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Die alten Tröster. Martin Moller und die schlesische Erbauungsliteratur. Arbeitstagung des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte e.V.
18.08.-20.08.2006
Ort: Ev. Akademie Jauernick-Buschbach bei Görlitz

Freitag, 18. August 2006
18.00 Uhr   Abendessen
19.00 Uhr   Eröffnung Dr. Christian-Erdmann Schott, Vorsitzender
„Lass seine ernsten, herzlichen Seufzer gehen!“ Gebetstheologie und Gebetspraxis bei Martin  Moller
20.30 Uhr   Abendsegen – Geselliger Ausklang

Samstag, 19. August 2006,
8.00 Uhr    Morgenandacht in der Kapelle
8.20 Uhr    Frühstück
9.00 Uhr    Prof. Dr. Elke Axmacher, Bielefeld:  Christlich leben und selig sterben. Ars moriendi als Lebenslehre bei Martin Moller
10.00 Uhr   Pause
10.15 Uhr   Prof. Dr. Johannes Wallmann, Berlin: Schlesische Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts. Die Schriften des Liegnitzer Landeshauptmanns David von Schweinitz (1600-1667)
11.00  Uhr Pause
11.15 Uhr   Aussprache
12.30 Uhr   Mittagessen
14.00 Uhr   Exkursion nach Görlitz – Schlesisches Museum, Moller-Stätten
17.15 Uhr   Dr. Christian-Erdmann Schott, Mainz: M. Abraham Buchholzer (1529-1584) ein Wegbereiter der schlesischen Erbauungsliteratur
18.15 Uhr   Abendessen
19.00 Uhr   Mitgliederversammlung des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte
20.30 Uhr   Abendsegen – Geselliger Ausklang

Sonntag, 20. August 2006,
8.00 Uhr    Frühstück
anschließend Gottesdienste in der Umgebung mit Predigern aus dem Verein
Abreise

Auskünfte erteilt:
Dr. Christian-Erdmann Schott
Elsa-Brändström-Str. 21
D - 55124 Mainz
Tel.: 06131-690488

 

Erinnerungskultur und »Versöhnungskitsch«. Internationale Tagung in Poznań
25.09.–28.09.2006
Veranstalter: Herder-Institut Marburg; Germanistisches Institut der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań; Instituts für Geschichte (Abt. für Osteuropäische Geschichte) der Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg

Der von Klaus Bachmann Anfang der 1990er Jahre geprägte Begriff ‚Versöhnungskitsch‘ charakterisiert die angesichts des politischen Umbruchs Ende der 1980er Jahre entstandene, meist von Euphorie begleitete Welle an Unternehmungen, die deutsch-polnische Annäherung und damit die Versöhnung beider Gesellschaften voran zu bringen. „Versöhnung“ bzw. Versöhnungsrhetorik spielte zu jener Zeit, aber auch in früheren Epochen immer wieder eine zentrale Rolle in den Beziehungen zwischen diesen beiden, aber grundsätzlich auch zwischen anderen Staaten.

Eine wichtige Rolle spielen dabei kollektive Erinnerungen und die Erinnerungskultur jeder Gesellschaft. Nicht nur Staaten, auch gesellschaftliche Gruppen ‚machen‘ Erinnerungspolitik, die dann jeweils für eine Friedenspolitik instrumentalisiert wird. Erinnerungspolitik ist in solchen Fällen nicht nur Identitätspolitik, sondern auch Legitimationspolitik. Daher wird in der politischen Kultur bzw. im öffentlichen Raum je nach Kontext und Bedürfnis auf ganz verschiedene Art Erinnerung produziert, konstruiert, propagiert und so im Funktionsgedächtnis (A. Assmann) aktiviert.

Es geht hier, allgemein gesprochen, um den Fragekomplex, welchen Einfluss kollektive Erinnerungen und die Erinnerungskultur einer Gesellschaft auf die Beziehungen zwischen Gesellschaften haben. Sind sie versöhnungsförderdernd, oder sind sie konfliktogen? Unter welchen Umständen können sie welche Rollen in den Beziehungen zwischen nationalen oder anders definierten Gesellschaften spielen? Welche Rolle spielen dabei politische bzw. staatliche Institutionen? Was ist die Folge von Versöhnungsrethorik und ‚Versöhnungskitsch‘ jenseits der Sphäre der Politprofis in modernen Gesellschaften und zwischen den Gesellschaften? Umgekehrt – welche Rolle spielen kollektive Erinnerungen, spielt die konkrete Erinnerungskultur in politischen Konflikten und Spannungen? Gibt es Lehren, die man dabei aus der Vergangenheit ziehen kann?

