Seiten in anderer Sprache:

Druckansicht aufrufen:

Suchbegriff eingeben:

Hauptnavigation:

Unternavigation:

Stipendium: Schroubek-Fonds Östliches Europa (München) 
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, München
Bewerbungsschluss: 01.03.2010

Der 2007 von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek an der Universität München eingerichtete "Schroubek-Fonds Östliches Europa" hat das Ziel, die Beschäftigung mit den Völkern und Kulturen des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erweitern. Das Ziel soll erreicht werden durch die Förderung der Vermittlung von Sprach- und Kulturkompetenzen, der Durchführung von Forschung und des wissenschaftlichen Austauschs.

Die Aktivitäten des Fonds beziehen sich auf das gesamte östliche Europa, wobei der Schwerpunkt auf den slawischen Ländern liegt. Die Förderung gilt den Themen:
- Kulturen der Minderheiten, insbesondere die jüdische und deutsche Kultur,
- Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, Interethnik, Multiethnizität,
- interkulturelle und interreligiöse Kommunikation und Beziehungen,
- politische und Geschichtsmythen, nationale und transnationale Erinnerung,
- nationale, regionale, ethnische, religiöse Identitäten,
- gegenseitige Wahrnehmungen, Stereotypen, antisemitische Einstellungen,
- Alltagskultur und ihr Wandel, städtische und regionale Kulturen,
- (volks)künstlerische Ausdrucksformen,
- der Einfluss der Politik auf die Alltagskultur,
- historische und gegenwärtige Migrationsprozesse,
- Kulturaustausch zwischen dem deutschen Sprachraum und dem östlichen Europa.

Das Förderprogramm umfasst Stipendien, Sprachkurse, Workshops, Preise für Abschlussarbeiten, Dozentenaustausch, Gastvorträge, Tagungen, Publikationen und Ausstellungen.  

Besonders begrüßt werden Bewerbungen aus den Fächern Volkskunde/ Europäische Ethnologie, (osteuropäische) Kunstgeschichte und Jüdische Kultur und Geschichte.

Detaillierte Informationen unter  www.schroubek-fonds.volkskunde.uni-muenchen.de/index.html

Ausschreibung Forschungsaufenthalte/Recherchereisen
für Journalisten ins Ausland
Bewerbungsschluss: 15. März 2010
(es gilt das Datum des
Poststempels)

Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) schreibt ein neues Programm aus, welches sich an Journalisten aus Deutschland und Polen richtet. Ziel dieses Programmes ist, Journalisten die Materialsuche für einen journalistischen Pressebeitrag oder ein Buch bzw. einen Radio- oder TV-Beitrag zu ermöglichen.
Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit möchte damit das Wissen von Polen und Deutschen über ihre Nachbarländer vertiefen. Gleichzeitig möchte die SdpZ auf Grundlage ihrer Erfahrungen beim Aufbau von  gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen " auch durch Stipendienprogramme für Journalisten " auf ähnliche Weise das Kennenlernen der östlichen Nachbarn der Europäischen Union durch fundierte Medienberichterstattung unterstützen.
Im Rahmen dieser Ausschreibung werden journalistische Forschungsarbeiten gefördert, die in Polen oder Deutschland bzw. in Weißrussland oder in der Ukraine durchgeführt werden. Das Material sollte in einer originellen, fundierten und objektiven Weise die Kultur, Gesellschaft, die Geschichte  bzw. das Alltagsleben in dem jeweiligen Land vorstellen.

Die Auslandsstipendien können bis zu einem Monat dauern und im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Dezember 2010 realisiert werden. Die Entscheidung  über die Stipendienvergabe wird am 31. März 2010 getroffen.
Die Höhe des Stipendiums beträgt maximal bis zu 3.000 EUR abhängig
von der Länge des Aufenthaltes wie des Ziellandes.

