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„Die Zukunft Oberschlesiens“. Eine Tagung an der Universität zu Kattowitz

Am 13. Mai 2008 fand an der Schlesischen Universität zu Kattowitz eine interdisziplinäre deutsch-polnische Tagung zum Thema „An der Kulturgrenze Europas. Gesellschaftspolitische Transformationsprozesse in Oberschlesien und ihre Folgen“ statt. Sie wurde vom Wissenschaftlichen Arbeitskreis der Politologen an der Schlesischen Universität, dem Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen (Hösel) und dem Haus für deutsch-polnische Zusammenarbeit organisiert. Daran teilgenommen haben Studenten und wissenschaftliche Lehrkräfte der Kattowitzer Universität sowie weitere Interessenten aus Oberschlesien und der Bundesrepublik.
Das Ziel der Tagung war es, den Teilnehmern die gegenwärtige Problematik der oberschlesischen Region zu vermitteln, die Frage nach der Identität der dort lebenden Menschen zu beleuchten und über den zukünftigen Weg der Region zu diskutieren. Dabei wurden Referenten aus der Partnerregion Nordrhein-Westfalen eingeladen, weil Parallele zwischen dem Oberschlesischen Industriegebiet und dem Ruhrgebiet gezogen wurden.
Nach der Einführung in die Thematik (Dr. Małgorzata Myśliwiec, Politologin, Kattowitz) gab Dr. Jerzy Gorzelik (Kunsthistoriker, Kattowitz) einen Überblick über mährische, böhmische, deutsche und polnische Einflüsse auf die Kunst in Oberschlesien. Im Anschluss stellte Dr. Gregor Ploch (Oberschlesisches Landesmuseum, Ratingen) die Tätigkeit des Oberschlesischen Landesmuseums in der Bundesrepublik vor und erläuterte die Bedeutung deutsch-polnisch-tschechischer Zusammenarbeit bei der Pflege des oberschlesischen Kulturguts. Dabei wurden gemeinsame zu realisierende Tätigkeitsfelder vorgestellt. Im Hinblick auf das Großprojekt „Ruhr 2010 – Kulturhauptstadt Europas“ ergeben sich Möglichkeiten nicht nur für Kulturschaffende, sondern auch für Wissenschaftler zu trilateralen Studien. Die vergleichende Industriegeschichte im Ruhrgebiet, dem Oberschlesischen Industrierevier und dem mährisch-schlesischen Industriegebiet um Ostrau ist etwa ein spannendes Forschungsgebiet, um neben den wirtschaftlich-sozialen Veränderungen der Frage nachzugehen, welche Wandlungsprozesse auf dem Gebiet der Kultur in Oberschlesien damit verbunden sind.
Im Anschluss daran stellte der angehende Politologe Janusz Goroll einige Jugendprogramme vor, die von der Europäischen Union finanziert und getragen werden. In einer Zeit offener Grenzen ist es für Jugendliche und Studenten viel einfacher geworden, Bildungsangebote im Ausland wahrzunehmen und sich auch in internationalen Nichtregierungsorganisationen zu engagieren. Das trägt zu einem viel offeneren Umgang mit den eigenen europäischen Nachbarn bei und bewirkt, dass gängige Stereotypen schneller überwunden werden können. Der Ideenhistoriker Dr. Tomasz Słupik (Kattowitz) führte den lange gängigen und bis heute noch vorherrschenden Stereotyp des Oberschlesiers als Nicht-Intellektuellen an und ging darauf aufbauend der Frage nach, ob dieses Vorurteil heute noch seine Gültigkeit habe. Lange Zeit wurde mit solchen vereinfachten pauschalen Menschenbildern umgegangen, um die angebliche Kluft im Arbeiter- und Intellektuellenmilieu zu unterstreichen und zu betonen, dass Oberschlesien nur von der Arbeiterschicht geprägt sei. Dabei führte Słupik aus, dass es angesichts oberflächlich informierender Medien, der Konsumgesellschaft und der gegenwärtigen Hochschulpolitik, in der der universitäre Abschluss einen Massencharakter angenommen hat, schwer sei zu definieren, was ein klassischer Intellektueller eigentlich sei. Daher ist es auch schwierig zu bestimmen, wie stark die jeweiligen Regionen Schlesiens intellektuell geprägt sind.
