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FESTIVALSOMMER IN SCHLESIEN

Era Nowe Horyzonty / Era Neue Horizonte (Filmfestival in Breslau)
22.07. - 01.08.2010

Die 10. Ausgabe des Festivals bietet wie jedes Jahr zahlreiche alternative Filmproduktionen. Das Festival zählt zu den renommiertesten Filmschauen in Polen. Der Schwerpunkt liegt auf dem künstlerischen, unkonventionellen und kompromisslosen Kino. An 11 Tagen werden über 500 Filme aus 40 Ländern präsentiert. In den vergangenen Jahren waren bereits zu Gast: Guy Maddin, Jan Troel, Jennifer Reeves, Krzysztof Zanussi, Andrzej Wajda, Petr Zelenka, Jerzy Skolimowski, Thomas Grube, Tadeusz Różewicz oder Bruno Moll.
Nähere Informationen:  www.enh.pl

16. Internationales Straßentheaterfestival ViaThea in Görlitz/Zgorzelec und Zawidów
05.08.-08.08.2010

Das Straßentheaterfestival ViaThea ist ein Höhepunkt im Festkalender nicht nur der Stadt Görlitz, sondern auch der Region zu beiden Seiten der Neiße. In diesem Jahr soll das Thema „Schlesien“ in künstlerischer Bearbeitung alter Traditionen, Sagen und heutiger Begebenheiten in Verbindung mit Elementen des Masken- und Puppentheaters einen Schwerpunkt des Festivals bilden. Die Organisatoren haben daher das polnische Puppentheaterensemble „Klinika Lalek“ (aus Volkersdorf/ Wolimierz) beauftragt, diesen Schwerpunkt mit einer Neuproduktion umzusetzen. Das Ergebnis: eine farbige, dynamische Straßenparade mit dem Titel „Hotel Europa“, untermalt mit Live-Musik. Diese Produktion wird über den Kulturreferenten für Schlesien unterstützt durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestags.
Nähere Informationen:  www.viathea.de

OFF-Festival Myslowitz
05.08.-08.08.2010

Als das OFF-Festival 2006 zum ersten Mal veranstaltet wurde, hat der Organisator und Direktor Artur Rojek (Sänger der Band Myslovitz) nicht geahnt, dass diese ursprünglich für gemeinnützige Zwecke veranstaltete Konzertreihe ein solches Interesse wecken würde. Inzwischen folgten der ersten Ausgabe bereits drei weitere, die vierte ist in Planung, und die Stadt Mysłowice wurde zu einem festen Punkt auf der Landkarte der europäischen Musikfestivals für Alternative Rock. The Complainer & The Complainers, Pustki, Psychocukier, Skinny Patrini, Gaba Kulka, The Car Is On Fire, Muchy, Lao Che, Waglewski Fisz Emade, Hey, Czesław Śpiewa und viele andere sorgten in den vergangenen Jahren für ein anspruchsvolles Niveau des Festivals.
Nähere Informationen:  www.off-festival.pl

Chopin-Festival Bad Reinerz
06.08.-14.08.2010

Frederic Chopin, dem 2010 im Chopin-Jahr besondere Aufmerksamkeit gebührt, hat vor knapp 200 Jahren selbst in Duszniki Zdrój Konzerte gegeben. Umso geehrter fühlen sich jetzt Pianisten, die im Rahmen des Internationalen Chopin-Festivals, das bereits seit 1946 stattfindet, die Mazurka, Polonaisen und Klavierkonzerte des genialen Komponisten der Romantik aufführen können.
Das weltweit älteste Klavierfestival. Unter den Gästen des Festivals sind herausragende Pianisten und Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbs, u.A. Michie Koyama, Kevin Kenner, Sa Chen, Dank Thai Son, Jean-Marc Luisada, Yundi Li, Nelson Goerner, Ewa Kupiec, sowie junge Künstler. Nähere Informationen:  www.chopin.festival.pl

14. Komödienfilmfestival Lubomierz
12.-15.08.2010 in Lubomierz

Bereits zum 14. Mal findet das Filmfestival statt. Es beinhaltet neben dem Filmprgramm einen Wettbewerb und Konzerte mit Filmmusik von Wojciech Kilar.
Nähere Informationen:  www.miedza.pl/index.php/Czas-Popatrzec/OLTARZ-KINA-2010.html

Kammermusik- und Kammertheaterfestival "Fürstin Daisy" in Fürstenstein-Książ

Vom 18. bis 28. August findet das Kammermusik- und Kammertheaterfestival in Fürstenstein-Książ in der Nähe von Waldenburg statt. Das Besondere an diesem Festival ist, dass junge Künstler gemeinsam mit Meistern proben und dann ihre Stücke zur Aufführung bringen.
Nähere Informationen:  www.ensemblefestival.org

16. Keramikfest in Bolesławiec / Bunzlau
18. – 22. August 2010

Herzstück des Festes ist ein Töpfermarkt. Daneben gibt es Workshops und Vorführungen alter Handwerkstechniken, Happenings bildender Künstler, Trödelmarkt. Am Samstag nachmittag ist die „Keramikparade“ geplant. Viele Musik- und Kabarettgruppen treten auf.