Bei all diesen Fragestellungen spielen Erinnerungsorte, Mythen, Rituale und Symbole eine entscheidende Rolle als Medien und Ausdruck dieser Erinnerung, so dass die Tagung nicht nur die verschiedene Versöhnungsrhetoriken (oder auch ihr Gegenteil) im historischen Kontext, sondern auch die Medien dieser Diskurse diskutieren will.

Die geplante Tagung thematisiert das Spannungsfeld von Erinnerungskultur auf der einen und ‚Versöhnungskitsch‘ oder mentaler Konfliktbereitschaft auf der anderen Seite in Europa: Dabei soll es nicht nur um das deutsch-polnische Verhältnis unter diesem Aspekt gehen, sondern auch andere bilaterale Annäherungen und Beziehungen in Geschichte und Gegenwart sollen interdisziplinär diskutiert werden.

Es stehen insgesamt 20 Plätze für die Teilnahme an der Tagung in Poznań zur Verfügung. Interessierte (Historiker, Soziologen/Politologen, Literatur- und Kulturwissenschaftler etc.) werden um ein Abstract von 1-2 Seiten und ein kurzes Curriculum Vitae bis zum 15. April 2006, wenn möglich in digitaler Form, gebeten. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.

Bewerbungen und Nachfragen bitte richten an:
Dr. Heidi Hein
Herder-Institut e.V.
Gisonenweg 5-7
D - 35037 Marburg
Tel: +49-(0)6421-184-110
 heinh(at)herder-institut.de

Visuelle Erinnerungskulturen und Geschichtskonstruktionen in Deutschland und Polen II (ab 1939)
Wizualne konstrukcje historii i pamięci historycznej w Niemczech i w Polsce. Część II: od 1939

13. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger
XIII Konferencja Grupy Roboczej Polskich i Niemieckich Historyków Sztuki i Konserwatorów Zabytków

27.09.-01.10.2006

Tagungslokal / miejsce obrad: Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus (Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft Darmstadt), Dieburger Straße 241, 64287 Darmstadt

Vorläufiges Programm / Wstępny program
(Stand / stan: 03. Juli / lipca 2006)

27. September / 27 września (Mittwoch / środa)

Anreise / przyjazd
ab/od 18.00 Tagungsbüro, Registrierung / Biuro konferencji w hotelu
Maritim-Hotel, Darmstadt
21.00 Abendspaziergang über die beleuchtete Mathildenhöhe / Wieczorny spacer przez iluminowane wzgórze Mathildy
Treffpunkt / miejsce spotkania: [steht noch nicht fest / do ustalenia]

