Seiten in anderer Sprache:

Druckansicht aufrufen:

Suchbegriff eingeben:

Hauptnavigation:

Unternavigation:

 

Haus der Essener Stadtgeschichte eröffnet

Das neue „Haus der Essener Geschichte“ im Zentrum von Essen, das auch die „Hindenburger Heimatsammlung“ seit September 2007 beherbergt, wurde am 02. Februar 2010 eröffnet. Das Herzstück des „Hauses der Geschichte“ am Bismarckplatz, eine Dauerausstellung über die letzten 100 Jahre der Essener Stadthistorie, ist jedoch noch in Arbeit. Wahrscheinlich wird es noch vor den Sommerferien fertig werden. Dann soll es einen offiziellen Festakt geben. Die „Hindenburger Heimatsammlung“ war die erste Geschichts- und Kultureinrichtung, die in dieses Gebäude eingezogen ist.
Die neue Einrichtung in der ehemaligen Luisenschule versammelt den Bestand des Stadtarchivs, das von 1962 bis zuletzt in einem Seitenflügel der Alten Synagoge in Essen untergebracht war, sowie alte Zeitungsbände und die Bücher zur Regional- und Lokalgeschichte. Außerdem wird in der neuen Einrichtung das Ernst-Schmidt-Archiv zu Verfolgung und Widerstand im „Dritten Reich“ verwahrt. Auch Veranstaltungen von historischen Vereinen sollen dort auch stattfinden.
Das neue „Haus der Essener Geschichte“ beherbergt außerdem Vereinsbestände und das Personenstandsregister des Standesamtes.
Der Inbetriebnahme des neuen Geschichtshauses sind knapp zehn Jahre Planungen vorausgegangen. Die Baumaßnahmen begannen im April 2008. Die Eröffnung sollte bereits im Herbst 2009 stattfinden, die jedoch aufgrund diverser Verzögerungen erst anfangs Februar 2010 vorgenommen wurde. Fortan ist es täglich von dienstags bis freitags zwischen 10.00 und 15.30 Uhr, donnerstags bis 18.00 Uhr geöffnet.

Für die Besichtigung der  Hindenburger Heimatsammlung, Kultur- und Erinnerungsstätte,Hindenburg OS gestern – Zabrze heute“, Bismarcksplatz 10 in Essen wird um Kontaktaufnahme mit der Betreuerin, Helga Zöllig (Tel.: 0201-67 54 03), gebeten.

Autor: Damian Spielvogel

 

 

 

Ausstellung "Grenze - welche Grenze? Menschen an Oder und Neiße" 
Bis 28.03.2010 im Dom Kultury in Zgorzelec
 
»Die politische und institutionelle Zusammenarbeit ist das eine, das konkrete Zusammenleben der Menschen ist das andere. Ein aktiv gelebtes Miteinander kann nicht von oben verordnet werden. Der Prozess des Zusammenwachsens, das Sich-Verfestigen von neuer Gemeinsamkeit muss von den Menschen gestaltet werden, Schritt für Schritt." Bundesinnenminister Dr. Thomas De Maizière
 
Die Wanderausstellung des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer zeigt elf Projekte aus Infrastruktur, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur, die das Zusammenleben der deutsch-polnischen Grenzregionen voranbringen. Auf einer dreidimensionalen Landkarte werden die Projekte jeweils aus der Perspektive eines polnischen und eines deutschen Beteiligten vorgestellt. In Mittelpunkt der Ausstellung stehen dabei 21 Porträts der Menschen, die hinter den deutsch-polnischen Leuchturmprojekten stehen, u.a. auch aus Görlitz.

GFPS-Stipendium für einen Studienaufenthalt in Tschechien

gefördert aus Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und der GFPS e.V. Für Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen im Wintersemester 2010/11.

Geboten werden Stipendien:
- für das Wintersemester 2010/11: 01.10.2010 " 28.02.2011,
- an den Universitäten in Brno, PlzeÈ, Hradec Králové und Praha sowie anderen Universitäten, sofern eine Studienplatzzusage vorliegt,
- mit der Möglichkeit zur Teilnahme am regulären Lehrbetrieb innerhalb eines Studiums in der Landessprache.

