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Multiplikatorenseminar "Aus zwei mach drei - trilaterale Schülerbegegnungen organisieren?"  (24.02.-27.02.2009)
Veranstalter: Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Deutsch- Polnisches Jugendwerk, Dialog
Veranstaltungsort: Kreisau / Krzyzowa (Polen)

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, das Deutsch- Polnische Jugendwerk und Dialog laden ganz herzlich zum Multiplikatorenseminar "Aus zwei mach drei - trilaterale Schülerbegegnungen organisieren?" ein, welches vom 24.-27.02.2009 in Kreisau/ Krzyzowa in Niederschlesien stattfinden wird. Zielgruppe des Seminars sind LehrerInnen, SchulsozialpädagogInnen und MultiplikatorInnen der schulischen Bildung aus Deutschland, Polen und der Ukraine.
Neben Praxishinweisen rund um den trilateralen Schüleraustausch, Finanzierungstipps und Methodenworkshops wollen wir uns mit den modernen Auswirkungen von Arbeitsmigration beschäftigen. Das ist für viele Jugendliche ein immer wichtigeres Thema und soll uns als roter Faden im Austausch mit den Kollegen aus der Ukraine und Polen über unsere Länder und die aktuelle Situation aber auch gemeinsame Geschichte dienen.
Auf unserer Webseite  www.krzyzowa.org.pl finden Sie weitere Informationen und das Anmeldeformular zum Seminar im Bereich Aktuelles. Anmeldeschluss ist der 08.12.2009. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen und stehen Ihnen sehr gern für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Antje Leichsenring
bildungsreferentin
stiftung kreisau für europäische verständigung
krzy¿owa 7
58-112 grodziszcze, polska
tel.: +48-74-8500 313
fax.: +48-74-8500 342
Skype: antje_leichsenring_krzyzowa
 www.krzyzowa.org.pl

 

Polen – Migrationen und Transfers. Geschichte – Kultur – Gesellschaft – Wirtschaft (26.02.-28.02.2009)

Veranstalter: Deutsches Polen-Institut Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Gießener Zentrum Östliches Europa (Universität Gießen), dem Herder- Institut Marburg und dem Institut für Slavistik an der Universität Mainz
Veranstaltungsort: Kongresszentrum "Darmstadtium", Darmstadt

„Migrationen und Transfers“ ist ein aktuelles Thema, aber zugleich ein wichtiges historisches Phänomen, auch und vielleicht sogar in besonderem Maße bezogen auf Polen. Migrationen haben Polen im Laufe seiner gesamten Geschichte geprägt. Völkerwanderung und Landesausbau, Emigration, Vertreibungen und die jüngste Welle von Arbeitsmigration stellen jedoch nur einen Teilaspekt von Wanderungen dar, die auf der 1. Tagung „Deutsche Polenforschung“ zur Sprache kommen sollen. Wir wollen die Chance ergreifen und den Begriff der „Migration“ mit jenem des „Transfers“ verknüpfen. Denn neben großen Menschengruppen und Einzelpersonen wanderten auch Güter und Ideen. Rohstoffe und Fertigprodukte wurden ebenso transferiert wie gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorbilder, Bildung, Texte und Bücher, Stereotype, Feind- und Freundbilder, Rechtsvorstellungen und Gesetze, Kunstwerke und künstlerische Moden.
Das Rahmenthema der ersten Tagung „Deutsche Polenforschung“ Polen – Migrationen und Transfers richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichsten Disziplinen. In sechs Panels, bei Podiumsdiskussionen, Werkstattgesprächen, Einzelvorträgen und Projektvorstellungen soll nach den unterschiedlichen geschichtlichen und gegenwärtigen Aspekten von Migrationen und Transfers in Bezug auf Polen gefragt werden. Die Tagung wird durch verschiedene begleitende Veranstaltungen ergänzt.
Angesprochen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen, insbesondere aus Deutschland, die sich mit Polen oder den deutsch-polnischen Beziehungen beschäftigen. Folgende Disziplinen stehen dabei im Mittelpunkt: Ethnologie, Geographie, Geschichte, Kulturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Slavistik, Soziologie, Sprachwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft.
Die 1. Tagung „Deutsche Polenforschung“ bietet die Gelegenheit, über die Grenzen der Fachgebiete hinweg Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Projekte zu entwickeln und sich über die Situation der deutschen Polenforschung zu informieren.
Vorbereitungsteam der Tagung: Prof. Dr. Dieter Bingen (Darmstadt), Prof. Dr. Hans-Jürgen Bömelburg (Gießen), Prof. Dr. Alfred Gall (Mainz), Prof. Dr. Peter Haslinger (Marburg/Gießen), Dr. Peter Oliver Loew (Darmstadt), Prof. Dr. Monika Wingender (Gießen), Prof. Dr. Klaus Ziemer (Trier).
Genauere Informationen zum  Vorbereitungsteam.