Das Programm richtet sich an Journalisten, Publizisten, Berichterstatter mit nachgewiesener Berufserfahrung (Publikationen, Presseartikel, Pressereportagen, Radio- oder Fernsehreportagen).
Bewerben können sich Personen ab 30 Jahre mit dauerhaftem Wohnsitz in
Deutschland oder Polen.

Erforderliche Unterlagen:
- Lebenslauf und zwei Arbeitsbeispiele
- Konzeption des geplanten Vorhabens (bis zu 2 Seiten DIN A4);
- Forschungs-/Rechercheplan (1 Seite DIN A4).
- Angabe der Stipendienhöhe auf Grundlage des Forschungsplanes

Die Unterlagen können in deutscher oder in polnischer Sprache eingereicht werden.

Bewerbungen sind zu richten an: Fundacja Wspolpracy Polsko-Niemieckiej, ul. Zielna 37, PL-00-108 Warszawa, Stichwort: Recherchereisen für Journalisten

Bewerbungen, die in elektronischer Form gesendet werden, werden nicht berücksichtigt.

Bei Rückfragen können sie sich an die Programmkoordinatorin Frau Anna Cieszewska wenden: Tel. (+ 48 22) 338 62 63, E-Mail:  ania(at)fwpn.org.pl

GFPS-Stipendium für einen Studienaufenthalt in Tschechien

gefördert aus Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und der GFPS e.V. Für Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen im Wintersemester 2010/11.

Geboten werden Stipendien:
- für das Wintersemester 2010/11: 01.10.2010 " 28.02.2011,
- an den Universitäten in Brno, PlzeÈ, Hradec Králové und Praha sowie anderen Universitäten, sofern eine Studienplatzzusage vorliegt,
- mit der Möglichkeit zur Teilnahme am regulären Lehrbetrieb innerhalb eines Studiums in der Landessprache.

Die Leistungen des Stipendiums umfassen die Gebühren für die Einschreibung in einen tschechischsprachigen Studiengang an einer der oben genannten Universitäten, ein monatliches Stipendium in Höhe von ca. 7.000 CZK (vorbehaltlich der Mittelzusage), Hilfe bei der Vermittlung von Unterkunft und persönliche Betreuung vor Ort sowie die kostenlose Teilnahme am semesterbegleitenden Seminarprogramm der GFPS e.V.

Erwünscht sind:
- gesellschaftliches Engagement,
- gute bis sehr gute Studienleistungen,

Voraussetzungen sind:
- Kenntnisse der tschechischen Sprache,
- Interesse an Kultur und Gesellschaft Tschechiens,
- Immatrikulation an einer deutschen Hoch- bzw. Fachhochschule,
- deutsches Abitur bzw. Fachabitur sowie
- deutsche Staatsangehörigkeit.

Bewerbungsschluss: 31. März 2010!

Weitere Informationen zum Stipendium, den Auswahlkriterien und dem Bewerbungsverfahren unter:  www.gfps.org/stipendien. Bei Fragen wendet Euch bitte an  stipendien(at)gfps.org.

GFPS-Stipendien für Studienaufenthalte in Polen
Bewerbungsschluss: 31.03.2010

Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS e.V.) vergibt für das Wintersemester 2010/2011 Stipendien
1.) für einen Semestersprachkurs und
2.) für ein Auslandssemester in Polen. Unter den Zielorten sind auch die Schlesische Universität in Katowice/Kattowitz und die Universität Wrocław/Breslau.

Weitere Informationen zu den Stipendien, den Auswahlkriterien und dem Bewerbungsverfahren unter:  www.gfps.org/stipendien.
Bei Fragen wendet Euch bitte an:  stipendien(at)gfps.org.