Der Gesellschaftspolitiker Prof. Dr. habil. Marian Mitrega (Kattowitz) analysierte die gegenwärtige Problematik der oberschlesischen Region unter Einbezug der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage. Insbesondere ging er auf die zahlreichen und groben Fehler bei der Restrukturisierung der Steinkohlebergwerke in Oberschlesien und die daraus resultierenden gesellschaftspolitischen Folgen ein. Auch die letzte polnische Verwaltungsreform von 1999 bewirkt langfristige Wandlungsprozesse in der Selbstwahrnehmung der Oberschlesier. Das betrifft vor allem die ehemalige Woiwodschaft Tschenstochau, die nach 1999 oberschlesisch geworden ist. Mitrega führte dabei aus, dass sich die Väter der Verwaltungsreform dabei nicht vom gesellschaftlich-kulturellen Argument, sondern von der pragmatischen wirtschaftspolitischen Räson leiten ließen. Wäre die Tschenstochauer Region, wie vorher geplant, an die Woiwodschaft Kleinpolen (Krakau) gekommen, so wäre eine übergroße und überwiegend landwirtschaftlich geprägte sowie dünn besiedelte strukturschwache Woiwodschaft entstanden. So ergab sich aber für das dicht besiedelte und von der Landwirtschaft kaum geprägte Oberschlesien eine Möglichkeit zum strukturellen Ausgleich, zudem die Oppelner Region eine selbständige Verwaltungseinheit geworden ist.
Zum Abschluss beleuchtete der Kreistagsabgeordnete der NRW-Stadt Ratingen, Sebastian Wladarz, aus politischer Sicht die Frage, ob die Struktur des Ruhrgebiets als Beispiel für das oberschlesische Industriegebiet gelten könne. Diese Frage gilt als besonders aktuell vor dem Hintergrund, dass der Oberschlesische Metropolverband und der Regionalverband Ruhr über einen intensiveren Erfahrungsaustausch nachdenken. Vor dem Hintergrund des zu erneuernden Partnerschaftsabkommens zwischen NRW und der Woiwodschaft Schlesien hält Wladarz diesen Punkt für entscheidend.
Im Anschluss an die Vorträge fand eine einstündige Diskussionsrunde zum Thema „In welche Richtung entwickelt sich Oberschlesien?“ statt, die vom Direktor des Hauses für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Marcin Wiatr, moderiert wurde. Diese Diskussion fand im belebten Rahmen statt, in dem zahlreiche Teilnehmer aus dem Publikum zu Wort kamen. Die Diskussionspunkte betrafen auch die gegenwärtige politische Lage. So wurde beispielsweise darüber diskutiert, ob eine politische Verwaltungsreform, die Polen nach dem Beispiel der Bundesrepublik zu einem föderalistisch geprägten Land umstrukturieren würde, ein guter Ansatz wäre, um mehr politische, wirtschaftliche und kulturelle Kompetenzen der jeweiligen Woiwodschaft zu geben. In Oberschlesien gewinnt die Autonomiebewegung immer mehr an Popularität, obwohl die Diskussionen darüber sehr kontrovers geführt werden. Zahlreiche Polen assoziieren mit dem Begriff „Autonomie“ Separatismusbestrebungen, mit denen Oberschlesien aus dem polnischen Staatsgebiet getrennt werden könnte. Die Befürworter der Autonomie führen dagegen das deutsche Beispiel an und betonen, dass die Regionen in zentralistisch geführten Staaten zu wenige Kompetenzen besitzen, um sich besser zu entwickeln.
Dennoch kann das Oberschlesische Industriegebiet auf positive Entwicklungen schauen. Die Einkommenshöhe in Kattowitz liegt über dem Niveau von jener in Warschau, die Region prosperiert wirtschaftlich und die vor einigen Jahren im Zuge der industriellen Restrukturisierung prognostizierte „soziologische Bombe“ blieb aus.
Die Tagung zeigte, dass diese Thematik in Oberschlesien auf ein breites öffentliches und mediales Interesse stößt und dass die aufgeworfenen Fragen für viele Oberschlesier sehr entscheidend sind. Die strukturellen Veränderungen führen in Oberschlesien zu Prozessen, die etwa das Ruhrgebiet bereits hinter sich hat. Diese Prozesse sollten in der Bundesrepublik sorgsam beachtet werden, um auf weitere Änderungen reagieren zu können – auch im kulturellen Bereich.
Die Organisatoren danken der Konrad-Adenauer-Stiftung für die finanzielle Unterstützung dieser Tagung.