28. September / 28 września (Donnerstag / czwartek)

ab/od 8.30 Tagungsbüro im Tagungslokal / Biuro konferencji w miejscu obrad
8.40 Bustransfer Maritim-Hotel – Tagungslokal / Przejazd autobusem z Hotelu Maritim do miejsca obrad
9.00 Begrüßung und Eröffnung der Tagung / Powitanie i otwarcie konferencji
Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts / dyrektor Deutsches Polen-Institut
Prof. Dr. Andrzej Tomaszewski, Prof. Dr. Dethard von Winterfeld, Arbeitskreis deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger / Grupa Robocza Polskich i Niemieckich Historyków Sztuki i Konserwatorów Zabytków
N.N., Herder-Institut Marburg / Instytut Herdera Marburg
9.20 Adam Labuda (Berlin): Die Reise von Berlin nach Darmstadt. Visuelle Erinnerungskulturen zum Zweiten
9.40 Winfried Speitkamp (Gießen): Einführender Vortrag / Wykład wprowadzający
10.15 Panel I: Aneignung und Erinnerung / Przywłaszczenie i pamięć
Leitung / prowadzenie: Małgorzata Omilanowska (Warschau / Warszawa)
10.15 Beate Störtkuhl (Oldenburg): Das Bild Schlesiens in Darstellungen zur Kunst- und Kulturgeschichte nach 1945 – vom »Bollwerk« zum »gemeinsamen Kulturerbe« / Wizerunek Śląska w obrazowaniach historii sztuki i kultury po 1945 r. – od »bastionu« do »wspólnego dziedzictwa kulturalnego«
10.40 Kaffeepause / przerwa na kawę
11.10 Antje Kempe (Berlin): Die Ordnung des Raumes – die Aneignung Schlesiens in den visuellen Medien nach 1945 / Zasady przestrzeni – przyswajanie Śląska w wizualnych mediach po 1945 r.
11.35 Ewa Gładkowska (Allenstein / Olsztyn): Uciążliwa droga ku przeszłosci. Strategia przywłaszczenia niemieckiego dziedzictwa kulturowego w Warmii i Mazurach po 1945 r. / Der schwierige Weg in der Vergangenheit. Die Strategie der Aneignung des deutschen Kulturerbes in Ermland und Masuren nach 1945
12.00 Diskussion / dyskusja
12.45 Mittagessen / obiad
14.00 Panel II: Die Stadt: Symbolische und virtuelle Räume / Miasto: przestrzenie symboliczne i wirtualne
Leitung / prowadzenie: Hanna Grzeszczuk-Brendel (Posen / Poznań)
14.00 Arnold Bartetzky (Leipzig / Lipsk): Wiederauferstanden aus Ruinen, schöner als je zuvor: Der Kult der Hauptstadt in Polen und in der DDR nach dem Zweiten Weltkrieg / Powstała z ruin, piękna jak nigdy dotąd: Kult stolicy w Polsce i w NRD po II wojnie światowej
14.25 Piotr Korduba (Posen / Poznań): Obraz kultury artystycznej dawnego Gdańska w polskiej myśli konserwatorskiej, muzealniczej i historyczno-artystycznej po 1945 r. / Kunst und Kultur des alten Danzig im polnischen Denkmalschutz-, Museums-, Geschichts- und Kunstdiskurs nach 1945
14.50 Gabriela Sadowska (Breslau / Wrocław) : Ślady przeszłości. Ideologizacja przestrzeni kulturowej miasta na przykładzie Wrocławia w latach 1945-1989 / Spuren der Vergangenheit. Die Ideologisierung des kulturellen Raumes der Stadt am Beispiel von Breslau in den Jahren 1945-1989
15.15 Diskussion / dyskusja
15.40 Kaffeepause / przerwa na kawę
16.00 Izabela Main (Posen / Poznań): Wielcy nieobecni? Kilka refleksji nad współczesną przestrzenią symboliczną Poznania / Die großen Abwesenden? Einige Überlegungen zum zeitgenössischen symbolischen Raum von Posen
16.25 Barbara Bossak (Warschau / Warszawa): Internet – nowe formy wizualizacji pamięci społecznej na przykładzie prywatnych, polskich stron www poświęconych Gdańskowi / Das Internet – neue Formen der Visualisierung des sozialen Gedächtnisses am Beispiel privater, polnischer www-Seiten zum Thema Danzig
16.50 Diskussion / dyskusja
17.20 »Fünf-Minuten-Pause« / krótka przerwa
17.30 Panel III: Politische Ikonographie und Historienbilder / Ikonografia polityczna i obrazy historyczne
Leitung / prowadzenie: Wojciech Bałus (Krakau / Kraków)
17.30 Anna Małkiewicz (Paris-Leipzig / Paryż-Lipsk): Obraz historyczny w malarstwie polskim i NRD po 1945 r.: nowa forma ilustracji czy spojrzenie na historię? / Das Historienbild in der Malerei Polens und der DDR nach 1945: Neubebilderung oder Verarbeitung der Geschichte?
17.55 Jacek Friedrich (Danzig / Gdańsk): Powojenna dekoracja ratusza Głównego Miasta w Gdańsku i jej uwikłania w historię i politykę / Die Nachkriegsdekoration des Rechtstädtischen Rathauses in Danzig und ihre Verwicklung in Geschichte und Politik
18.20 Diskussion / dyskusja
18.45 Abendessen / kolacja
19.40 Bustransfer Tagungslokal – Schloß / Przejazd autobusem do miejsca obrad na zamek
20.00 Öffentliche Abendveranstaltung – Otwarty wykład z dyskusją panelową
Gedächtnisarchitektur und Erinnerungskultur / Architektura i kultura pamięci
Ort / miejsce: Schloß / Zamek
in Kooperation mit der TU Darmstadt / W kooperacji z Uniwersytetem Technicznym Darmstadt
Begrüßung / powitanie: Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, Präsident der Technischen Universität Darmstadt / Prezydent Technicznego Uniwersytetu w Darmstadt
Manfred Koob (Darmstadt): Binär-Architektur als visuelle Erinnerungskultur aus dem Rechner / Architektura binarna jako wizualna kultura pamięci z komputera
Piotr Kuroczyński (Darmstadt): Technoimaginäre Gedächtnisarchitektur versus Gutenberg-Galaxie / Techno-imaginacyjna architektura pamięci versus galaktyka Gutenberga
anschließend Podiumsdiskussion / potem dyskusja panelowa
Moderation / prowadzenie: Werner Durth (Darmstadt)

anschließend individuelle Abendgestaltung bzw. individuelle Rückkehr zu den Hotels / Po zakończeniu »wolny wieczór« i indywidualny powrót do hoteli