Fritz-Stern-Stipendien 2010
Bewerbungsschluss: 31.03.2010

Die von Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt gegründete Deutsche Nationalstiftung vergibt auf Initiative ihres diesjährigen Nationalpreisträgers Fritz Stern über das Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw in Verbindung mit der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftler, die Forschungen im Bereich der Geschichte und Kulturwissenschaft betreiben. Im Jahre 2010 planen wir sechs Stipendien zu vergeben - drei für Magisterstudenten und drei für Doktoranden.
Die Förderungsschwerpunkte sind zum einen Forschungen polnischer Historiker und Kulturwissenschaftler über die deutsche Geschichte und Kultur im europäischen Kontext und die Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Nachbarn. Zum anderen sollen Forschungen deutscher Nachwuchswissenschaftler zur Geschichte Breslaus und Schlesiens im europäischen Kontext unterstützt werden. Die Fritz Stern Stipendien werden an Nachwuchswissenschaftler vergeben, die ihre an den jeweiligen Heimatuniversitäten in Deutschland und Polen entwickelten Projekte durch Forschungen in Frankfurt/Oder, Berlin und Breslau im Kontakt mit dortigen Wissenschaftlern realisieren.

Einzureichen sind:

- ein detaillierter Projektentwurf für den Aufenthalt (Thema, Methoden, Forschungsbereich, Zeitplan, 4 Seiten),- ein Gutachten von einem wissenschaftlichen Betreuer der Heimathochschule bzw. Institution- Lebenslauf mit Angaben zu den Sprachkenntnissen,- Publikationsliste.

Bewerbungsschluss ist der 31 März.

Die Höhe der Stipendien beträgt einschließlich aller Kosten monatlich für:
- Magisterstudenten bis zu 700 Euro,
- Doktoranden bis zu 1000 Euro,
Die maximale Förderdauer beträgt einen Monat.

Bewerber wenden sich bitte schriftlich oder per E-mail an das
Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw
ul. Straź

nicza 1-3PL 50-206 WrocławTel: 004871/375-95-01 (sekr./Sekr.)Fax.: 004871/327-93-61e-Mail: wbz@uni.wroc.pl

7. Bayerisch-Böhmisch-Luxemburgischer-Polnischer Kunstwettbewerb
Zeitraum des Wettbewerbs September 2009 – März 2010

für Grund-, Haupt- und Förderschulen zwischen Bautzen, Görlitz, Wroclaw  (Breslau), Prag, Nürnberg, Frankfurt, Mainz, dem Land Luxemburg, D- F-Partnerschulen in Frankreich

Eingeladen sind alle Schulen, die im Gebiet des ehemaligen „Neuböhmens“ liegen und zu Böhmen in der Vergangenheit Beziehungen pflegten. Besonders freuen wir uns, wenn sich Schulen aus Luxemburg- „dem Land der europäischen Wiege“ (seit 1999) und Schulen aus Polen (Niederschlesien) seit 2002 für diese Kontakte interessieren. Vielleicht gewinnen wir neue Interessenten (der Böhmenkönig Johann war viel unterwegs…siehe Anlage). Wir lassen uns überraschen.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler und Schülerinnen der 3.-10. Klassen aller Schultypen deren Schulort an der „Goldenen Straße“ (von Bingen, Mainz, Frankfurt, Aschaffenburg über Würzburg, Nürnberg, Weiden, Bärnau, Tachov, Pilsen, Prag bis Nachod )
2. Schulen an der „Verbotenen Straße“ (von Hirschau bis Waidhaus), Schulen im Gebiet des  ehemaligen „Neuböhmen“ oder in „Luxemburg“.
3. Eingeladen sind alle Schulen in der polnischen Wojwodschaft Niederschlesien. 4. Bedingt durch das Thema und das Jubiläum erweitern wir den Wettbewerb auf alle Orte, die von der Hochzeit (gilt besonders für die Stadt Speyer) oder dem Thema Johann oder Eliska oder tangiert worden sind.
5. Zugelassen sind alle bildnerischen Techniken: Malerei, Grafik, Zeichnung, Druck und Collage im Format DIN A 3 ( nicht über DIN A 2 ).
6. Bitte treffen Sie an Ihrer Schule eine Vorauswahl, senden Sie maximal 2-3 Bilder der jeweiligen Alterskategorie (nur  Einzelarbeiten ) nach Weiden oder Pilsen! Mehr Bilder können wir nicht bewerten
7. Die Bilder dürfen nicht geknickt oder gerollt werden!
8. Auf der Rückseite jedes Bildes muss das vollständig ausgefüllte Formblatt (siehe Vordruck) fest angebracht sein. Besonders wichtig sind der Name, die Klasse des Kindes und des betreuenden Lehrers.
9. Die eingesandten Arbeiten gehen in den Besitz der Veranstalter über und können nicht zurückgeschickt werden. Weitere  Ausstellungen sind in den kommenden Jahren in den beteiligten Ländern geplant.