Die Leistungen des Stipendiums umfassen die Gebühren für die Einschreibung in einen tschechischsprachigen Studiengang an einer der oben genannten Universitäten, ein monatliches Stipendium in Höhe von ca. 7.000 CZK (vorbehaltlich der Mittelzusage), Hilfe bei der Vermittlung von Unterkunft und persönliche Betreuung vor Ort sowie die kostenlose Teilnahme am semesterbegleitenden Seminarprogramm der GFPS e.V.

Erwünscht sind:
- gesellschaftliches Engagement,
- gute bis sehr gute Studienleistungen,

Voraussetzungen sind:
- Kenntnisse der tschechischen Sprache,
- Interesse an Kultur und Gesellschaft Tschechiens,
- Immatrikulation an einer deutschen Hoch- bzw. Fachhochschule,
- deutsches Abitur bzw. Fachabitur sowie
- deutsche Staatsangehörigkeit.

Bewerbungsschluss: 31. März 2010!

Weitere Informationen zum Stipendium, den Auswahlkriterien und dem Bewerbungsverfahren unter:  www.gfps.org/stipendien. Bei Fragen wendet Euch bitte an  stipendien(at)gfps.org.

GFPS-Stipendien für Studienaufenthalte in Polen
Bewerbungsschluss: 31.03.2010

Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS e.V.) vergibt für das Wintersemester 2010/2011 Stipendien
1.) für einen Semestersprachkurs und
2.) für ein Auslandssemester in Polen. Unter den Zielorten sind auch die Schlesische Universität in Katowice/Kattowitz und die Universität Wrocław/Breslau.

Weitere Informationen zu den Stipendien, den Auswahlkriterien und dem Bewerbungsverfahren unter:  www.gfps.org/stipendien.
Bei Fragen wendet Euch bitte an:  stipendien(at)gfps.org.

Fritz-Stern-Stipendien 2010
Bewerbungsschluss: 31.03.2010

Die von Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt gegründete Deutsche Nationalstiftung vergibt auf Initiative ihres diesjährigen Nationalpreisträgers Fritz Stern über das Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw in Verbindung mit der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder Kurzzeitstipendien für Nachwuchswissenschaftler, die Forschungen im Bereich der Geschichte und Kulturwissenschaft betreiben. Im Jahre 2010 planen wir sechs Stipendien zu vergeben - drei für Magisterstudenten und drei für Doktoranden.
Die Förderungsschwerpunkte sind zum einen Forschungen polnischer Historiker und Kulturwissenschaftler über die deutsche Geschichte und Kultur im europäischen Kontext und die Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Nachbarn. Zum anderen sollen Forschungen deutscher Nachwuchswissenschaftler zur Geschichte Breslaus und Schlesiens im europäischen Kontext unterstützt werden. Die Fritz Stern Stipendien werden an Nachwuchswissenschaftler vergeben, die ihre an den jeweiligen Heimatuniversitäten in Deutschland und Polen entwickelten Projekte durch Forschungen in Frankfurt/Oder, Berlin und Breslau im Kontakt mit dortigen Wissenschaftlern realisieren.

Einzureichen sind:

- ein detaillierter Projektentwurf für den Aufenthalt (Thema, Methoden, Forschungsbereich, Zeitplan, 4 Seiten),- ein Gutachten von einem wissenschaftlichen Betreuer der Heimathochschule bzw. Institution- Lebenslauf mit Angaben zu den Sprachkenntnissen,- Publikationsliste.

Bewerbungsschluss ist der 31 März.

Die Höhe der Stipendien beträgt einschließlich aller Kosten monatlich für:
- Magisterstudenten bis zu 700 Euro,
- Doktoranden bis zu 1000 Euro,
Die maximale Förderdauer beträgt einen Monat.

