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Ausstellung: Poetische Orte. Bilder und Texte von Ivo und Gerhart Hauptmann

Schlesisches Museum zu Görlitz
12.5.2012 bis 17.2.2013

Das Schlesische Museum präsentiert anlässlich des 150. Geburtstages Gerhart Hauptmanns (1862-1946) den künstlerischen Austausch zwischen dem großen Dichter Schlesiens und seinem ältesten Sohn, dem Maler Ivo Hauptmann (1886-1973).
Bilder und Texte vermitteln Eindrücke von wichtigen Lebensschauplätzen, die das Werk beider Künstler über Jahrzehnte hin gleichermaßen inspirierten. Sie teilten die Begeisterung für den Blick auf das wildromantische Riesengebirge, wo Gerhart Hauptmann in seinem imposanten Wohnsitz „Wiesenstein“ herrschaftlich residierte. Schon früh lernte Ivo außerdem die herbe Schönheit der Ostseeinsel Hiddensee schätzen, die dem Dichter zur zweiten Heimat wurde. Südliches Flair vermittelten gemeinsame Reisen an die italienische Riviera und nach Griechenland.
Immer wieder lud der Dichter seinen Sohn ein, ihn an seinen Lieblingsorten zu besuchen. Auf diese Weise entwickelte sich zwischen dem Maler und dem Dichter ein einzigartiger, von gegenseitiger Wertschätzung getragener künstlerischer Dialog. Reizvoll ist die unterschiedliche Sicht der Künstler auf die besondere Atmosphäre dieser „poetischen Orte“, deren Zauber sich im Dialog von Wort und Bild erneut entfaltet.

Roswitha Schieb: Jeder zweite Berliner

7. November, Mittwoch, 19.30 Uhr
Schlesisches Museum zu Görlitz, Eingang Fischmarkt 5
Buchvorstellung mit Musik

„Jeder zweite Berliner ist ein Schlesier“ hieß es früher. Die Autorin Roswitha Schieb zeigt mit ihrem reich bebilderten Buch, wie dicht heute noch schlesische Spuren in Berlin verlaufen. Sogar die charakteristischen Granitplatten auf den Fußwegen stammen aus Schlesien, das seit der Eroberung durch Friedrich II. Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1945 das wichtigste Hinterland für die Spreemetropole war. Auf drei Spaziergängen stellt die Autorin typisch schlesische Phänomene der Industrie-, Theater-, Kunst- und Gesellschaftsgeschichte Berlins vor. Musikalisch umrahmt wird die Buchpräsentation durch Stücke von Berliner Komponisten, die aus Schlesien stammten. Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Kulturreferenten für Schlesien.

Was haften blieb: die Geschichte Schlesiens und der Oberlausitz in der Erinnerung der Gegenwart

18. Oktober 2012 - 24. Januar 2013
Donnerstags, 16 Uhr c. t. im Vortragssaal des Schlesischen Museums

Vorlesungsreihe: Regionalgeschichtliches Kolleg

Was fällt uns ein und was ist uns wichtig, wenn wir an „Schlesien“ oder die „Oberlausitz“ denken? Wir erinnern uns an geografische Orte, Ereignisse, historische Persönlichkeiten, mythische Gestalten, Kunstwerke, Bücher, Institutionen und Begriffe. Diese Elemente unseres kulturellen Gedächtnisses nennt die Geschichtswissenschaft „Erinnerungsorte“. Die Vortragsreihe fragt nach Ereignissen und Themen in der Historie Schlesiens und der Oberlausitz, die unser Geschichtsbild prägen.