Dr. Gregor Ploch
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62
D-40883 Ratingen-Hösel
Tel.: +49 / 2102 / 965 – 236
Fax: +49 / 2102 / 965 – 240
Internet:  www.oslm.de,  ploch(at)oslm.de

 

Fritz-Stern-Stipendien 2009

Die von Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt gegründete Deutsche Nationalstiftung vergibt auf Initiative ihres Nationalpreisträgers Fritz Stern über das Historische Institut der Universität Wroclaw und die Kulturwissenschaftliche Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftler, die Forschungen im Bereich der Geschichte und Kulturwissenschaft betreiben.
Die Stipendien werden aus dem Preisgeld des Nationalpreises finanziert, den der Historiker Fritz Stern 2005 in Anerkennung seines Lebenswerkes von der Stiftung erhalten hat.
Die Förderschwerpunkte sind zum einen Forschungen polnischer Historiker und Kulturwissenschaftler über deutsche Geschichte und Kultur im europäischen Kontext und die Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Nachbarn. Zum anderen sollen Forschungen deutscher Nachwuchswissenschaftler zur Geschichte Breslaus und Schlesiens im europäischen Kontext unterstützt werden. Bis zu drei Fritz-Stern-Stipendien pro Jahr werden an Nachwuchswissenschaftler vergeben, die ihre an den jeweiligen Heimatuniversitäten in Deutschland und Polen entwickelten Projekte durch Forschungen in Frankfurt (Oder), Berlin oder Leipzig und Breslau im Kontakt mit dortigen Wissenschaftlern realisieren.

Einzureichen sind:
- ein detaillierter Projektentwurf für den Aufenthalt im Umfang von ca. 4 A4-Seiten (Thema, Methoden, Forschungsbereich, Zeitplan)
- ein Gutachten von einem wissenschaftlichen Betreuer der Heimathochschule bzw. Institution
- Lebenslauf mit Angaben zu Sprachkenntnissen
- Publikationsliste
Bewerbungsschluss ist der 31.08.2008.
Die Höhe der Stipendien beträgt einschließlich aller Kosten monatlich für Doktoranden bis zu 1.000 Euro Postdoktoranden bis zu 1.500 Euro
Die maximale Förderdauer beträgt drei Monate.

Die Bewerbungen sind zu senden an:
Uniwersytetu Wroclawskiego
Instytut Historyczny
Dr hab. Krzysztof Ruchniewicz
ul. Szewska 49
50-139 WROCLAW
POLEN
 ruchniewicz(at)mailbits.pl ruchniewicz(at)mailbits.pl<//a>

URL zur Zitation dieses Beitrages
< http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=2749>

 

 

Deutsch-polnische Erinnerungsorte / Polsko-niemieckie miejsca pamieci. Projektpräsentation und der 2. Call for Authors

Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 30.09.2006-31.12.2010, Berlin
Deadline: 30.06.2008