Bewerber wenden sich bitte schriftlich oder per E-mail an das
Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw
ul. Straź

nicza 1-3PL 50-206 WrocławTel: 004871/375-95-01 (sekr./Sekr.)Fax.: 004871/327-93-61e-Mail: wbz@uni.wroc.pl

7. Bayerisch-Böhmisch-Luxemburgischer-Polnischer Kunstwettbewerb
Zeitraum des Wettbewerbs September 2009 – März 2010

für Grund-, Haupt- und Förderschulen zwischen Bautzen, Görlitz, Wroclaw  (Breslau), Prag, Nürnberg, Frankfurt, Mainz, dem Land Luxemburg, D- F-Partnerschulen in Frankreich

Eingeladen sind alle Schulen, die im Gebiet des ehemaligen „Neuböhmens“ liegen und zu Böhmen in der Vergangenheit Beziehungen pflegten. Besonders freuen wir uns, wenn sich Schulen aus Luxemburg- „dem Land der europäischen Wiege“ (seit 1999) und Schulen aus Polen (Niederschlesien) seit 2002 für diese Kontakte interessieren. Vielleicht gewinnen wir neue Interessenten (der Böhmenkönig Johann war viel unterwegs…siehe Anlage). Wir lassen uns überraschen.

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler und Schülerinnen der 3.-10. Klassen aller Schultypen deren Schulort an der „Goldenen Straße“ (von Bingen, Mainz, Frankfurt, Aschaffenburg über Würzburg, Nürnberg, Weiden, Bärnau, Tachov, Pilsen, Prag bis Nachod )
2. Schulen an der „Verbotenen Straße“ (von Hirschau bis Waidhaus), Schulen im Gebiet des  ehemaligen „Neuböhmen“ oder in „Luxemburg“.
3. Eingeladen sind alle Schulen in der polnischen Wojwodschaft Niederschlesien. 4. Bedingt durch das Thema und das Jubiläum erweitern wir den Wettbewerb auf alle Orte, die von der Hochzeit (gilt besonders für die Stadt Speyer) oder dem Thema Johann oder Eliska oder tangiert worden sind.
5. Zugelassen sind alle bildnerischen Techniken: Malerei, Grafik, Zeichnung, Druck und Collage im Format DIN A 3 ( nicht über DIN A 2 ).
6. Bitte treffen Sie an Ihrer Schule eine Vorauswahl, senden Sie maximal 2-3 Bilder der jeweiligen Alterskategorie (nur  Einzelarbeiten ) nach Weiden oder Pilsen! Mehr Bilder können wir nicht bewerten
7. Die Bilder dürfen nicht geknickt oder gerollt werden!
8. Auf der Rückseite jedes Bildes muss das vollständig ausgefüllte Formblatt (siehe Vordruck) fest angebracht sein. Besonders wichtig sind der Name, die Klasse des Kindes und des betreuenden Lehrers.
9. Die eingesandten Arbeiten gehen in den Besitz der Veranstalter über und können nicht zurückgeschickt werden. Weitere  Ausstellungen sind in den kommenden Jahren in den beteiligten Ländern geplant.

Weiter Informationen unter:  http://www.goldene-strasse.de  

n-ost Reportagepreis
gründlich recherchieren, mutig schreiben, Osteuropa sichtbar machen

Mit dem n-ost Reportagepreis zeichnet n-ost Journalisten aus, die genau beobachten, gründlich recherchieren und einfühlsam beschreiben. Prämiert werden inhaltlich und sprachlich herausragende Reportagen aus osteuropäischen Ländern, die zwischen dem 1. April 2009 und dem 31. März 2010 in deutschsprachigen Medien erschienen sind. Der Preis ist mit 2.000 Euro (1. Preis), 1.000 Euro (2. Preis) und 500 Euro (3. Preis) dotiert, die Preisträger nehmen im Oktober 2010 an der n-ost Medienkonferenz im ungarischen Pécs teil. Neben eigenen Reportagen können auch Texte anderer Journalisten vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 15. April 2010.

Details zur Ausschreibung und Anmeldeformulare unter:  www.n-ost.de/reportagepreis

KONTAKT
n-ost - Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung
Ulrike Gruska
Neuenburger Straße 17
D-10969 Berlin
Tel. + 49 (0)30/259 32 83 - 19
 reportagepreis(at)n-ost.de

Deutsch-Polnischer GFPS Sprachkurs
08.08.-05.09.2010 in Liebethal (Sachsen) und Domaniewice (Jura
Krakowsko-Czestochowska)

Liebe Polnisch-Liebhaber,
Chcesz sie tandemowac? Das heißt: Dein Polnisch vertiefen und mit Leben füllen, während Du einen Monat mit polnischen Studenten
verbringst?

