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Stellenausschreibung „Kulturreferenten/in“ bei der Stiftung „Schlesisches Museum zu Görlitz“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Aufgabe des/r Kulturreferenten/in ist die breitenwirksame Vermittlung der deutschen Kultur und Geschichte des historischen Schlesien sowie historischer, volks- und landeskundlicher Informationen an die Öffentlichkeit im In- und Ausland. Die Arbeit erfolgt auf der Grundlage des § 96 BVFG.

Inhaltliche Schwerpunkte sind u. a.:
Durchführung von Kulturveranstaltungen und grenzüberschreitenden Projekten
Förderung von Projekten sowie Beratung von Antragstellern
Kulturelle Bildungs- und Jugendarbeit (z. B. durch Kooperationen mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anforderungen:
Geisteswissenschaftlicher Hochschulabschluss, möglichst mit der Fächerkombination Geschichte / Osteuropäische Geschichte / Volkskunde / Kulturmanagement / Pädagogik
Polnische Sprachkenntnisse
Erfahrung im Kulturmanagement und in der Veranstaltungsorganisation
Kenntnisse der schlesischen Kulturgeschichte
Kontaktfreude, Organisationstalent, Flexibilität
IT-Kenntnisse (z. B. Office)

Wir bieten ein auf zunächst fünf Jahre befristetes Arbeitsverhältnis. Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der Regelungen der noch ausstehenden Entgeltordnung zum TVöD bis Entgeltgruppe 13.
Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt.

Bewerbungen mit einem tabellarischen Lebenslauf, beruflichem Werdegang und Zeugnissen / Beurteilungen werden schriftlich oder per E-Mail bis 27. März 2009 erbeten an:
Schlesisches Museum zu Görlitz
z.Hd. Herrn Dr. Bauer
Postfach 300461
02809 Görlitz
e-mail:  kontakt(at)schlesisches-museum.de.
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Dr. Bauer unter der Rufnummer 03581 / 8791-123.

 

Zweite Ausschreibung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung

Die zweite Ausschreibungsrunde der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung (DPWS) hat begonnen. Die Stiftung unterstützt Vorhaben vorrangig im Bereich der Geistes-, Kultur- sowie der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Projekte sollen in deutsch-polnischer Zusammenarbeit von Studierenden und Wissenschaftlern beider Länder entwickelt und umgesetzt werden. Empfänger der Förderung sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und sonstige wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland und in Polen.
In dieser Ausschreibungsrunde können bis zum 31. März 2009 Anträge auf Förderung gestellt werden. Informationen und Formulare zur Antragstellung sind in beiden Sprachen verfügbar auf den Internetseiten der Stiftung unter  www.dpws.de und  www.pnfn.pl .
Für die Verbreitung dieser Information wären wir Ihnen dankbar. Den entsprechenden polnischen Text finden Sie am Ende dieser Nachricht.
Die Stiftung wird möglicherweise im zweiten Halbjahr 2009 eine weitere Ausschreibung starten, eine endgültige Entscheidung darüber ist aber noch nicht getroffen.

Witold Gnauck
Geschäftsführer / Dyrektor wykonawczy
Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS)/
Polsko-Niemiecka Fundacja na rzecz Nauki (PNFN)
c/o Stadt Frankfurt (Oder)
Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder)
Tel. +49-(0)335-552-1309
Fax +49-(0)335-552-1390
 gnauck(at)dpws.de /  gnauck(at)pnfn.pl
 www.dpws.de /  www.pnfn.pl

 

ifa-Kulturmanager, Redakteure u. Medienwirte RU/KZ/PL/RO/CZ

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist die weltweit agierende Einrichtung in Deutschland für Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften und außenkulturpolitische Information. Es will mit seinem Programmbereich Integration und Medien zivilgesellschaftliche Strukturen in Mittel-, Südost- und Osteuropa im Prozess der europäischen Einigung stärken. Dazu unterstützt es unter anderem das kulturelle Leben deutscher Minderheiten, insbesondere durch Projekte in den Bereichen Jugend, Medien, Kultur und Bildung sowie durch die Entsendung von Kulturmanagern, Redakteuren und Medienwirten (m/w).
Zum 1. September 2009 suchen wir für die Dauer von bis zu zwei Jahren:
ifa-Kulturmanager, ifa-Redakteure und Medienwirte (m/w)
für Russland, Kasachstan, Polen, Rumänien und Tschechien
Einsatzstellen sind Institutionen und Redaktionen der deutschen Minderheit.
Sie entwickeln, gestalten und koordinieren die Kultur-Jugend- und Bildungsarbeit in Zusammenarbeit mit der deutschen Minderheit, setzen eigene Projektideen um und nehmen weitere Aufgaben im Kultur- oder Medienmanagement wahr. Mit Ihrer Arbeit vermitteln Sie ein realistisches Deutschlandbild und sprechen dabei insbesondere die jüngere Generation an.
Voraussetzungen:
- Hochschulstudium (Sprach-, Kultur-, Geisteswissenschaften mit Bezug zu Mittel- und Osteuropa, Journalistik bzw. Medienmanagement)
- Erfahrungen in der Jugend- /Kulturarbeit oder dem Kultur-/Medienmanagement bzw. praktische journalistische Erfahrungen
- Kenntnisse des Gastlandes, seiner Kultur und Sprache
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich Online bis zum 26. März 2009 unter  www.ifa.de/ifa/stellen/

Nähere Informationen zum Entsendeprogramm erhalten Sie unter  www.ifa.de/integration

Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) Stuttgart
 http://www.ifa.de/ifa/stellen/
 http://www.ifa.de/integration
Bewerbungsschluss
: 26.03.2009

 

Zwangsmigration von Polen und Deutschen im 2. Weltkrieg und in der Nachkriegszeit. Erinnerung für die Zukunft: Auschwitz und der Holocaust in Vergangenheit und Gegenwart. Deutsch-polnisches Programm für Studenten(innen)

Die Zielsetzung des Seminars ist die Grundlagenforschung zum Prozess der Zwangsaus- und Umsiedlungen, von Flucht und Vertreibung, von Integration und Assimilierung von Polen aus den alten polnischen Ostgebieten sowie der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten (2. Weltkrieg und kurz nach Kriegsende). Die grundlegende Methode ist die oral history ¯ die Studierenden analysieren die Zeitzeugenaussagen, ihre subjektiven Erinnerungen werden ans Licht gebracht und vor dem Hintergrund eines breiteren geschichtlichen Kontextes verglichen. Der zweite Teil des Seminars wird sich auf die Geschichte von Auschwitz und dem Holocaust sowie die Geschichtschreibung darüber in Polen und in Deutschland konzentrieren. Die Studierenden (zukünftige Geschichtslehrer) werden versuchen, Unterrichtskonzepte für Schülergruppen zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Recherchen und der Seminararbeit werden zweisprachig angefertigt und ausgearbeitet, so dass sie im Schulunterricht verwendet werden können und vielleicht auch den Weg in deutsche und polnische Schulbücher finden.

Termin:
1. Teil 26.04. - 02.05.2009, Europäische Akademie in Waren
2. Teil 23.05. - 29.05.2009, IJBS Oswiecim/Auschwitz, Krakau

Organisation: IJBS Oswiecim/Auschwitz, Europäische Akademie M-V in Waren, Universität Rostock, Historisches Institut, Pädagogische Universität in Krakau, Historisches Institut, Deutsch-Polnisches Zentrum in Krakau

Kontakt: Elzbieta Pasternak,  pasternak@mdsm.pl
Weitere
Informationen unter:
 http://www.mdsm.pl/index.php?language=DE&tryb=news&id=556