Call for Papers oder Panels
Wir laden alle Interessierten ein, Vorschläge für Referate oder ganze Panels zum Rahmenthema „Migrationen“ einzusenden. Die Vorträge sollten eine Dauer von 25 Minuten nicht überschreiten. Bitte senden Sie uns bis 15. Juni 2008: Ein Abstract für jedes Referat (nicht mehr als eine Seite) sowie Informationen zu Ihrer Person (kurzes Biogramm, Veröffentlichungsverzeichnis). Über die Auswahl der Panels und Referate wird bis Juli 2008 entschieden.

Projektvorstellungen
Zusätzlich zu den themenbezogenen Referaten bieten wir die Möglichkeit zu kurzen Projektvorstellungen im Plenum (2-3 Minuten). Hierzu melden Sie sich bitte bis 31. Dezember 2008 an. Über eine evtl. Auswahl der Vorstellungen wird im Januar 2009 entschieden.

Einladung
Alle an einer Teilnahme ohne eigenen Beitrag Interessierten laden wir ein, sich bis 30. November 2008 auf unserer Homepage www.polenforschung.de/Anmeldung online anzumelden. Für Anmeldungen ab 1. Dezember 2008 wird eine Anmeldegebühr von 30 Euro pro Teilnehmer erhoben.

Für alle Teilnehmer (Referierende, Teilnehmerinnen und Teilnehmer):
Sie reisen und übernachten auf Ihre Kosten. Das Deutsche Polen-Institut wird Ihnen ab Herbst 2008 bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten behilflich sein. Alle angemeldeten Personen erhalten rechtzeitig weitere Informationen.

Anmeldungen
Anmeldungen von Referatsthemen, Projektvorstellungen und Ansprechpartner für organisatorische Fragen:
Dr. Peter Oliver Loew
E-Mail:  loew(at)dpi-da.de
Tel. +49/6151/4202-17
Fax: +49/6151/4202-10

Weitere Informationen zum Thema der Tagung, zur Teilnahme mit und ohne Beitrag sowie zum Rahmenprogramm finden Sie auf folgender Homepage: < http://www.polenforschung.de/>

 

Aufbruch und Krise. Das östliche Europa und die  Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg (09.03.-11.03.2009)

Veranstalter: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg
Veranstaltungsort: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Johann-Justus-Weg 147 a, D-26127 Oldenburg

Der Erste Weltkrieg und seine Folgen haben das 20. Jahrhundert in Mittel- und Osteuropa nachhaltig geprägt. Neue Staaten sind entstanden, neue Grenzen wurden gezogen. Die Pariser Vorort- und Minderheitenschutzverträge haben zahlreichen historisch gewachsenen Regionen und Siedlungsgemeinschaften eine neue politische Ordnung gegeben. Lang gehegte nationale Aspirationen wurden verwirklicht, eine Aufbruchstimmung erfasste weite Kreise der Bevölkerung. Minderheiten wurden zu Staatsvölkern, Staatsvölker zu Minderheiten. Dieser Umbruch warf neue Fragen auf, die alten nationalistischen Argumentationsmustern Vorschub leisteten. Die Zwischenkriegszeit war krisenhaft geprägt von der Auseinandersetzung um die Bewältigung der Kriegsfolgen, um Demokratie und Totalitarismus, um soziale Reformen vor dem Hintergrund sozialer Konflikte, von Tradition und Moderne sowie von wirtschaftlicher Prosperität und Instabilität. Von diesen Prozessen waren auch die Deutschen im östlichen Europa betroffen.
Die Auseinandersetzung mit dem Krieg und seinen Auswirkungen erfolgte insbesondere auch auf kulturellem Gebiet, in der Literatur, der Architektur, der bildenden Kunst, in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Tagung setzt einen Schwerpunkt auf die künstlerisch-kulturellen Entwicklungen und die strukturellen Veränderungen im wissenschaftspolitischen Bereich. Dabei sollen aktuelle Paradigmen wie transnationale Betrachtungsweisen, Gedächtnisgeschichte, die Rolle der Geschichtspolitik und der historischen Stereotypenforschung. Ein Akzent liegt auf den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Nachkriegsordnung; es gilt, historische sowie kulturelle Kontinuitäten zu verdeutlichen, die teilweise bis in die Gegenwart fortwirken.