29. September / 29 września (Freitag / piątek)

8.40 Bustransfer Maritim-Hotel – Tagungslokal / Przejazd autobusem z Hotelu Maritim do miejsca obrad
9.00 Panel IV: Die Darstellung des Anderen I: Fotografie, Buch, Museum / Przedstawienie tych drugich I: Fotografia, książka, muzeum
Leitung / prowadzenie: Cezary Król (Warschau / Warszawa)

9.00 Miriam Y. Arani (Berlin): Gespaltene Erinnerung – Fotografische Selbst- und Fremdbilder von Deutschen und Polen aus dem Reichsgau Wartheland 1939-1945 / Rozdwojona pamięć – Fotograficzne wizerunki własne i obce Niemców i Polaków z Reichsgau Wartheland (Okręg Rzeszy Kraj Warty) w latach 1939-1945
9.25 Peter Oliver Loew (Darmstadt): Polen auf dem Buch. Die Umschlaggestaltung deutschsprachiger Veröffentlichungen über Polen nach 1945 / Polska na książce. Projektowanie okładek publikacji niemieckojęzycznych o Polsce po 1945 r.
9.50 Zuzanna Bogumił, Joanna Wawrzyniak (Warschau / Warszawa): »Wizerunek Niemca«. Wizualizacja okupacji nazistowskiej w wybranych warszawskich muzeach / »Das Bild des Deutschen«. Die Visualisierung der NS-Besatzung in ausgewählten Warschauer Museen
10.15 Tomasz Markiewicz (Warschau / Warszawa): Walka o pamięć. Kultura pamięci o powstaniu warszawskim 1944 roku w Warszawie w latach 1945-2006 / Der Kampf um die Erinnerung. Erinnerungskultur zum Warschauer Aufstand 1944 zwischen 1945 und 2006 in Warschau
10.30 Diskussion / dyskusja
11.00 Kaffeepause / przerwa na kawę
11.20 Panel V: Die Darstellung des Anderen II: Ausstellungen / Przedstawienie tych drugich II: Wystawy
Leitung / prowadzenie: Michał Woźniak (Marienburg / Malbork)
11.20 Timo Saalmann (Jena): Alte Kunst und Volkstumspolitik. Die Veit-Stoß-Wanderausstellung (1937-1944) und ihre Wirkung in der Nachkriegszeit / Sztuka dawna i polityka etno-narodowościowa. Wystawa objazdowa o Wicie Stwoszu (1937-1944) i jej wpływ na okres powojenny
11.35 Catharina Winzer (Bonn) / »Gdzie jest brat twój, Abel?« – Eine Ausstellung zum Stand der Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg in Polen nach 1989 / »Gdzie jest brat twój, Abel?« – Wystawa o stanie kultury pamięci o drugiej wojnie światowej w Polsce po 1989 r.
11.50 Rafał Makała (Stettin / Szczecin) / Codzienność historii. Szczecin i Pomorze 1945-2005. Program wystawy Muzeum Narodowego w Szczecinie we współpracy z Deutsches Kulturforum Östliches Europa / Die Alltäglichkeit der Geschichte. Stettin und Pommern 1945-2005. Ausstellungsprogramm des Nationalmuseums Stettin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturforum Östliches Europa

12.05 Dietmar Osses (Dortmund): Ausstellungsprojekt »Westfalczycy – Ruhrpolen. Migration aus Polen ins Ruhrgebiet« / Projekt wystawy »Westfalczycy – Ruhrpolen. Migracja polska do Zagłębia Ruhry«

12.20 Dr. Susanne Peters-Schildgen (Ratingen): Deutsch-polnische Geschichte in ostdeutschen Landesmuseen / Przedstawienie historii polsko-niemieckiej w muzeach o byłych niemieckich prowincjach na Wschodzie

12.35 Diskussion / dyskusja
13.00  Mittagessen / obiad
14.00 Exkursion: Worms und Speyer – Geschichte und Konstruktion: Von Domen, Nibelungen und Synagogen / Wyjazd: Wormacja i Spira – historia i konstrukcja: O katedrach, Nibelungach i synagogach
Planung und Leitung / Przygotowanie i prowadzenie: Lorenz Frank (Mainz / Moguncja) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut / we współpracy z Deutsches Polen-Institut