Wratislavia Cantans
04.09.-12.09.2010

In diesem Jahr findet bereits zum 45. Mal das internationale Festival für Musik statt. Unter der künstlerischen Leitung von Paul McCreesh erklingen zahlreiche Werke namhafter Komponisten in ausgewählten Orten Niederschlesiens, u.a. in Zgorzelec, Bolesławiec/ Bunzlau, Brzeg/ Brieg, Oława/ Ohlau und Wrocław/ Breslau. Es erklingen Werke u.a. von Bach (H-Moll-Messe – dirigiert von Philipp Herreweghe, Kunst der Fuge – Akademie für Alte Musik) und Berlioz. Dessen monumentales Werk die „Grande Messe des Morts“ wird mit über 450 Musikern der Höhepunkt und Abschluss des diesjährigen Festivals sein.
Nähere Informationen:  www.wratislaviacantans.pl

 

Brand im Festivalbüro der Wratislavia Cantans

Am 20. Juni brach in den Büros der Wratislavia Cantans ein Feuer aus und zerstörte einen Großteil der Sammlungen des Festivals (Plakate, Aufzeichnungen, Programme etc.). Menschen kamen nicht zu Schaden. Dennoch ist der kulturelle Verlust enorm. Festivalleiter Andrzej Kosendiak bittet um Mithilfe beim Wiederaufbau der Sammlungen. Ein Besuch des diesjährigen 45. Festivals kann auch dazu beitragen. (tft)

 

200. GEBURTSTAG DER MARIANNE VON ORANIEN (1810-1883)

Das Jahr 2010 ist am 19.11.2009 vom Landtag (Sejmik) der Woiwodschaft Niederschlesien offiziell zum "Jahr der Marianne von Oranien" erklärt worden. Damit soll das Andenken der niederländischen Prinzessin, Gemahlin des preußischen Prinzen Albrecht, geehrt werden und daran erinnert werden, wie sehr sie sich für die soziale Entwicklung in Schlesien verdient gemacht hat. Dem Ehrenkommittee zum Jubiläumsjahr gehören die Sejm-Abgeordnete Monika Wilchowska, die Europa-Abgeordnete  Lidia Geringer d'Oedenberg, die Bürgermeisterin von Habelschwerdt / Bystrzyca Kłodzka Renata Surma, die Schriftstellerin Olga Tokarczuk, die Vorsitzende des Lokalfonds Schneegebirge Dorota Komornicka und die Journalistin Anna Geryn an.

Ein Weg der Marianne von Oranien / Szlak Marianny Orańskiej wurde als Projekt der Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Euregio Glacensis eingerichtet. Diese beschilderte touristische Strecke, etwa 200 km lang, soll interessierten Reisenden Leben, Tätigkeit und Hinterlassenschaften der Prinzessin vor Augen führen. Er verläuft vom Frankensteiner Land durch den östlichen Teil des Glatzer Landes und die angrenzenden mährischen Gebiete. Orte am Weg sind Ząbkowice Śląskie / Frankenstein, Kamieniec Ząbkowicki / Kamenz, Złoty Stok / Reichenstein, Bílá Voda / Weißwasser, Javorník / Jauernig, Lądek Zdrój / Bad Landeck, Stronie Śląskie / Seitenberg, Staré Město pod Sněžníkem / Mährisch Altstadt, Králiky / Grulich, Międzylesie / Mittelwalde und Międzygórze / Wölfelsgrund. Im Oktober wird eine geführte Tour auf diesem Weg angeboten werden.

Eine Karte findet sich hier:  http://www.umwd.dolnyslask.pl/rokmariannyoranskiej/szlakmariannyoranskiej/

Am 7. Juni veranstalteten die Stadt Kłodzko/Glatz und das Muzeum Ziemi Kłodzkiej / Museum des Glatzer Landes eine wissenschaftliche Tagung über Marianne von Oranien und das Glatzer Land (Marianna Orańska a Ziemia Kłodzka). Der Schwerpunkt lag auf Mariannes Verdiensten als Bergbauunternehmerin und Kunstmäzenin. Krzysztof R. Mazurski, Elżbieta Trocka-Leszczyńska, Wojciech Ciężkowski, Jerzy Organiściak, Krystyna Oniszczuk-Awiżeń, Adriana Mikołajczyk, Bartosz Grygorcewicz, Waldemar Nakraszewicz und Małgorzata Krajnik hielten Vorträge.