Folgende Sektionen sind vorgesehen:
SEKTION 1: Identität und Erinnerungspolitik (z.B.: Kriegserfahrung als literarisches Thema, Soziale Bewegungen, Kriegerdenkmale, Revisionspropaganda und Kriegsschuldfrage, Grenzlandliteratur)
SEKTION 2: Loyalität, Segregation oder Autonomie? Minderheiten in der Nachkriegsordnung (z.B.: Minderheitenschutz, Volksabstimmungen und „Abstimmungskämpfe“, Religion/ Konfession, Schule, Militär, Konstruktion neuer „Volksgruppen“, Formen des Austausches zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen)
SEKTION 3: Wissenschaft und Wissenschaftspolitik (z.B.: Grenzlandforschung, Etablierung neuer Fächer und Institutionen, Atlasforschung)
SEKTION 4: Tradition und Moderne (z.B.: Rundfunk und Film, Selbstdarstellung neuer Staaten in Architektur und Kunst,  Avantgarde, Nostalgie, Inszenierung von Genderbildern)

Die Redezeit beträgt 20 Minuten, Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.
Bitte senden Sie uns bis zum 30.09.2008 ein Exposé Ihres (unveröffentlichten) Beitrags (ca. eine halbe DIN-A 4-Seite, 2.400 Zeichen) sowie kurze Angaben über Ihren beruflichen Werdegang und die derzeitige Tätigkeit.
Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant.

Vorschläge sind zu richten an:
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Johann-Justus-Weg 147 a, 26127 Oldenburg,  www.bkge.de, bkge@uni-oldenburg.de

 

Schlesien als Anliegen einer deutsch-polnischen Regionalgeschichte (27.11.2009-29.11.2009)

Veranstalter: Historische Kommission für Schlesien
Veranstaltungsort: Schlesisches Museum zu Görlitz
Ansprechpartner: Prof. Dr. Joachim Bahlcke, Universität Stuttgart Prof. Dr. Thomas Wünsch, Universität Passau
Deadline: 30.12.2008

Ziel der internationalen Nachwuchstagung ist es, allen mit der deutsch-polnischen Regionalgeschichte befassten jüngeren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ein Forum der Präsentation und Diskussion zu bieten. Erwünscht sind Forschungsprojekte zur schlesischen Geschichte, aber auch zu übergreifenden Aspekten einer deutsch-polnischen Regionalgeschichte und zu vergleichenden Fragestellungen. Doktoranden sind genauso angesprochen wie Habilitanden oder mit einer sonstigen Forschungsarbeit befasste Wissenschaftler. Sie haben die Möglichkeit, ihre Forschung vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren, woran sich eine Diskussion anschließen wird. Die Sprache der Präsentation ist in der Regel deutsch.
Im Sinne einer „Jungen Akademie“ gibt es bei den Themen keine zeitlichen und methodischen Einschränkungen. Bedingung ist ein historischer Ansatz, der in wesentlichen Teilen der Arbeit gegeben sein muß. Neben den rein geschichtswissenschaftlichen Themen sind deshalb auch kunsthistorische, sprach- und dialektgeschichtliche, historisch-volkskundliche bzw. ethnologische sowie kirchen- und religionsgeschichtliche Fragestellungen willkommen. Der zeitliche Fokus der Veranstaltung reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Zur Bewerbung aufgefordert sind Wissenschaftler aus Deutschland, dazu aus Polen, Tschechien und darüber hinaus. Unter den Meldungen wird von den Organisatoren aus Gründen der Kapazität eine Auswahl der Einzuladenden getroffen. Zuschüsse für Reise- und Übernachtungskosten der Referenten können auf Antrag gewährt werden.
Um die Verständigung innerhalb der Nachwuchsgruppe und mit den Mitgliedern der Historischen Kommission zu erleichtern, ist jeder Teilnehmer aufgefordert, ein Exposé im Umfang von max. 5 Seiten Länge anzufertigen, das während der Tagung in der gehörigen Anzahl kopiert ausliegen wird. Es enthält die wesentlichen Aussagen zum Forschungsprojekt, dazu möglicherweise Quellenausschnitte, Karten, Abbildungen, Tabellen, bibliographische Angaben etc.
Bewerbungsschluß ist Ende Dezember 2008; eine definitive Zusage über die Auswahl der Referenten erfolgt bis Ende Februar 2009.