Weiter Informationen unter:  http://www.goldene-strasse.de  

n-ost Reportagepreis
gründlich recherchieren, mutig schreiben, Osteuropa sichtbar machen

Mit dem n-ost Reportagepreis zeichnet n-ost Journalisten aus, die genau beobachten, gründlich recherchieren und einfühlsam beschreiben. Prämiert werden inhaltlich und sprachlich herausragende Reportagen aus osteuropäischen Ländern, die zwischen dem 1. April 2009 und dem 31. März 2010 in deutschsprachigen Medien erschienen sind. Der Preis ist mit 2.000 Euro (1. Preis), 1.000 Euro (2. Preis) und 500 Euro (3. Preis) dotiert, die Preisträger nehmen im Oktober 2010 an der n-ost Medienkonferenz im ungarischen Pécs teil. Neben eigenen Reportagen können auch Texte anderer Journalisten vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 15. April 2010.

Details zur Ausschreibung und Anmeldeformulare unter:  www.n-ost.de/reportagepreis

KONTAKT
n-ost - Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung
Ulrike Gruska
Neuenburger Straße 17
D-10969 Berlin
Tel. + 49 (0)30/259 32 83 - 19
 reportagepreis(at)n-ost.de

Ausschreibung eines Stipendium "Interkultureller Dialog 2010" (Einsendeschluss ist der 30. April 2010.)

Ein erfolgreicher interkultureller Dialog ist zum großen Teil von der Kenntnis der historischen, kulturellen und politischen Zusammenhänge, innerhalb derer eine Gesellschaft funktioniert, abhängig. Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) weiß um die Herausforderungen, die das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen in der Europäischen Union mit sich bringt und erkennt die Bedeutung der gesellschaftlichen Bildung in diesem Bereich an. Daher schreibt die Stiftung ein Stipendium aus, das sich an Wissenschaftler und Publizisten richtet, die ein Buch über das Nachbarland schreiben möchten. Die Publikation soll sich mit aktuellen politischen Entwicklungen oder mit Einstellungen in der Gesellschaft auseinandersetzen und ein breites und vielfältiges Publikum ansprechen.

Die Stiftung vergibt ein Stipendium für den Aufenthalt in Deutschland bzw. in Polen. Das Stipendium hat eine Dauer von bis zu 6 Monaten und beträgt maximal 2.000 EUR monatlich. Die Übernahme zusätzlicher Leistungen (Reisekosten, Versicherung, Büchergeld, Familienzulage u.ä.) ist nicht vorgesehen.
Bewerben können sich alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland bzw. Polen, die sich durch ihre bisherige wissenschaftliche oder publizistische Tätigkeit für ein solches Vorhaben qualifizieren und die ein klar strukturiertes und inhaltlich überzeugendes Konzept der geplanten Arbeit vorlegen können (deutsch und polnisch). Eine Absichtserklärung eines geeigneten Verlags, die Publikation nach Abschluss des Auslandsaufenthaltes zu veröffentlichen, ist hilfreich.
Über die Stipendienvergabe entscheidet der Vorstand der SdpZ gemäß den in der Satzung festgelegten Bestimmungen.