Zu den Aktivitäten im Jubiläumsjahr gehörten außerdem ein Jugendwettwerb, eine Vorlesungsreihe am Niderlandistik-Lehrstuhl der Universität Breslau, Theateraufführungen in Breslau und im Habelschwerdter Kulturzentrum, eine am 8. Mai eröffnete Ausstellung, ein Konzert und eine Museumsnacht im Habelschwerdter Kulturzentrum. Marianne war auch Patronin und Themenschwerpunkt für die Stadtfeste von Seitenberg und Landeck im Juni.  Am 29. Mai fand ein Festakt auf Schloß Kamenz / Kamieniec Ząbkowicki statt. Im Juli und August sind Mal-Pleinairs in Weißwasser, Kamenz und Landeck geplant. Am 7./8. August wird in Landeck eine "Zeitreise" und ein "Historisches Wochenende mit Marianne von Oranien" angeboten werden.

Marianne von Oranien war die Tochter Wilhelms I. von Oranien, Königs der Niederlande und der Friederike Wilhelmine von Preußen. Sie wurde 1810 in Berlin geboren, wo die Niederländische Königsfamilie wegen der napoleonischen Herrschaft im Exil lebte. Marianne heiratete ihren Coursin, den preußischen Prinzen Albrecht. Sie erbte die Güter Kamenz und Wartha und kaufte dazu bald das Gut in Streckendorf / Strachocin und die Schlösser Schnallenstein und Seitenberg. Sie investierte Klug, baute eine Landstraße über die Mährische Grenze, organisierte Forstwirtschaft, Forellenzucht, Granit- und Marmorbrüche und die "Oranienhütte", eine bis heute in Betrieb befindliche Glashütte in Seitenberg. In Kamenz entstand nach ihren Wünschen und nach den Plänen Schinkels ein großzügiger und eigenwilliger Schloßbau. Marianne setzte sich in bemerkenswertem Umfang für soziale Belange ein, brachte gezielt Menschen in Arbeit und stiftete Schulen, Kirchen, Kranken-, Armen- und Waisenhäuser. Wegen einer Liebesbeziehung mit ihrem niederländischen Kutscher Johannes van Rossum wurde sie geschieden, von ihren Kindern getrennt. Von diesem Zeitpunkt an durfte sich Marianne nie länger als 24 Stunden auf preußischem Boden aufhalten, was sie nicht davon abhielt, ihre grenznahen Besitzungen auszubauen und zu bewirtschaften. Im Lauf der Zeit kaufte sie 35 Dörfer und zwei Städte. Sie stützte sich dabei auch auf ihre Besitzungen auf der mährischen, zu Österreich gehörenden Seite des Gebirges. Eine Neuerscheinung über Marianne von Oranien von Marcin Gaworski wird im Teil Literatur angezeigt. (me)

Foto © Wolfgang Schekanski, Herder-Institut, Marburg 

Umbau im Schlesischen Landesmuseum in Troppau/Opava (CZ)

Das Schlesische Landesmuseum in Troppau (Slezské Zemské Muzeum v Opavě) wird bis zum Jahr 2012 umgebaut. 108 Millionen Kronen (ca. 4,2 Millionen Euro) fließen in die Innenrenovierung und Modernisierung des historischen Ausstellungsgebäudes im ehemaligen Österreichisch-Schlesischen Landtag. Die ständige Ausstellung soll eine neue, moderne Form erhalten. Geschichte, Kultur und Landesnatur des tschechischen Teils Schlesiens sollen zeitgemäßer vermittelt werden. Direktor Anton Šimčík kündigte an, die Besucher könnten künftig eine „einzigartige Enzyklopädie Schlesiens“ durchschreiten.  Die neuesten museumspädagogischen Ansätze, vor allem das Prinzip der Interaktivität sind Teil des Konzepts. Nicht gezeigte Exponate sollen in einem virtuellen Katalog betrachtet werden können. Außerdem soll es ein Kindermuseum, einen Mutter- und Kind-Raum, einen Veranstaltungsraum und einen Unterstand für Fahrräder und Kinderwagen geben. Das Gebäude soll durch die Umgestaltung auch barrierefrei werden. Ein Café und ein Museumsladen runden das Angebot ab. Für die geplanten Arbeiten kommen 98 Millionen Kronen aus EU-Mitteln im Rahmen des Regionalen Operationsprogramms Mährisch-Schlesien.

Das 1814 gegründete Museum ist das älteste in Tschechien und das drittgrößte des Landes. Es hat die Funktion einer zentralen Einrichtung für das tschechische, früher österreichische Schlesien und Nordmähren. Die Sammlungen sind reich an Zeugnissen aus der Natur und Geschichte der Region. In der Kunstabteilung finden sich Werke österreichischer Künstler und europäischer Grafik. Zum Museum gehören auch ein berühmter botanischer Garten in Nový Dvůr sowie ein System von tschechischen Verteidigungsanlagen aus den Jahren 1934 bis 1938 als Freilichtmuseum für Militärtechnik.

 www.szmo.cz

Horst-Bienek-Jahr im Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit in Gleiwitz

In diesem Jahr jährt sich der 80. Geburtstag und 20. Todestag des großen Gleiwitzer Schriftstellers, Schöpfers der Gleiwitzer Tetralogie - Horst Bienek. Um den Jahrestag zu begehen, hat das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit gemeinsam mit der Stadt Gleiwitz, dem Gleiwitzer Museum sowie dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Breslau und dem Deutschen Konsulat in Oppeln die Organisation eines Horst-Bienek-Jahrs aufgenommen, welches sich aus einer Reihe von Horst Bienek gewidmeten Veranstaltungen zusammensetzen wird. Im Programm enthalten sind u.a.:

  • II. Auflage des Literaturwettbewerbs "Oberschlesien als deutsch-polnisches Kulturerbe. Wir suchen einen neuen Horst Bienek". Aufgabe der Teilnehmer ist es eine Arbeit in literarischer Form freier Wahl zu verfassen, wobei die Arbeiten thematisch Gleiwitz bzw. die Region Oberschlesien aus einer weiten deutsch-polnischen Perspektive umfassen sollten. Die besten Arbeiten werden veröffentlicht; (Februar-Oktober)
  • Die Ergänzung des Literaturpreisausschreibens stellt ein Wettbewerb in den Bildenden Künsten dar, der darauf abzielt eine Illustration zu schaffen, die von dem Werk Bieneks inspiriert ist. Der Erstplatzierte wird mit einem Preis ausgezeichnet, die besten Arbeiten werden nach dem Wettbewerb neben den besten literarischen Texten in einer eigens dafür vorgesehenen Publikation veröffentlicht; (Februar-Oktober)
  • BienkoBUS - ein eigens zum Zwecke des Bienek-Jahrs gestalteter Stadtbus, der durch die Gleiwitzer Straßen fahren wird um Informationen über das Horst-Bienek-Jahr zu verbreiten und der die Möglichkeit bieten wird, sich in seinem Inneren mit der Lebensgeschichte Bieneks sowie Auszügen aus seinem Werk vertraut zu machen, sich der Lektüre von "Die erste Polka" hinzugeben, Informationen über die geplanten Veranstaltungen zu Ehren dieses Gleiwitzer Schriftstellers einzuholen, auf diese Weise also einen netten und aufschlussreichen Aufenthalt zwischen den Haltestellen zu verbringen; (Mai-Dezember)
  • Theaterstück auf Grundlage von Horst Bieneks Roman "Die erste Polka", inszeniert von Dariusz Jezierski, Schöpfer des Theaterstudios Pro Forma, Journalist, Pädagoge, Organisator von Theaterfestivals; (Oktober)
  • Feierliche Verleihung der Preise an die Gewinner des Literaturwettbewerbs und des Wettbewerbs in den Bildenden Künsten, Dezember d.J.

Außerdem laden wir zum Besuch unserer Website ein:  www.horstbienek.haus.pl   

Nähere Informationen: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, ul. Bojkowska 37, 44-100 Gliwice, Tel. 32 232 49 02, Fax: 32 232 49 01, Małgorzata Prządka, Projektmanagerin, E-mail:  malgorzata.przadka(at)haus.pl, Aleksandra Bernais, Projektassistentin, E-mail:  aleksandra.bernais(at)haus.pl.

Fotos von der Eröffnung der Ausstellung in Leubus 

 

 

„Klosterdämmerung“ - vom Umbruch zum Aufbruch. 1810 - 2010: Zweihundert Jahre Säkularisation in Schlesien am Beispiel der Zisterzienser

Neue Dauerausstellung im ehemaligen Zisterzienserkloster Leubus  www.fundacjalubiaz.org.pl 
Öffnungszeiten: April bis September: 9-18 Uhr, Oktober bis März: 10-15 Uhr
Besichtigung täglich zur vollen Stunde
Deutschsprachige Gruppenführungen nach Anmeldung: +492244-886-231

Neue Dauerausstellung im ehemaligen Kloster Kamenz
PL-57-230 Kamieniec Ząbkowicki
Eröffnung am Samstag, 26. Juni 2010 um 11 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Arne Franke M.A., Berlin
Öffnungszeiten: 15. März bis 15. Oktober: Di-Fr 10-16 Uhr, Sa 10-17 Uhr, Sonn- und Feiertage 12-18 Uhr
In den Wintermonaten nach telefonischer Anmeldung: +48-748173117 (Stefan Gnaczy)

Weitere Informationen unter:  www.saekularisation-in-schlesien.de

Call for Papers zur Konferenz: "Rund um das Riesen- und Isergebirge. Die Kunst des Barocks im schlesisch-böhmisch-lausitzschen Grenzraum"
veranstaltet durch das Riesengebirgsmuseum/Muzeum Karkonoskie und das Institut für Kunstgeschichte der Universität Breslau in Hirschberg/Jelenia Góra vom 14.10.-16.10.2010.

Call for papers dot. sesji "Wokół Karkonoszy i Gór Izerskich. Sztuka baroku na śląsko-czesko-łużyckim pograniczu", zorganizowanej przez Muzeum Karkonoskie oraz Instytut Sztuki Uniwersytetu Wroclawskiego w Jeleniej Górze, 14-16 października 2010 roku.