30. September / 30 września (Samstag / sobota)

8.40 Bustransfer Maritim-Hotel – Tagungslokal / Przejazd autobusem z Hotelu Maritim do miejsca obrad
9.00 Panel VI: Verortete Erinnerung: Denkmalsetzungen und Denkmalstürze / Pamięć na miejscu: Stawianie i obalanie pomników
Leitung / prowadzenie: Uta Hengelhaupt (Frankfurt/Oder)
9.00 Ewa Chojecka (Kattowitz / Katowice): Dyskursy ideologiczne o faktach i mitach w śląskiej strefie przygranicznej: katowickie zabytki i syndrom niemiecko-polski i polsko-polski / Ideologiebezogene Auseinandersetzungen um Fakten und Mythen im schlesischen Grenzgebiet: Kattowitzer Denkmalkunst und das deutsch-polnische und polnisch-polnische Syndrom
9.25 Tadeusz J. Żuchowski (Posen-Thorn / Poznań-Toruń): Restytuowane pomniki konne w Polsce po 1945 roku / Wiederhergestellte Reiterstandbilder in Polen nach 1945
9.50 Beata Halicka (Frankfurt/Oder): Odra – Miejsce pamięci narodowej i regionalnej. O pomnikach i tablicach pamiątkowych wzdłuż rzeki / Die Oder als Ort des nationalen und regionalen Gedächtnisses. Zu Denkmälern und Erinnerungstafeln entlang des Stromes
10.15 Paweł Migdalski (Stettin / Szczecin): Rejon Pamięci Narodowej Cedynia-Gozdowice-Siekierki / Der Nationale Erinnerungsort Zehden-Güstebiese-Zäckerick
10.40 Diskussion / dyskusja
11.10 Kaffeepause / przerwa na kawę
11.30 Panel VII: Erinnerungsorte: Der Zweite Weltkrieg / Miejsce pamięci: Druga Wojna Światowa
Leitung / prowadzenie: N.N.
11.30 Aneta Pawłowska (Lodz / Łódź): Polskie pomniki pamięci ofiar II wojny światowej - przemiany formy / Polnische Denkmäler für die Opfer des Zweiten Weltkriegs – Veränderungen der Form
11.55 Zofia Wóycicka (Warschau / Warszawa): Problem ograniczeń w transmisji doświadczenia obozów koncentracyjnych w muzeach-miejscach pamięci w polskich dyskusjach drugiej połowy lat 40tych / Das Problem der Beschränkungen bei der Weitergaben von KZ-Erfahrungen im Rahmen musealer Gedenkstätten in der polnischen Diskussion der zweiten Hälfte der 1940er Jahre
12.05 Kai Kappel (München / Monachium): Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (1946/47) – ein kaum bekanntes deutsch-polnisches Kulturerbe / Obóz koncentracyjny Flossenbürg (1946/47) – mało znane niemiecko-polskie dziedzictwo kulturalne
12.30 Eva Pluhařová-Grigienė (Nidden/Hamburg): »Hommage à Lidice« 1968 – Eine Kunstaktion von West nach Ost / »Hommage à Lidice« 1968 – Akcja sztuki w kierunku Zachód-Wschód
12.55 Diskussion / dyskusja
13.30 Mittagessen / obiad
Abschlussdiskussion / Dyskusja końcowa
Leitung / prowadzenie: Stefan Muthesius (Norwich)
Dieter Bingen: Kommentar / komentarz
14.40 Beate Störtkuhl: Kommentar / komentarz
14.50 Diskussion / dyskusja

Informationsbörse, Teil 1 / Giełda informacyjna, cz. 1
Leitung / prowadzenie: Irma Kozina (Kattowitz / Katowice)
Sebastian Schröder-Esch (Weimar): Neue Ansätze zur Vermittlung von kulturellem Erbe in Deutschland und Polen. Erfahrungen aus dem EU-Projekt HERMES / Nowe sposoby na przekazywanie dziedzictwa kulturalnego w Niemczech i w Polsce. Doświadczenia z unijnego projektu HERMES
Bettina Schüpke (Berlin): Visuelle Zeugnisse der gemeinsamen Vergangenheit am Beispiel des Oeuvres der Glasmalereiwerkstatt Linnemann aus Frankfurt a. M. / Wizualne świadectwa wspólnej przeszłości na przykładzie dzieł pracowni witrażowej Linnemann z Frankfurtu nad Menem
Piotr Hapanowicz (Krakau / Kraków): Działania Muzeum Historycznego Miasta Krakowa związane z uroczystościami jubileuszu 750-lecia lokacji Krakowa w 2007 r. / Die Aktivitäten des Krakauer Stadthistorischen Museums zur 750-Jahr-Feier der Verleihung der Stadtrechte 2007
Ewa Gwiazdowska (Stettin / Szczecin): August Ludwig Most – pomorski przedstawiciel biedermeieru / August Ludwig Most – ein pommerscher Vertreter des Biedermeier
Andrzej Cezary Urban (Warschau / Warszawa): Komunikat o założeniach i warunkach odbudowy obiektu parkowo-pałacowego w Gładyszach / Kurzreferat über Voraussetzungen und Bedingungen für den Wiederaufbau der Schloss- und Parkanlage in Gładysze (Schlodien)

