik, sondern auch Legitimationspolitik. Daher wird in der politischen Kultur bzw. im öffentlichen Raum je nach Kontext und Bedürfnis auf ganz verschiedene Art Erinnerung produziert, konstruiert, propagiert und so im Funktionsgedächtnis (A. Assmann) aktiviert.

Es geht hier, allgemein gesprochen, um den Fragekomplex, welchen Einfluss kollektive Erinnerungen und die Erinnerungskultur einer Gesellschaft auf die Beziehungen zwischen Gesellschaften haben. Sind sie versöhnungsförderdernd, oder sind sie konfliktogen? Unter welchen Umständen können sie welche Rollen in den Beziehungen zwischen nationalen oder anders definierten Gesellschaften spielen? Welche Rolle spielen dabei politische bzw. staatliche Institutionen? Was ist die Folge von Versöhnungsrethorik und ‚Versöhnungskitsch‘ jenseits der Sphäre der Politprofis in modernen Gesellschaften und zwischen den Gesellschaften? Umgekehrt – welche Rolle spielen kollektive Erinnerungen, spielt die konkrete Erinnerungskultur in politischen Konflikten und Spannungen? Gibt es Lehren, die man dabei aus der Vergangenheit ziehen kann?

Bei all diesen Fragestellungen spielen Erinnerungsorte, Mythen, Rituale und Symbole eine entscheidende Rolle als Medien und Ausdruck dieser Erinnerung, so dass die Tagung nicht nur die verschiedene Versöhnungsrhetoriken (oder auch ihr Gegenteil) im historischen Kontext, sondern auch die Medien dieser Diskurse diskutieren will.

Die geplante Tagung thematisiert das Spannungsfeld von Erinnerungskultur auf der einen und ‚Versöhnungskitsch‘ oder mentaler Konfliktbereitschaft auf der anderen Seite in Europa: Dabei soll es nicht nur um das deutsch-polnische Verhältnis unter diesem Aspekt gehen, sondern auch andere bilaterale Annäherungen und Beziehungen in Geschichte und Gegenwart sollen interdisziplinär diskutiert werden.

Es stehen insgesamt 20 Plätze für die Teilnahme an der Tagung in Poznań zur Verfügung. Interessierte (Historiker, Soziologen/Politologen, Literatur- und Kulturwissenschaftler etc.) werden um ein Abstract von 1-2 Seiten und ein kurzes Curriculum Vitae bis zum 15. April 2006, wenn möglich in digitaler Form, gebeten. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.

 

Bewerbungen und Nachfragen bitte richten an:
Dr. Heidi Hein
Herder-Institut e.V.
Gisonenweg 5-7
D - 35037 Marburg
Tel: +49-(0)6421-184-110
 heinh(at)herder-institut.de

 

Visuelle Erinnerungskulturen und Geschichtskonstruktionen in Deutschland und Polen II: ab 1939. 13. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Darmstadt
27.09.-01.10.2006

Veranstalter: Deutsches Polen-Institut Darmstadt und Herder-Institut Marburg

Diese Veranstaltung knüpft an die 11. Tagung des Arbeitskreises von 2004 in Berlin an, auf der die „visuellen Erinnerungskulturen“ zwischen 1800 und 1939 behandelt wurden. Auch auf der Darmstäd-ter Tagung soll es um Konstruktionen von Vergangenheit und zeitgenössischen Ereignissen in der Bildenden Kunst, der Architektur, den Medien sowie der Kunsthistoriographie in Deutschland und Polen gehen.

Ziel ist die Erforschung jener visuellen Zeugnisse, die Vorgänge, Geschehnisse und Gestalten aus der Beziehungsgeschichte der beiden Völker zum Gegenstand haben und das historische, das gegenseitige Verhältnis betreffende Bildgedächtnis geprägt haben. Vorstellungen von der jeweils übergreifenden Geschichte von Staat und Nation sind dabei ebenso von Interesse wie auch die sich in diesem Bezugsrahmen bewegenden regionalen, individuellen etc. Geschichts- und Gegenwartsdeutungen. Berücksichtigt werden sollen ferner Zeugnisse, die auf dem Gebiet oder im Hinblick auf das Gebiet des gemeinsamen Kulturerbes von Polen und Deutschen (d.h. die historischen deutschen Ostprovinzen, die heute den Nord- und Westteil Polens bilden) entstanden sind und eine deutsche Vergangenheit an eine polnische Gegenwart anbinden.

Für die thematischen Vorträge (20 Min.) ist die Berücksichtigung eines breiten Spektrums von Medien und Trägern von Vergangenheitsentwürfen sowie Darstellungen zeitgenössischer Sachverhalte angestrebt.