Informationen/Informacji: Muzeum Karkonoskie, ul. Matejki 28, 58-506 Jelenia Góra, Polen; e-mail: muzeumjg@pbox.pl

Glottodidaktik und andere neuere Erkenntnisse der Spracherwerbsforschung für LehrerInnen an Grund- und Mittelschulen

Zusammen mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Sport und der Sächsischen Bildungsagentur Bautzen bietet die DPFA Deutsche Private Akademiegruppe GmbH & Co. KG Sachsen in Görlitz von 09/2010 bis 07/2012 einen völlig neu konzipierten Sprachlehrgang Polnisch an.
Neben dem Sprachzertifikat Polnisch B1 erwerben die TeilnehmerInnen wesentliche Kenntnisse in der Polnisch-Didaktik und werden befähigt, „Arbeitsgemeinschaften Polnische Sprache“ an ihren Schulen aufzubauen. Im Sprachlehrgang u.a. enthalten, zwei 14-tägige Sprachreisen nach Jelenia Gora und Krakau mit Intensivtraining Polnisch.

Kostenübernahme durch das ESF-Programm. Kontakte über Kultusministerium  esf(at)smk.sachsen.de oder Projektträger:  bautzen.dpfa(at)dpfa-akademiegruppe.com, oder Tel. 03581-4293470 oder 03591-2726990.

Stipendien für Forschungsaufenthalte in Polen
 
Das Deutsche Historische Institut in Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern. Die Stipendien, die sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler/innen richten, werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate vergeben.
Anträge auf Gewährung eines Stipendiums sind jeweils bis zum 31. März für ein Stipendium ab dem folgenden September und zum 30. September für ein Stipendium ab dem folgenden Januar an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Warschau zu richten.
 
Nähere Informationen, auch über die Voraussetzungen für eine Bewerbung, finden sich unter:
 http://www.dhi.waw.pl/de/forschung/stipendien/dhi-stipendien.html

Herrenlos! Schlesische Klöster zwischen Aufhebung und neuer Berufung
Eine Sonderausstellung des Oberschlesischen Landesmuseums
16.05.2010 – 05.09.2010, Oberschlesisches Landesmuseum (Bahnhofstraße 62, 40883 Ratingen)

Schlesien kann als eine Klosterlandschaft aufgefasst und betrachtet werden. Das christliche Leben ist dort nicht ohne Klöster und Stifte vorstellbar. Zahlreichen Ordensgemeinschaften verdankt die Region eine beachtliche mittelalterliche Entwicklung, nicht nur im religiösen Bereich. Beginnend mit der hochmittelalterlichen Landeserschließung und über die Gegenreformation hinausreichend haben die Klöster Schlesien geprägt. Mit den Aufhebungen in den habsburgischen und preußischen Landesteilen hat sich vieles verändert, wurde unterbrochen und doch wieder neu begonnen. Eine weitere Zäsur bewirkte der Zweite Weltkrieg.Diese umfangreiche Thematik greift das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen in einer großen Ausstellung auf, die vom 16. Mai bis 5. September 2010 gezeigt wird. Anlass ist der 200. Jahrestag der Klosteraufhebung in Preußisch-Schlesien, die mit dem Säkularisationsedikt vom 30. Oktober 1810 angeordnet und am 19. November 1810 offiziell verkündet wurde.Dabei wird ein großer Bogen über die Rolle der Stifte und Orden auf die kulturelle und religiöse Entwicklung Schlesiens gespannt, die Zäsuren im Verlauf der Jahrhunderte und die Wirkung bis in die Gegenwart werden würdigend behandelt.

Daneben soll durch die Präsentation ausgewählter originaler Exponate die Vielfalt und Schönheit kunsthistorischer Schaffenskunst gezeigt werden. Dazu gehören Klosterbibliotheken (mit diversen Formen des Buchdrucks), Klostermusik und –kunst sowie liturgische Gerätschaften, aber auch alltägliche Gebrauchsgegenstände. Die im Zuge der Gegenreformation und der Katholischen Reform im 17. Jahrhundert einsetzende Barockisierung prägte sowohl die Kunstgeschichte als auch das Glaubensleben nachhaltig. Bei der Ausstattung von Kirchen und Klöstern wurde ganz bewusst das politische Zugehörigkeitsgefühl zur Habsburgerkrone und als Abgrenzung von der Reformation die Betonung der katholischen Tradition, beispielsweise durch die Heiligenverehrung gewählt. Auch die Kunstwerke der schlesischen Klostermaler weisen nicht nur Bezüge zu Böhmen und Österreich, sondern auch zu den Niederlanden auf. Der bekannteste in Schlesien wirkende Maler war Michael Willmann, der »schlesische Rembrandt«, dessen fulminante Werke bis heute ehemalige Klosterkirchen in Schlesien schmücken.