GFPS (Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa)veranstaltet einen 4-wöchigen Sommerkurs bei dem 20 Polinnen und Polen und 20 Deutsche die jeweils andere Sprache und Kultur kennenlernen. Vormittags findet professioneller Sprachunterricht statt, nachmittags treffen wir uns in deutsch-polnischen Zweiergruppen zum Unterhalten. Außerdem setzen wir uns in Workshops mit zeitgeschichtlichen Themen und europäischen, sowie globalen Zukunftsperspektiven Deutschlands und Polens auseinander und lernen die Ergebnisse kreativ zu verarbeiten und durch Medien wie z.B. Film und Theater zu präsentieren. Das Freizeitprogramm und das Zusammenleben mit Muttersprachlern tragen zum Verfestigen des Gelernten und zum Ausbau Deiner Sprachfertigkeiten bei, so dass sich Dein Polnisch spürbar verbessern wird!

Anmeldeschluss ist der 30. April 2010.

Weitere Informationen und Bewerbungsvoraussetzungen findest du unter
 http://www.gfps.org/programm/tandem

Ausschreibung eines Stipendium "Interkultureller Dialog 2010" (Einsendeschluss ist der 30. April 2010.)

Ein erfolgreicher interkultureller Dialog ist zum großen Teil von der Kenntnis der historischen, kulturellen und politischen Zusammenhänge, innerhalb derer eine Gesellschaft funktioniert, abhängig. Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) weiß um die Herausforderungen, die das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen in der Europäischen Union mit sich bringt und erkennt die Bedeutung der gesellschaftlichen Bildung in diesem Bereich an. Daher schreibt die Stiftung ein Stipendium aus, das sich an Wissenschaftler und Publizisten richtet, die ein Buch über das Nachbarland schreiben möchten. Die Publikation soll sich mit aktuellen politischen Entwicklungen oder mit Einstellungen in der Gesellschaft auseinandersetzen und ein breites und vielfältiges Publikum ansprechen.

Die Stiftung vergibt ein Stipendium für den Aufenthalt in Deutschland bzw. in Polen. Das Stipendium hat eine Dauer von bis zu 6 Monaten und beträgt maximal 2.000 EUR monatlich. Die Übernahme zusätzlicher Leistungen (Reisekosten, Versicherung, Büchergeld, Familienzulage u.ä.) ist nicht vorgesehen.
Bewerben können sich alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland bzw. Polen, die sich durch ihre bisherige wissenschaftliche oder publizistische Tätigkeit für ein solches Vorhaben qualifizieren und die ein klar strukturiertes und inhaltlich überzeugendes Konzept der geplanten Arbeit vorlegen können (deutsch und polnisch). Eine Absichtserklärung eines geeigneten Verlags, die Publikation nach Abschluss des Auslandsaufenthaltes zu veröffentlichen, ist hilfreich.
Über die Stipendienvergabe entscheidet der Vorstand der SdpZ gemäß den in der Satzung festgelegten Bestimmungen.

Bewerbungen sind zu richten an:
Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
ul. Zielna 37
00-108 Warszawa
Stichwort: Interkultureller Dialog 2010

Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Elektronisch zugesandte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbung fügen Sie bitte einen aussagekräftigen Lebenslauf bei. Zugesandte Unterlagen werden nicht zurückgegeben. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Frau Dr. Grazyna Babul, E-Mail:  gbabul(at)fwpn.org.pl, Tel.: (+48 22) 338-62-65; Frau Karoline Gil, E-Mail:  karoline.gil(at)sdpz.org, Tel.: (+49 30) 279-087-75