Das seit Herbst 2006 laufende, auf fünf Jahre angelegte interdisziplinäre Forschungsprojekt „Deutsch-polnische Erinnerungsorte / Polsko-niemieckie miejsca pamieci“ hat zum Ziel, die deutsch-polnische Geschichte aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Es stellt den ersten Versuch einer Analyse gemeinsamer, geteilter und paralleler deutsch-polnischer Erinnerungsorte dar. Auf diese Weise wird ein methodologisches Neuland betreten, indem zum ersten Mal die Erforschung von Erinnerungskulturen und der beziehungsgeschichtliche Ansatz miteinander verschränkt werden.
Die internationale und interdisziplinäre Ausrichtung des Projekts, seine Breite und die methodologische Innovativität lassen in ihm sowohl einen wichtigen Beitrag zur Förderung des deutsch-polnischen Austauschs und Dialogs erwarten als auch eine aufschlussreiche transnationale Konzeptualisierungsmöglichkeit der Geschichte zweiten Grades (histoire au second degré, Pierre Nora).
Den Kern des Gesamtprojekts bildet eine dreibändige Publikation mit ca. 90 Essays vorwiegend deutscher und polnischer aber auch Autorinnen und Autoren aus anderen Ländern, die zeitgleich in Deutschland und in Polen erscheinen wird (voraussichtlich: Ende 2010). In den drei Bänden werden gemeinsame, geteilte und parallele deutsch-polnische Erinnerungsorte untersucht.
Die Veranstalter des Projekts suchen Autorinnen und Autoren, die bereit wären, 30-seitige Essays in deutscher oder in polnischer Sprache über deutsch-polnische Erinnerungsorte für die in Vorbereitung begriffene Publikation zu verfassen. Wir erwarten von unseren potenziellen Autorinnen und Autoren:
-Kenntnisse der wissenschaftlichen Diskurse über die Erforschung der Erinnerungsorte, -Kenntnisse der deutschen und der polnischen Geschichte (allerdings ist ein Abschluss im Fachbereich Geschichte nicht notwendig), -Erfahrung im interdisziplinären Arbeiten und -die Bereitschaft, das Konzept des jeweiligen Essays im Rahmen eines von den Veranstaltern des Projekts durchgeführten Workshops für Autorinnen und Autoren zu präsentieren.
Nach dem Erfolg des ersten Call for Authors und zahlreichen Bewerbungen wenden wir uns jetzt an Personen, die Interesse daran haben, sich mit folgenden deutsch-polnischen Erinnerungsorten zu beschäftigen:
1989: Mauerfall / Runder Tisch
Adler / Orzel
August der Starke / August Mocny
Der Akt von Gnesen 1000 / Akt gnieznienski Jazz Jamboree Habsburg / Habsburgowie Hitler-Stalin-Pakt / Pakt Ribbentrop-Molotow Korczak Kreisau / Krzyzowa Polnischer Korridor / polski korytarz Polnischer Insurgent – polnischer Sensenmann / Powstaniec – kosynierzy Preußen / Prusy.
Außerdem suchen wir Autorinnen bzw. Autoren für drei parallele deutsch-polnische Erinnerungsorte:
Trabant / Maluch
KKK / Mutter Polin
Mitteleuropa / Intermarium.
Ihre Anmeldungen (CV, Publikationsliste und ein 3-4-seitiges Konzeptpapier, dem die Idee für einen 30-seitigen Essay über den jeweiligen Erinnerungsort zu entnehmen ist) erbitten wir bis zum 30. Juni 2008 an die Koordinatorin des Projekts: Kornelia Konczal,  konczal(at)panberlin.de. Der Abgabetermin der Essays ist für Herbst 2009 vorgesehen. Die Publikation wird voraussichtlich Ende 2010 auf Deutsch und auf Polnisch erscheinen.

Das Konzeptualisierungsteam des Projekts:
Prof. Dr. Hans Henning Hahn (Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg, Fak. IV, Institut für Geschichte, Abt. Osteuropäische Geschichte), Prof. Dr. Robert Traba (Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften (CBH PAN Berlin) sowie Freie Universität Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut, Dr. Maciej Gorny (CBH PAN Berlin und IH PAN Warszawa) und Kornelia Konczal, M.A. (CBH PAN Berlin).