Der Besucher wird in die Klosterwelt hineingeführt und erfährt von der Vielfalt des geweihten Lebens und den unterschiedlichen Aufgaben und Zielsetzungen der in Schlesien wirkenden Ordensgemeinschaften. Gleichzeitig soll ihm vor Augen geführt werden, in welchem direkten Zusammenhang die Aufhebung der Klöster (Säkularisation) mit der seither fortschreitenden Verweltlichung der Gesellschaft (Säkularisierung) steht und wie sich das auf unsere heutige Gesellschaft auswirkt. Somit wird die Ausstellung keine bloße historische bzw. kunsthistorische Zusammenstellung thematischer Einheiten aufzeigen, sondern soll auch auf die Bedeutung der christlichen Wurzeln für die Entwicklung Schlesiens besinnen. Die Präsentation wird daher in Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen realisiert. Ausdruck dafür ist das Ehrenpatronat, das die Erzbischöfe der Schlesien umfassenden Metropolitanbistümer Breslau (Marian Gołębiewski), Kattowitz (Damian Zimoń) und Olmütz (Jan Graubner) sowie der heimischen rheinischen Kirchenprovinz Köln (Joachim Kardinal Meisner) über die Ausstellung übernommen haben.

Diesen Artikel finden Sie unter der Adresse
www.kulturforum.info/php/x.php4

Wissenschaftlicher Förderpreis des Botschafters der Republik Polen
Bewerbungsschluss: 15.10.2010

Die Botschaft der Republik Polen und das Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie derWissenschaften vergeben 2010 bereits zum dritten Mal einen wissenschaftlichen Förderpreis für herausragende Dissertationen und Magister-, Diplom- bzw. Masterarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen. Die Auszeichnung dient derFörderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Beschäftigung mit Polen und deutsch-polnischen Themen.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

   Eingereicht werden können überdurchschnittlich gute Arbeiten, die in der Zeit vom 16. September 2009 bis zum 15. September 2010 an den Hochschulen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen benotet worden sind. Zum Einreichen berechtigt sind sowohl die Verfasserinnen und Verfasser als auch die Erstgutachterinnen und Erstgutachter. Über die Preisvergabe entscheidet eine internationale Fachjury.

   Die Preisverleihung erfolgt am *7. Dezember 2010* an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

PREISE
   Förderpreis für die beste Dissertation: 2.000,- Euro
   Förderpreis für die beste Abschlussarbeit: 1.000,- Euro

   Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung oder Ihren Vorschlag mit je einem Exemplar der Arbeit in gedruckter und digitaler Form sowie einer Kopie der Gutachten bzw. einer gutachterlichen Stellungnahme und einer Kurzvita beim Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Stichwort Förderpreis 2010, Majakowskiring 47, 13156 Berlin ein.

INFORMATION & KONTAKT Kerstin Hinrichsen:  hinrichsen(at)panberlin.de, Tel. 0049/30/486 285 55, Fax 0049/30/486 285 56  www.panberlin.de http://www.panberlin.de/

 

 

Fotowettbewerb "Unbekanntes Polen"

Das Centrum Fotografii Krajoznawczej PTTK (Zentrum der Heimatfotografie PTTK) und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit schreiben einen Fotowettbewerb aus, dessen Ziel es ist, bei den Teilnehmern Interesse am Denkmalschutz des gemeinsamen Europas zu entwickeln, die schönsten Orte und Ausflugsziele in Polen zu zeigen, die gleichzeitig eine Verbindung zur polnischen Geschichte und Kultur und den deutsch-polnischen Beziehungen darstellen sowie die Tätigkeitsbereiche der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit zum zwanzigsten Jahrestag deren Bestehens kennenzulernen.

Teilnahmebedingungen:
Es können Arbeiten eingesandt werden, die beliebig gewählte Objekte aus dem Verzeichnis der Orte (Anhang 1) präsentieren. Die Arbeiten sollen in folgender Form eingereicht werden: ausgedruckte traditionelle oder digitale Fotografien und Kopien derselben Aufnahmen auf CD oder DVD. Die technischen Bedingungen für die Fotografien sollen sich nach den Hinweisen des Anhangs 2 (Teilnahmebedingungen) richten.

Preise:
Die ausgezeichneten Arbeiten werden während der gezielt zu diesem Zweck organisierten Fotoausstellungen in Deutschland und Polen präsentiert. Die Gewinner des Wettbewerbs werden zur Eröffnung einer Ausstellung eingeladen, die mit einem touristischen Aufenthalt in der Stadt verbunden ist. Für die deutschen Teilnehmer ist das die Einladung nach Warschau, für die polnischen – nach Berlin.

Einsendeschluss: 15. September 2010
Anhänge siehe www.fwpn.org.pl/?module=articles&id=568

Studenten machen Schule - Deutsche Kulturgeschichte im östlichen Europa
Teilnehmer gesucht für grenzüberschreitende Spurensuche!

Worum es geht...
Jugend braucht Identität – Identität braucht Herkunft – Herkunft braucht Geschichte: Gerade an der Grenze von Staaten sind Geschichten zu entdecken, die die Vergangenheit dieser Gebiete deutlich machen und die zeigen, dass die historischen Regionen früher nicht an den heutigen nationalen Staatsgrenzen endeten, dass diese Regionen nach vielen Jahrhunderten wechselnder Herrschaft sowie mehreren Grenz- bzw. Bevölkerungsverschiebungen einen wahrhaft europäischen Charakter bewahrt haben in dem Sinne, als dass sie grenzüberschreitend sind. An der östlichen Grenze Deutschlands sind es die Regionen Neumark und Schlesien in Polen sowie Böhmen in Tschechien, die Gegenstand des Projekts sind.