17.00 Kaffeepause / przerwa na kawę
17.20 Informationsbörse, Teil 2 / Giełda informacyjna, cz. 2
Leitung / prowadzenie: Christofer Herrmann (Allenstein / Olsztyn)
Andrea Langer (Leipzig / Lipsk): Das Ausstellungsprojekt »Europas Mitte um 1500. Kunst und Kultur zur Zeit der Jagiellonen« / Projekt wystawy «Środek Europy około roku 1500. Sztuka i kultura w czasach Jagiellonów«
Tomasz Torbus (Leipzig / Lipsk): Darstellung des DFG-Projektes: Architektur der Wettiner-Könige und ihrer Höflinge in Polen-Litauen während der polnisch-sächsischen Union (1697-1764) / Przedstawienie projektu DFG: Architektura królów z dynastii Wettynów i ich dworzan na terenie Polski i Litwy podczas Unii Polsko-Saskiej (1697-1764)
Agnieszka Gąsior (Leipzig / Lipsk): Vorstellung des Forschungsprojekts »Zwischen religiöser Tradition, kommunistischer Prägung und kultureller Umwertung: Transnationalität in den Erinnerungskulturen Ostmitteleuropas seit 1989« / Przedstawienie projektu naukowego »Między tolerancją religijną, piętnem komunizmu a przewartościowaniem kulturowym: Transnarodowość w kulturach pamięciowych Europy Środkowo-Wschodniej od 1989 r.«
Adam Organisty (Krakau / Kraków): Przedstawienie projektu »Dehio Małopolska« / Vorstellung des Projektes »Dehio Kleinpolen«
Anita Jaśkiewicz-Sojak (Danzig / Gdańsk): Architektura zespołów szpitalnych z 2 połowy XIX i początku XX wieku z terenu Prus Wschodnich i Zachodnich / Die Architektur von Krankenhausanlagen in den ehemaligen Provinzen Ost- und Westpreußen (im heutigen Polen) in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Buchpräsentationen / Prezentacje książek
Leitung / prowadzenie: Andrea Langer (Leipzig / Lipsk)

20.30 Abschiedsfest im Tagungshaus / Impreza końcowa w miejscu obrad

23.00 Bustransfer Tagungslokal – Maritim-Hotel / Przejazd autobusem z Hotelu Maritim do miejsca obrad

1. Oktober / 1 października (Sonntag / niedziela)

10.00 Architekturhistorischer Stadtrundgang in Darmstadt / Historia architektury w Darmstadt – spacer po mieście
Treffpunkt / miejsce spotkania: Hotel Maritim

12.30 Ende / zakończenie

 

Ansprechpartner / kontakt:

Dr. Peter Oliver Loew

Deutsches Polen-Institut                                                         
Mathildenhöhweg 2, D-64287 Darmstadt                                                              
Tel.: 0049/6151/420217, Fax: 0049/420210

loew@dpi-da.de

 

Dr. Dietmar Popp

Herder-Institut                                                           
Gisonenweg 5-7, D-35037 Marburg
Tel.: 06421/184-146 Fax: 06421/184-139
poppd@herder-institut.de

in Zusammenarbeit mit / we współpracy z:
Technische Universität Darmstadt / Instytut Sztuki Polskiej Akademii Nauk

 

 

XI. Schlesienseminar in Groß Stein/ Kamień Śląski
25.09.-30.09.2006

Veranstalter: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit in Zusammenarbeit mit Seelsorge der Deutschen Minderheit der Diözese Oppeln, Joseph v. Eichendorff-Konversatorium, Verband der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaften in Polen
 www.haus.pl

 

Nationale Freiheitskonzepte und Beziehungsgeschichte in Mittel- und Osteuropa: Von „Deutschem Recht“, „Polnischer Freiheit“, „Französischer Anarchie“ und „Russischer Despotie“ Wissenschaftliches Kolloquium zu Ehren des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Klaus Zernack
06.10.–08.10.2006

 

Deutschland und Polen im Schatten der Vergangenheit? Die deutsch-polnischen Beziehungen gestern und heute
20.10.-22.10.2006

Deutsch-polnisches Seminar in Sankelmark

Seit einigen Jahren wird das deutsch-polnische Verhältnis wieder von Konflikten geprägt, die sich vornehmlich an historisch belasteten Streitfragen entzünden. Anhand aktueller Beispiele wollen wir Vorurteile untersuchen, die sich ins kollektive Gedächtnis von Deutschen und Polen eingeprägt haben. Außerdem werden wir die polnisch-deutschen Beziehungen mit dem Verhältnis Polens zu seinen direkten östlichen Nachbarn vergleichen. Unser besonderes Augenmerk gilt der jungen Generation in beiden Ländern, die unsere Nachbarschaft in Zukunft gestalten wird.