Thematische Schwerpunkte sind:

Die Kunst über den Zweiten Weltkrieg: Gedenkorte, Denkmäler, Themen der Kunst

Die Entdeckung der Vergangenheit: Der polnische Umgang mit dem deutschen Kulturerbe und die Neugründung regionaler Identitäten

Die Konservierung der Vergangenheit / die Rekonstruktion verlorener Heimaten (des deutschen wie des polnischen Ostens): Sammlungen, Heimatstuben, Museen, Vereine

Historismen und historische Themen in der Kunst nach 1939: Historienmalerei, Plakatkunst u. a.

Das Bild des Anderen in den Werken der Kunst: Malerei, Fotografie, Film

Austausch, Rezeption und Rezeptionsverweigerung nach 1945: Bundesrepublik Deutschland, Deutsche Demokratische Republik, Polen

Die „Solidarnoœæ“ als künstlerischer Impuls: Begegnungen, Emotionen, Visualisierungen

1989 und die Folgen: Politische Ikonographie und visuelle Zeichen der deutsch-polnischen Annäherung

Deutsch-polnische Geschichte im Museum: Geschichte, Gegenwart und Zukunftsprojekte

Erbeten werden Vorträge (20 Min.) und Kurzreferate (10 Min.) über laufende wiss. Projekte aus Kunstgeschichte und Denkmalpflege zum Tagungsthema. In der Informationsbörse können Berichte (Kurzreferate 10 Min.) über laufende wissenschaftliche Einzel- und Gruppenprojekte vorgestellt werden, die alle Bereiche der Kunstgeschichte und Denkmalpflege und das gemeinsame Kulturerbe betreffen.

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Polnisch.

 

Themenvorschläge mit Exposé (1 Seite) werden bis 31. Januar 2006 erbeten an:
Dr. Peter Oliver Loew
Deutsches Polen-Institut Darmstadt
Mathildenhöhweg 2
D-64287 Darmstadt
Tel. +49 (0)6151-42021
Fax +49 (0)6151-420210
E-Mail:  loew(at)dpi-da.de

Weitere Informationen auch bei:
Dr. Dietmar Popp
Herder-Institut Marburg
Gisonenweg 5-7
D-35037 Marburg
Tel. +49 (0)6421–184146
Fax +49 (0)6421–184139
E-Mail:  poppd(at)staff.uni-marburg.de

 

Nationale Freiheitskonzepte und Beziehungsgeschichte in Mittel- und Osteuropa: Von „Deutschem Recht“, „Polnischer Freiheit“, „Französischer Anarchie“ und „Russischer Despotie“ Wissenschaftliches Kolloquium zu Ehren des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Klaus Zernack
06.–08.10.2006

 

Deutschland und Polen im Schatten der Vergangenheit? Die deutsch-polnischen Beziehungen gestern und heute
20.-22.10.2006

Deutsch-polnisches Seminar in Sankelmark

Seit einigen Jahren wird das deutsch-polnische Verhältnis wieder von Konflikten geprägt, die sich vornehmlich an historisch belasteten Streitfragen entzünden. Anhand aktueller Beispiele wollen wir Vorurteile untersuchen, die sich ins kollektive Gedächtnis von Deutschen und Polen eingeprägt haben. Außerdem werden wir die polnisch-deutschen Beziehungen mit dem Verhältnis Polens zu seinen direkten östlichen Nachbarn vergleichen. Unser besonderes Augenmerk gilt der jungen Generation in beiden Ländern, die unsere Nachbarschaft in Zukunft gestalten wird.

Nähere Informationen unter:
 www.academiabaltica.de

 

Adel in Schlesien. Herrschaft – Kultur – Selbstdarstellung / Szlachta na Śląsku. Władza – kultura – samoreprezentacja
26.-28.10.2006

Veranstalter: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlischen Europa / Federalny Instytut ds. Kultury I Historii Niemców w Europie Środkowej i Wschodniej

Uniwersytet Wrocławski, Instytut Historii Sztuki / Universität Breslau, Institut für Kunstgeschichte

Ort: Breslau, Rathaus
Teilnehmer: 50-70 nach Anmeldung
Simultanübersetzung

1. Tag / Pierwszy dzień
9.00-11.00 Feierliche Eröffnung der Tagung / Uroczyste otwarcie konferencji
Begrüßung / Powitanie
prof. dr. hab. Jan Harasimowicz / prof. dr Matthias Weber
Rafał Dutkiewicz, Prezydent Miasta Wrocławia / Stadtpräsident von Breslau
N.N., Wojewoda Dolnośląski / Woiwode von Niederschlesien
Dr. Helmut Schöps, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland / Konsul Generalny Republiki Federalnej Niemiec
Rektor Unwersytetu Wrocławskiego / Rektor der Universität Wrocław/Breslau