Der Geschichte dieser drei Regionen nachzuspüren, etwas über ihre Historie zu lernen und an andere zu vermitteln, einen produktiven Aneignungsprozess des Erfahrenen in Gang zu setzen - das sind die Ziele des Projekt "Studenten machen Schule - Deutsche Kulturgeschichte im östlichen Europa". Dabei soll den Studierenden und Lehrenden sowie den Schülerinnen und Schülern die verbindende Kraft dieser Regionen bewusst gemacht werden.

Wen wir suchen
Wir suchen Studierende aller Fachrichtungen, die Interesse an der Entwicklung kreativer und innovativer didaktischer Handlungsvorlagen für Schulen haben und diese in einer spannenden Projektwoche mit den Schülern gemeinsam erproben wollen. Besonders angesprochen werden hierbei Lehramtsstudentinnen und
-studenten oder Studierende, die durch ihr Studium oder ihre Herkunft einen Bezug zur Region haben. Es sind allerdings grundsätzlich alle Interessierten willkommen, da wir überzeugt sind, auf diese Weise ein möglichst reiches, auch künstlerisch geprägtes Spektrum an Ideen für die Vermittlung an den Schulen zu erzielen.

Was wir bieten
In zwei je 2-tägigen Schulungs-Workshops, zum einen Ende September 2010 in Potsdam, zum anderen Anfang November 2010 in Polen bzw. Tschechien werdet ihr mit professioneller Unterstützung sowohl methodisch als auch inhaltlich auf die Projektwoche in den Schulen vorbereitet. Anfang des 2. Schulhalbjahres werden die erarbeiteten Themen und Projekte mit den ausgewählten Schulen in den 9. und 10. Klassen durchgeführt. Die Ergebnisse aus den Projektwochen werden bei einer öffentlichen Festveranstaltung vorgestellt und in einer Preisverleihung gekürt. Schulklasse und Studierendenteam teilen sich jeweils die Preise. Außerdem möchten wir die erarbeiteten Handlungsvorlagen nach Abschluss des Projekts im Rahmen einer Präsentation des Projekts im Internet veröffentlichen und anderen Interessierten zugänglich machen. Wir bemühen uns auch um eine Anerkennung der Projektmitarbeit bei den jeweiligen Universitäten im Rahmen des Studienplans (Praktikum, ECTS).

Das Projekt wird mit Mitteln eines speziell aufgelegten Förderprogramms für Kulturelle Bildung durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Bildung, Staatsminister Bernd Neumann, ermöglicht.

Ansprechpartner
Wenn wir euer Interesse geweckt haben, dann bewerbt euch bis 30.09.2010 mit einem Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben bei Frau Ariane Afsari, Deutsches Kulturforum östliches Europa, E-Mail:  afsari(at)kulturforum.info afsari(at)kulturforum.info, Telefon: 0331-200 98 38

GFPS-Stipendien für Studienaufenthalte in Polen und Tschechien
Bewerbungsschluss: 30.09.2010

Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS e.V.) vergibt für das Sommersemester 2011 Stipendien
für ein Auslandssemester in Polen oder Tschechien. Unter den Zielorten sind auch die Schlesische Universität in Katowice/Kattowitz und die Universität Wrocław/Breslau.

Weitere Informationen zu den Stipendien, den Auswahlkriterien und dem Bewerbungsverfahren unter:  www.gfps.org/stipendien.
Bei Fragen wendet Euch bitte an:  stipendien(at)gfps.org.

Call for Papers
Interdisziplinäre Tagung: Geteilte Regionen " geteilte Geschichtskultur(en)?
Cieszyn (Polen), 3.-4. März 2011

Organisatoren: Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität, In Zusammenarbeit mit Książnica Cieszyńska / Teschener Bibliothek, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa

Während des 20. Jahrhunderts wurden in Europa zahlreiche historisch gewachsene Regionen infolge politischer Entscheidungen geteilt. Grenzen wurden neu gezogen und damit vielfach kompakte, über lange Zeiträume gewachsene territoriale Einheiten auseinander rissen. Beispielhaft sind das Teschener Land, Oberschlesien, Elsaß- Lothringen, die slowakisch-ungarische Grenzregion, das Banat und Siebenbürgen oder auch die Stadt Berlin zu nennen. Im Rahmen dieser transnational ausgerichteten Tagung soll anhand ausgewählter Beispiele der Frage nachgegangen werden, wie sich derartige Grenzziehungen kurz- und langfristig auf die Erinnerungskulturen und Mentalitäten beiderseits der neu entstandenen Grenzen ausgewirkt haben. Welche Bedeutung kam dabei geschichtspolitischen Initiativen in den betroffenen Regionen zu? Wie wurden bestimmte Formen von Geschichtskultur(en) durch politische Vorgaben beeinflusst? Lassen sich übergreifende Strategien zur Identitätsbildung erkennen? In einem interdisziplinären Ansatz und unter Heranziehung vielfältiger textueller, medialer und visueller Quellengattungen sollen Geschichtskonstrukte und kulturelle Muster analysiert werden, die durch Institutionen und Medien in diesen Regionen beeinflusst und verbreitet wurden. Auf der Tagung sollen insbesondere die realen, alltagsgeschichtlichen Wahrnehmungen und Auswirkungen der jeweiligen Geschichtskultur untersucht werden. Hierbei können Aktivitäten der öffentlichen (Selbst-)Verwaltung, des Schulwesens, kirchlicher Institutionen, von Heimat- und Geschichtsvereinen, Präsentationen in Museen und Heimatsammlungen, Darstellungen in literarischen Werken, Denkmäler und diverse Formen der Fest- bzw. Jubiläumskultur im Mittelpunkt der Referate stehen. Des Weiteren wären Analysen von Initiativen wünschenswert, die Wege zur symbolischen Überwindung von Grenzen aufgezeigt haben oder die aktuellen multiplen Austauschprozessen verpflichtet sind. Dabei werden auch aktuelle Diskussionen zur Anwendbarkeit postkolonialer Modelle auf Europa reflektiert.

Die Redezeit beträgt 20 Minuten. Tagungssprachen sind Deutsch, Polnisch und Tschechisch. Bitte senden Sie uns bis zum 30. September 2010 ein Exposé Ihres (unveröffentlichten) Beitrags (ca. eine halbe DIN-A 4-Seite, 2.400 Zeichen) sowie kurze Angaben über Ihren beruflichen Werdegang und die derzeitige Tätigkeit. Eine Publikation der Tagungsbeiträge ist geplant. Vorschläge sind zu richten an:  Burkhard.Olschowsky(at)uni-oldenburg.de und  k.szelong(at)kc-cieszyn.pl Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Johann-Justus-Weg 147a D-26127 Oldenburg Książnica Cieszyńska ul. Mennicza 46 PL-43-400 Cieszyn

FOTO-Wettbewerb: „Unterwegs entlang der VIA REGIA – Architektur in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa. Gestern.Heute.Morgen.“Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2010Konkurs fotograficzny: „Wzdłuż VIA REGIA – Architektura w Euroregionie Neisse-Nisa-Nysa. Wczoraj.Dziś.Jutro.”Termin nadsyłania prac 16. Październik 2010!

Alle interessierten FotografInnen können 3 Einzelbilder im Format A4 (30 x 21cm) oder in A3 (41 x 30 cm) in elektronischer Form auf CD oder DVD mit einer Auflösung von 300 dpi als jpg-Datei einreichen. Andere Formate werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Die Fotos müssen aus den Jahren 2009 und/ oder 2010 stammen und dürfen noch nicht prämiert worden sein.
Unter allen TeilnehmerInnen werden in den Kategorien: Hobbyfotografen, Jugendliche bis 21 Jahre und Publikumsliebling die Besten durch eine fachkundige Jury mit attraktiven Preisen prämiert. Den Gewinnern und Platzierten winken Sachpreise im Werte bis zu 50 €.
Alle  weiteren Informationen zu den Teilnahmebedingungen können Sie unter dem gleichnamigen Button auf der linken Seite unserer Website des Fotowettbewerbs erfragen.
Ab sofort können Sie ihre/könnt Ihr eure Fotos zum Thema: „Unterwegs entlang der VIA REGIA – Architektur in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa. Gestern.Heute.Morgen.“ unter folgender Adresse einsenden:

„Wzdłuż VIA REGIA – Architektura w Euroregionie Neisse-Nisa-Nysa. Wczoraj.Dziś.Jutro.” Termin nadsyłania prac 16. Październik 2010!
Wszyscy zainteresowani fotografowie hobbyści mogą nadesłać 3 pojedyncze zdjęcia w formacie A4(30×21cm) albo w formacie A3(41×30 cm) w formie  elektronicznej  na CD/DVD o rozdzielczości 300 dpi jako plik jpg. Inne formaty nie będą uwzględniane.
Zdjęcie powinno być zrobione w latach 2009/2010 i nie uczestniczyć w innych konkursach.
Wśród uczestników wyróżnimy następujące kategorie: Fotograficy hobbyści, Młodzież do lat 21 a Nagroda publiczności najlepsze fotografie zostaną nagrodzone atrakcyjnymi nagrodami. Wszystkie informacje są dostępne na naszej stronie internetowej na lewej brzegu strony. strony.
Możecie wysyłać swoje prace na podany adres:

Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorgelec e.V., Fotowettbewerb „Unterwegs“, Björn Fengler, Untermarkt 23, D-02826 Görlitz, Tel.: +49 (0)3581 767 83 31, Fax: +49 (0)3581 767 83 79, eMail:  fotowettbewerb(at)goerlitz-zgorzelec.org