Nähere Informationen unter:
 www.academiabaltica.de

Adel in Schlesien. Herrschaft – Kultur – Selbstdarstellung / Szlachta na Śląsku. Władza – kultura – samoreprezentacja
26.10.-28.10.2006

Veranstalter: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlischen Europa / Federalny Instytut ds. Kultury I Historii Niemców w Europie Środkowej i Wschodniej

Uniwersytet Wrocławski, Instytut Historii Sztuki / Universität Breslau, Institut für Kunstgeschichte

Ort: Breslau, Rathaus
Teilnehmer: 50-70 nach Anmeldung
Simultanübersetzung

1. Tag / Pierwszy dzień
9.00-11.00 Feierliche Eröffnung der Tagung / Uroczyste otwarcie konferencji
Begrüßung / Powitanie
prof. dr. hab. Jan Harasimowicz / prof. dr Matthias Weber
Rafał Dutkiewicz, Prezydent Miasta Wrocławia / Stadtpräsident von Breslau
N.N., Wojewoda Dolnośląski / Woiwode von Niederschlesien
Dr. Helmut Schöps, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland / Konsul Generalny Republiki Federalnej Niemiec
Rektor Unwersytetu Wrocławskiego / Rektor der Universität Wrocław/Breslau

Einführung In das Thema / Wprowadzenie do tematu
prof. Dr hab.Jan Harasimowicz / prof. Dr Matthias Weber
Musik / Muzyka
Pause / Przerwa
11.00-13.00       Sektion 1: Quellen, Literatur, Stand der Forschung /
Sekcja 1: Źródła, literatura, stan badan (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.30       Sektion 2: Herkommen, tradition, Memoriał und Selbstverständnis des Adels /
Sekcja 2: Pochodzenie, tradycja, memoria I samoporozumienie szlachty
(Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)

2. Tag / Drugi dzień
9.00-13.00 Sektion 3: Geschichte und politische Bedeutung des Adels / Sekcja 3: Historia i znaczenie polityczne szlachty (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.00       Sektion 4: Wirtschaftliche Bedeutung, Verwaltung / Sekcja 4: Znaczenie ekonomiczne, administracja (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
20.00       Festvortrag / Wykład uroczysty:

3. Tag / Trzeci dzień
9.00-13.00 Sektion 5: Mäzenatentum – Kunst, Literatur, Musik / Sekcja 5: Szlachta jako mecenta sztuki: sztuka, literatura, muzyka (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
14.30-18.00       Sektion 6: Frömmigkeite & Bildung / Sekcja 6: Pobożność i oświata (Sektionsleitung / Kierownik sekcji: N.N.)
18.30       Schlussdiskussion / końcowa dyskusja
19.00       Ende der Tagung / Zakończenie konferencji

Stereotypen und Vorurteile vor dem Hintergrund der deutsch-polnischen Beziehungen. Herbsttagung der Gesellschaft für deutsch-polnische Verständigung in Jauernick-Buschbach
27.10.-30.10.2006

Tagungs-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten für Studenten aus Deutschland: 50 Euro; für polnische Teilnehmer: 10 Euro. In Härtefällen kann ein Kostenzuschuss beantragt werden. Auf Antrag kann auch die Hälfte der Fahrtkosten zurückerstattet werden. Im Zuge der Tagung wird eine eintägige Exkursion nach Dresden stattfinden (im Preis inbegriffen).

Beschreibung:
Es soll die Frage aufgeworfen werden, wie die Stereotypen und Vorurteile entstehen und aufrechterhalten werden. Die Zielgruppe sind dabei junge Menschen – Abiturienten, Studenten und junge Erwachsene, die möglichst zu gleichen Teilen aus Polen und Deutschland kommen sollen. Unter entsprechender Moderation und thematischer Einführung sollen die Teilnehmer mit ihren eigenen Vorurteilen konfrontiert werden. Wie sehen sie ihre Nachbarn bzw. Ausländer generell? Gibt es pauschale Vor-Urteile, zu welchen die jungen Menschen neigen? Gibt es Gemeinsamkeiten bei den Vorurteilen der Menschen aus den verschiedenen Ländern?
Die Tagung soll den jungen Menschen die Problematik zeigen, damit sie über sich selbst und ihre Bilder nachdenken können. Damit soll ein weiterer kleiner Schritt zur Annäherung von Polen und Deutschen getan werden.