Denksalon Revitalisierender Städtebau / Salon Idei: Urbanistyka w Rewitalizacji
 
Der Denksalon 2010 findet am 11. bis 12. Juni 2010 in der Europastadt Görlitz / Zgorzelec statt. Unter dem Themenschwerpunkt VIELFALT HEIMAT STADT werden Antworten auf die Fragen gesucht, welche Bedeutung der Ort hat, in dem die Menschen leben und welche Qualitäten dieser braucht, um ein Heimatgefühl zu stiften.
Dank verschiedener Referenten aus dem Nachbarland Polen bekommt das Leitthema des Denksalons 2010 einen besonderen Schwerpunkt in Bezug auf den Umgang mit der europäischen Stadt.
In den drei Foren: Vielfalt gestalten, Heimat stiften und Stadt erinnern werden die Zusammenhänge, Wechselwirkungen und Potentiale einer zukunftsgerichteten Stadtentwicklung auch mit Blick ins europäische Umfeld beleuchtet.
----
Salon Idei 2010, którego tematem przewodnim jest RÓŻNORODNOŚĆ • OJCZYZNA • MIASTO, odbędzie się w dniach od 11 do 12 czerwca 2010 w Mieście Europejskim Görlitz-Zgorzelec. Podczas sympozjum poszukiwać się będzie odpowiedzi na pytania o znaczenie miejsca zamieszkania dla ludzi: jaką jakość powinno mieć to miejsce, by stać się ich ojczyzną.W Salonie Idei 2010, dzięki wielu referentom z Polski, pojawią się nowe wątki w postrzeganiu miasta europejskiego.
W trzech forach tematycznych: tworzenie różnorodności, konstrukcja ojczyzny i pamięć o mieście, poszukiwane będą powiązania, zależności i potencjały w rozwoju miast przyszłości w Niemczech i w innych krajach Europy.

Neu! Die interaktive Deutsch-Polnische Landkarte

Die interaktive Deutsch-Polnische Landkarte (Mapa Polsko-Niemiecka) ist das jüngste Internetprojekt der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Die Landkarte ging am 4. Januar 2010 online. Auf ihr findet man gegenwärtig rund 200 Institutionen in Deutschland und Polen, die sich u. a. kulturell, wissenschaftlich und gesellschaftlich herausragend für den deutsch-polnischen Dialog einsetzen. Auch große international bedeutende Mittlerorganisationen,
wie das ifa, das Goethe Institut oder das Adam Miczkiewicz-Institut sind auf der Landkarte zu finden.
Die zweisprachige interaktive Landkarte ist ein praktisches und innovatives Tool, das einen schnellen Überblick über die Akteure, Institutionen bzw. Projekte verschafft und diese kurz vorstellt. Der Nutzer kann anhand fünf Filtern bzw. sechs Kategorien ein Suchprofil erstellen. Er kann zwischen Deutschland, Polen bzw. Berlin und Warschau wählen oder sich alles anzeigen lassen.
Um die Suche zu erleichtern hat die Landkarte sechs Kategorien. Die Kategorie "herausragende SdpZ-Projekte", stellt rund 50 Projekte vor, die von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit seit 1991 gefördert worden sind. Das Gros der Projekt diente dem Erhalt des deutsch-polnischen Kulturerbes, u. a. Denkmäler, Kirchen und Schlösser und Begegnungsstätten. In der Kategorie "Wissenschaft" werden Forschungseinrichtungen aufgelistet, die zu Polen bzw. Deutschland forschen bzw. das Wissen um diese Länder verbreiten. Die Kategorie "Bildung/Begegnung" stellen vorbildliche schulische oder universitäre Einrichtungen vor. Deutsch-polnische Schulpartnerschaften können nicht berücksichtigt werden. "Kultur" präsentiert Kulturträger (Vereine, Gesellschaften, Museen oder Festivals), die deutsche oder polnische Kultur im jeweiligem Nachbarland fördern bzw. vermitteln. Die Kategorie "Medien" versammelt deutsche, polnische oder deutsch-polnische Medienprojekte (Presse, Radio, TV und Onlineportale), die den deutsch-polnischen Beziehungen oder einem Land gewidmet sind. In die sechste Kategorie "Institutionelle Zusammenarbeit/Sonstiges" fallen diplomatische Vertretungen, Wirtschaftsverbände u.ä..

Mit der Förderung von rund 600 Projekten jährlich trägt die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit dazu bei, die bilaterale Zusammenarbeit beider Länder kontinuierlich auszubauen und zu festigen. Die Schwerpunkte der SdpZ sind u. a. die kulturelle Zusammenarbeit und alle Aspekte des Informationsaustausches, die den Wissensstand und die Medienberichterstattung über das jeweils andere Land und die deutsch-polnischen Beziehungen verbessern. Die interaktive Landkarte zeigt nicht nur einzelne herausragende Stiftungsprojekte, sondern auch die Fülle und Bandbreite der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Die Landkarte ist unter  http://deutsch-polnische-landkarte.info abrufbar oder direkt über das Portal "Point. Der deutsch-polnische Kalender" erreichbar:  www.de-pl.info

(Karoline Gil)