Einführung In das Thema / Wprowadzenie do tematu
prof. Dr hab.Jan Harasimowicz / prof. Dr Matthias Weber
Musik / Muzyka
Pause / Przerwa
11.00-13.00       Sektion 1: Quellen, Literatur, Stand der Forschung /
Sekcja 1: Źródła, literatura, stan badan (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.30       Sektion 2: Herkommen, tradition, Memoriał und Selbstverständnis des Adels /
Sekcja 2: Pochodzenie, tradycja, memoria I samoporozumienie szlachty
(Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)

2. Tag / Drugi dzień
9.00-13.00 Sektion 3: Geschichte und politische Bedeutung des Adels / Sekcja 3: Historia i znaczenie polityczne szlachty (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.00       Sektion 4: Wirtschaftliche Bedeutung, Verwaltung / Sekcja 4: Znaczenie ekonomiczne, administracja (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
20.00       Festvortrag / Wykład uroczysty:

3. Tag / Trzeci dzień
9.00-13.00 Sektion 5: Mäzenatentum – Kunst, Literatur, Musik / Sekcja 5: Szlachta jako mecenta sztuki: sztuka, literatura, muzyka (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.00       Sektion 6: Frömmigkeite & Bildung / Sekcja 6: Pobożność i oświata (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
18.30       Schlussdiskussion / końcowa dyskusja
19.00       Ende der Tagung / Zakończenie konferencji

Schlesien-Forum. Herbsttagung der Gesellschaft für deutsch-polnische Verständigung in Jauernick-Buschbach
27.-30.10.2006

 

JUNGE AKADEMIE SCHLESIEN
24.-26.11.2006

Internationale Nachwuchstagung der Historischen Kommission für Schlesien in Zusammenarbeit mit dem Schlesischen Museum zu Görlitz

Um den internationalen Nachwuchs zur Schlesienforschung zu fördern, veranstaltet die Historische Kommission für Schlesien ein Treffen der interessierten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Ziel ist es, allen mit einer Qualifikationsarbeit oder sonstigen Forschungsarbeit zur Geschichte Schlesiens befaßten jüngeren Wissenschaftlern ein Forum der Präsentation und Diskussion zu bieten. Promovenden sind genauso angesprochen wie Habilitanden oder mit einem Post-doc-Projekt Beschäftigte. Sie haben die Möglichkeit, ihre Forschung vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren, woran sich eine Diskussion anschließen wird. Aus organisatorischen Gründen sind zwei Gruppen mit unterschiedlich langen Referaten vorgesehen. Die Absprache darüber nehmen die Organisatoren zusammen mit den Referenten vor.

Im Sinne einer „Jungen Akademie“ gibt es bei den Themen keine zeitlichen und methodischen Einschränkungen. Bedingung ist ein historischer Ansatz, der wenigstens in substantiellen Teilen der Arbeit gegeben sein muß. Neben den rein geschichtswissenschaftlichen Themen sind auch kunsthistorische, sprach- und dialektgeschichtliche, historisch-volkskundliche bzw. –ethnologische sowie kirchen- und religionsgeschichtliche Fragestellungen willkommen. In Frage kommen alle Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Vergleichende Fragestellungen, die über Schlesien in seinen wechselnden historischen Grenzen hinausgehen, aber einen klaren schlesischen Bezug aufweisen, sind ebenfalls einschlägig.

Zur Bewerbung aufgefordert sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nicht nur aus Deutschland, sondern ebenso aus Polen, Tschechien und darüber hinaus. Unter den Meldungen wird von den Organisatoren eine Auswahl der Einzuladenden getroffen. Zuschüsse für Reise- und Übernachtungskosten der Referenten können von der Historischen Kommission für Schlesien auf Antrag gewährt werden.

Um die Verständigung innerhalb der Nachwuchsgruppe und mit den Mitgliedern der Historischen Kommission zu erleichtern, ist jeder Teilnehmer aufgefordert, ein Exposé im Umfang von max. 5 Seiten Länge anzufertigen,  das während der Tagung in der gehörigen Anzahl kopiert ausliegen wird. Es enthält die wesentlichen Aussagen zum Forschungsprojekt, dazu möglicherweise Quellenausschnitte, Karten, Abbildungen, Tabellen, bibliographische Angaben etc.

Die Exposés sind bis Ende Mai 2006 einzureichen; eine definitive Zusage über die Auswahl der Referenten erfolgt bis Ende Juni 2006.

Bewerbungen ab sofort und mit Vorlage des Exposés bitte zweifach bei der Historischen Kommission für Schlesien
c/o Prof. Dr. Joachim Bahlcke
Universität Stuttgart
Historisches Institut
Abteilung Geschichte der Frühen Neuzeit
Keplerstr. 17
D - 70174 Stuttgart
E-Mail:  joachim.bahlcke(at)po.hi.uni-stuttgart.de sowie

c/o Prof. Dr. Thomas Wünsch
Universität Passau
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen
D - 94030 Passau
E-Mail:  thomas.wuensch(at)uni-passau.de