Ausführung:
Nach einer Vorstellungsrunde soll eine thematische Einführung stattfinden, die die Problematik der Vorurteile aus soziologischer Sicht beleuchtet und Anregungen gibt. Sodann sollen Kleingruppen gebildet werden, damit die Teilnehmer unter fachmännischer Leitung aktiv ins Gespräch kommen können. Zuletzt werden im Plenum die Ergebnisse präsentiert.

Kontakt und weitere Auskunft:
Gregor Ploch; Mail: gploch@aon.at. Die Bestätigung erfolgt nach der Anmeldung.
Das genaue Programm wird nach der Anmeldung zugeschickt.
Anmeldeschluss: 30.09.2006.

 

JUNGE AKADEMIE SCHLESIEN
24.11.-26.11.2006

Internationale Nachwuchstagung der Historischen Kommission für Schlesien in Zusammenarbeit mit dem Schlesischen Museum zu Görlitz

Um den internationalen Nachwuchs zur Schlesienforschung zu fördern, veranstaltet die Historische Kommission für Schlesien ein Treffen der interessierten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Ziel ist es, allen mit einer Qualifikationsarbeit oder sonstigen Forschungsarbeit zur Geschichte Schlesiens befaßten jüngeren Wissenschaftlern ein Forum der Präsentation und Diskussion zu bieten. Promovenden sind genauso angesprochen wie Habilitanden oder mit einem Post-doc-Projekt Beschäftigte. Sie haben die Möglichkeit, ihre Forschung vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren, woran sich eine Diskussion anschließen wird. Aus organisatorischen Gründen sind zwei Gruppen mit unterschiedlich langen Referaten vorgesehen. Die Absprache darüber nehmen die Organisatoren zusammen mit den Referenten vor.

Im Sinne einer „Jungen Akademie“ gibt es bei den Themen keine zeitlichen und methodischen Einschränkungen. Bedingung ist ein historischer Ansatz, der wenigstens in substantiellen Teilen der Arbeit gegeben sein muß. Neben den rein geschichtswissenschaftlichen Themen sind auch kunsthistorische, sprach- und dialektgeschichtliche, historisch-volkskundliche bzw. –ethnologische sowie kirchen- und religionsgeschichtliche Fragestellungen willkommen. In Frage kommen alle Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Vergleichende Fragestellungen, die über Schlesien in seinen wechselnden historischen Grenzen hinausgehen, aber einen klaren schlesischen Bezug aufweisen, sind ebenfalls einschlägig.

Zur Bewerbung aufgefordert sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nicht nur aus Deutschland, sondern ebenso aus Polen, Tschechien und darüber hinaus. Unter den Meldungen wird von den Organisatoren eine Auswahl der Einzuladenden getroffen. Zuschüsse für Reise- und Übernachtungskosten der Referenten können von der Historischen Kommission für Schlesien auf Antrag gewährt werden.

Um die Verständigung innerhalb der Nachwuchsgruppe und mit den Mitgliedern der Historischen Kommission zu erleichtern, ist jeder Teilnehmer aufgefordert, ein Exposé im Umfang von max. 5 Seiten Länge anzufertigen,  das während der Tagung in der gehörigen Anzahl kopiert ausliegen wird. Es enthält die wesentlichen Aussagen zum Forschungsprojekt, dazu möglicherweise Quellenausschnitte, Karten, Abbildungen, Tabellen, bibliographische Angaben etc.

Die Exposés sind bis Ende Mai 2006 einzureichen; eine definitive Zusage über die Auswahl der Referenten erfolgt bis Ende Juni 2006.

Bewerbungen ab sofort und mit Vorlage des Exposés bitte zweifach bei der Historischen Kommission für Schlesien
c/o Prof. Dr. Joachim Bahlcke
Universität Stuttgart
Historisches Institut
Abteilung Geschichte der Frühen Neuzeit
Keplerstr. 17
D - 70174 Stuttgart
E-Mail:  joachim.bahlcke(at)po.hi.uni-stuttgart.de sowie

c/o Prof. Dr. Thomas Wünsch
Universität Passau
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen
D - 94030 Passau
E-Mail:  thomas.wuensch(at)uni-passau.de