Bewerbungen sind zu richten an:
Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
ul. Zielna 37
00-108 Warszawa
Stichwort: Interkultureller Dialog 2010

Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Elektronisch zugesandte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbung fügen Sie bitte einen aussagekräftigen Lebenslauf bei. Zugesandte Unterlagen werden nicht zurückgegeben. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frau Dr. Grazyna Babul, E-Mail:  gbabul(at)fwpn.org.pl, Tel.: (+48 22) 338-62-65; Frau Karoline Gil, E-Mail:  karoline.gil(at)sdpz.org, Tel.: (+49 30) 279-087-75

Neu! Die interaktive Deutsch-Polnische Landkarte

Die interaktive Deutsch-Polnische Landkarte (Mapa Polsko-Niemiecka) ist das jüngste Internetprojekt der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Die Landkarte ging am 4. Januar 2010 online. Auf ihr findet man gegenwärtig rund 200 Institutionen in Deutschland und Polen, die sich u. a. kulturell, wissenschaftlich und gesellschaftlich herausragend für den deutsch-polnischen Dialog einsetzen. Auch große international bedeutende Mittlerorganisationen,
wie das ifa, das Goethe Institut oder das Adam Miczkiewicz-Institut sind auf der Landkarte zu finden.
Die zweisprachige interaktive Landkarte ist ein praktisches und innovatives Tool, das einen schnellen Überblick über die Akteure, Institutionen bzw. Projekte verschafft und diese kurz vorstellt. Der Nutzer kann anhand fünf Filtern bzw. sechs Kategorien ein Suchprofil erstellen. Er kann zwischen Deutschland, Polen bzw. Berlin und Warschau wählen oder sich alles anzeigen lassen.
Um die Suche zu erleichtern hat die Landkarte sechs Kategorien. Die Kategorie "herausragende SdpZ-Projekte", stellt rund 50 Projekte vor, die von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit seit 1991 gefördert worden sind. Das Gros der Projekt diente dem Erhalt des deutsch-polnischen Kulturerbes, u. a. Denkmäler, Kirchen und Schlösser und Begegnungsstätten. In der Kategorie "Wissenschaft" werden Forschungseinrichtungen aufgelistet, die zu Polen bzw. Deutschland forschen bzw. das Wissen um diese Länder verbreiten. Die Kategorie "Bildung/Begegnung" stellen vorbildliche schulische oder universitäre Einrichtungen vor. Deutsch-polnische Schulpartnerschaften können nicht berücksichtigt werden. "Kultur" präsentiert Kulturträger (Vereine, Gesellschaften, Museen oder Festivals), die deutsche oder polnische Kultur im jeweiligem Nachbarland fördern bzw. vermitteln. Die Kategorie "Medien" versammelt deutsche, polnische oder deutsch-polnische Medienprojekte (Presse, Radio, TV und Onlineportale), die den deutsch-polnischen Beziehungen oder einem Land gewidmet sind. In die sechste Kategorie "Institutionelle Zusammenarbeit/Sonstiges" fallen diplomatische Vertretungen, Wirtschaftsverbände u.ä..

Mit der Förderung von rund 600 Projekten jährlich trägt die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit dazu bei, die bilaterale Zusammenarbeit beider Länder kontinuierlich auszubauen und zu festigen. Die Schwerpunkte der SdpZ sind u. a. die kulturelle Zusammenarbeit und alle Aspekte des Informationsaustausches, die den Wissensstand und die Medienberichterstattung über das jeweils andere Land und die deutsch-polnischen Beziehungen verbessern. Die interaktive Landkarte zeigt nicht nur einzelne herausragende Stiftungsprojekte, sondern auch die Fülle und Bandbreite der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Die Landkarte ist unter  http://deutsch-polnische-landkarte.info abrufbar oder direkt über das Portal "Point. Der deutsch-polnische Kalender" erreichbar:  www.de-pl.info

(Karoline Gil)