Bewerbungen ab sofort und mit Vorlage des Exposés bitte in schriftlicher Form an eine der beiden folgenden Adressen:
- Prof. Dr. Joachim Bahlcke, Universität Stuttgart, Historisches Institut, Abteilung Geschichte der Frühen Neuzeit, Keplerstr. 17, D-70174 Stuttgart, E-Mail: < joachim.bahlcke(at)po.hi.uni-stuttgart.de>
- Prof. Dr. Thomas Wünsch, Universität Passau, Philosophische Fakultät, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen, D-94030 Passau, E-Mail: < thomas.wuensch(at)uni-passau.de>

Prof. Dr. Thomas Wünsch
Universität Passau
E-Mail: < thomas.wuensch(at)uni-passau.de>
Homepage der Historischen Kommission für Schlesien < http://www.hiko-schlesien.de>

URL zur Zitation dieses Beitrages
< http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=10012>

 

 

2. Kulturtagung Hussinetz/Strehlen (Gesiniec/Strzelin) (09.2010)

Hiermit lade ich Sie/Euch und Ihre/Eure Verwandten sowie interessierte Bekannte herzlich ein zur 2. Kulturtagung Hussinetz/Strehlen (Gesiniec/Strzelin).
Die (viertägige) Kulturtagung wird im September 2010 in Ostböhmen, Region Königsgrätz/Hradec Kralove, stattfinden. Dies ist das Land der Väter derer, die einst Hussinetz und die anderen böhmischen Dörfer bei Strehlen/Strzelin im heutigen Polen gegründet haben.
Geplant sind wieder ein wissenschaftliches Seminar, Begegnungen sowie Busexkursionen zu berühmten Stätten, die hussitische Geschichte geschrieben haben.
Inhaltlicher Schwerpunkt des 2. Seminars (zwei Tage, Tagungsort Königsgrätz/Hradec Kralove oder Schloss Opotschno) unter dem Motto Religion und Krieg im Zeichen des Kelchs sollen kirchliche und kriegerische Ereignisse sein, die in enger Beziehung zum Phänomen der hussitischen Emigration stehen, beginnend bei Jan Hus.
Exkursionen sind an zwei weiteren Tagen vorgesehen. Ein erster Tag soll den Teilnehmern vormittags Gelegenheit geben, das darauf vorbereitete (!) tschechische Archiv Zamrsk aufzusuchen. Nachmittags werden mehrere (von den Teilnehmern ausgewählte!) Heimatorte der damaligen Emigranten besucht, um dort gegebenenfalls (möglichst ebenfalls vorbereitet!) mit Nachkommen von deren Verwandten Kontakt aufzunehmen sowie auf Friedhöfen nach eigenen Verwandtennamen Ausschau zu halten. Vielleicht gelingt es zudem, den Bürgermeister von Vsestary zu gewinnen, dass er ein kulturelles Treffen mit organisiert, zu dem man jene Nachkommen aus der ganzen Region einlädt. Dann könnte man sich viele persönliche Kontakte vorstellen. Auf jeden Fall findet am Abend ein ökumenischer Gottesdienst in der (katholischen) Kirche von Sveti statt.
Am zweiten Exkursionstag steht auf dem Programm eine Rundreise zu markanten, historisch relevanten und kunsthistorisch interessanten Orten - z.B. Altstadt von Königsgrätz (orebitisches Zentrum während der Hussiten-Kriege im 15. Jhd.; Winterlager von Friedrich dem Großen und Hauptstadt der Exulanten, die im 18. Jhd. Hussinetz gründeten; Schlacht bei Königsgrätz 1866, die eigentlich Schlacht bei Sveti heißen müsste), Schloss Opotschno (wunderschöner Sitz der im 18. Jhd. erzkatholischen, extrem hussitenfeindlichen Herrschaft), Festung Josefstadt (gebaut gegen Friedrich II.), Krippenmuseum in Trebechovice (Berg Oreb der Hussiten!) - und dann auf jeden Fall an die zahlreichen Erinnerungsstätten der Schlacht von 1866.
Bei dieser Gelegenheit wird ein Hussinetzer Erinnerungsstein aus Strehlener Granit im Friedhof zu Sveti aufgestellt, denn es sind nachweislich Hussinetzer  Emigranten-Nachkommen hier für Preußen und die deutsche Nation in der Schlacht gestorben.
Um mit konkreten Vorbereitungen so zeitig wie möglich und motiviert zu beginnen, wäre ich für Interessebekundungen sehr dankbar

Dr. Hans-Dieter Langer
Talstr. 53
09577 Niederwiesa
Tel. 03726/721826
E-Mail:  langer(at)drhdl.de
Hinweis: In  www.drhdl.de finden sich Informationen zur 1. Kulturtagung 2008 Hussinetz/Strehlen (Gesiniec/Strzelin).