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen umgesetzt:
dem Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Warszawa (IH PAN) und dem Deutschen Polen-Institut, Darmstadt (DPI).
Eine ausführliche Projektbeschreibung und die vollständige Liste der Erinnerunsgorte finden sie auf der Internetseite des CBH PAN:  www.panberlin.de/über uns/Projekte
Kontakt:  konczal(at)panberlin.de

Kornelia  Konczal
Zentrum für Historische Forschung Berlin Majakowskiring 47, 13156 Berlin
49-30-486 285 40
49-30-486 285 56
 konczal(at)panberlin.de

URL zur Zitation dieses Beitrages
< http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=9497>

 

 

11. Intensivtandemsprachkurs in Polnisch (für Deutsche) und in Deutsch (für Polen) in Breslau/Wroclaw

Die EDITH STEIN GESELLSCHAFT in Breslau organisiert in Zusammenarbeit mit BKJ e.V. mit Sitz in Remscheid vom:
16. bis 30. August 2008 den 11. Intensivtandemsprachkurs in Polnisch (für Deutsche) und in Deutsch (für Polen) in Breslau/Wroc³aw, der sich an Multiplikatoren des deutsch-polnischen Jugend- und Studentenaustausches richtet.

FUER WEN:
Der Unterricht wird durch qualifizierte Muttersprachler (Lehrer für Polnisch, Deutsch bzw. Deutsch als Fremdsprache) in Gruppen von etwa 10 Personen in zwei Stufen (fortgeschrittene Anfänger und Mittelstufe) erteilt. An den Vormittagen läuft der Unterricht in den Kleingruppen ab und an den Nachmittagen treffen sich die Teilnehmer in gemischten Paaren zu animierten Sprachtandems.
Der Sprachkurs wird durch ein Rahmenprogramm abgerundet: einen zweitägigen Ausflug, eine Stadtführung, kulturelle Veranstaltungen und Erfahrungsaustausch für Multiplikatoren der deutsch-polnischen Jugendarbeit.

WIEVIEL:
Der Teilnehmerbeitrag beträgt für deutsche Teilnehmer 220 Euro, für polnische Teilnehmer 410 PLN. Im Teilnehmerbeitrag sind die Kosten für den Sprachunterricht, alle Materialien, Unterkunft (Doppelzimmer im Studentenwohnheim), Verpflegung, Rahmenprogramm, sowie Versicherungen enthalten.

BEWERBUNGEN:
Interessierte sollten ein Bewerbungsschreiben bis zum 12. JULI 2008 an  tandemowy(at)edytastein.org.pl schicken, das folgende Angaben beinhaltet: . Lebenslauf . Sprachkenntnisse (Wie lange lernst Du schon Polnisch/Deutsch? Wie viel kannst Du sagen? Wie viel kannst Du verstehen?) . Deine Erfahrungen im Bereich der deutsch-polnischen Jugend- und/oder Studentenarbeit (Was hast Du bisher gemacht? Was machst Du zur Zeit? Was planst Du für die Zukunft
Die Bewerbung kann in deutscher oder polnischer Sprache verfasst werden. Wichtig: Dieser Kurs richtet sich nicht an "blutige" Anfänger. Ein paar Vorkenntnisse sind dringend erforderlich, um auch in der Gruppe fortgeschrittene Anfänger ein ungefähr gleiches Niveau zu wahren. Seid also bei den Angaben über Eure Sprachkenntnisse ehrlich.
Der Sprachkurs wird aus Mitteln des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes gefördert.

Anmeldung und weitere Informationen:
Edith Stein Gesellschaft
EDITH STEIN HAUS
ul. Nowowiejska 38
PL 50-315 Wroclaw
Tel/Fax: +48 (0) 71 78 33 619
Email:  tandemowy(at)edytastein.org.pl