Eine Vorlesungsreihe des Kulturhistorischen Museums Görlitz und des Schlesischen Museums zu Görlitz im Rahmen des Studium fundamentale der Hochschule Zittau-Görlitz. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen!Programm und aktuelle Informationen:  http://www.schlesisches-museum.de/Regionalgeschichtliches.4384.0.html

Farbe statt Herbstgrau Graue Nebelmassen durchziehen die kürzer werdenden Herbsttage. Um keine Trübsal aufkommen zu lassen, sind Kinder und Jugendliche eingeladen, farbkräftige Bildkompositionen mit Ölfarben auf Leinwand zu gestalten! Heilige und Legend

Veranstaltungen des Schlesischen Museums in den Herbstferien, zum Martinstag

Farbe statt Herbstgrau

Graue Nebelmassen durchziehen die kürzer werdenden Herbsttage. Um keine Trübsal aufkommen zu lassen, sind Kinder und Jugendliche eingeladen, farbkräftige Bildkompositionen mit Ölfarben auf Leinwand zu gestalten!

Heilige und Legenden auf Glas

Wer ist die Schutzpatronin von Schlesien und was hat sie geleistet? Mit wem hat der Heilige Martin seinen Mantel geteilt und wer feiert den Barbaratag? Bei einem Rundgang durch das Museum treffen wir auf viele Heilige in unterschiedlichen Darstellungen, darunter einigen Glasmalereien. Diese alte Maltechnik kann jeder anschließend ausprobieren!

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Wenn die Adventszeit beginnt, geht die geschäftige Suche nach Weihnachtsgeschenken los. Doch was feiern Menschen auf der ganzen Welt „alle Jahre wieder“? Wer hat eigentlich das Weihnachtsdatum festgelegt? Wie wurde früher in Schlesien zu Weihnachten gefeiert und aufgetischt? Wir laden Kinder und Jugendliche zu einer Auffrischung der Weihnachtsgeschichte und zum Basteln von Weihnachtsschmuck, Geschenkpapier und Grußkarten ein!

 
Alle Angebote richten sich auch an Schulklassen und Hortgruppen!

Feste Termine und aktuelle Informationen: http://www.schlesisches-museum.de/Veranstaltungen-in-den-H.4406.0.html

Absprache mit Isabella Slawek, Tel.: 03581/8791-128 oder  kontakt(at)schlesisches-museum.de

Ausstellung: Von Leistung, Leid und Leidenschaft. Bergbau-Geschichten nicht nur aus Schlesien, Oberschlesisches Landesmuseum in Ratingen
14. Oktober 2012 bis 7. April 2013


Schlesiens Geschichte ist seit jeher eng mit dem Bergbau verbunden. Nicht nur Kohle, das "schwarze Gold", sondern auch viele andere wichtige Bodenschätze wurden und werden noch heute in dieser Region abgebaut. Die Geschichte des Bergbaus in Schlesien ist eine Geschichte von Innovationen, Macht und Reichtum sowie von Entbehrung und körperlicher Gebrechen. Die steigende Nachfrage nach Energie und Rohstoffen rückte den Montansektor immer mehr in den Fokus von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Gesellschaft.

Trotz schwieriger geographischer und politischer Gegebenheiten entwickelte sich das oberschlesische Industriegebiet zu einem der größten europäischen Montanreviere. Unternehmer wie Karl Godulla und Franz Graf von Ballestrem sowie königliche Bergbeamte wie Friedrich Wilhelm Graf von Reden und Rudolf von Carnall trugen durch kluge Entscheidungen dazu bei. So wurden eine geeignete Bergordnung, die bergmännische Ausbildung und technische Innovationen wie der frühe Einsatz von Dampfmaschinen gefördert. Die  Kehrseite rücksichtsloser industrieller Dynamik waren schwere Arbeitsbedingungen, Grubenunglücke und die schadstoffbelastete Umwelt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Beziehungen der Menschen zu den Bodenschätzen und damit zum Bergbau. Bergbau ist mehr als nur ein Wirtschaftszweig, der den Menschen ihr Einkommen sichert. Er prägt das Selbstverständnis einer ganzen Region. Ein Großteil der Bevölkerung war aus ganz unterschiedlichen Gründen im Bergbau tätig: aus Eigennutz oder Engagement, andere unter Zwang. Ausgehend von den Rohstoffen und ihrer Entstehung wird der Besucher mithilfe eines Zeitstrahls durch die verschiedenen Epochen geleitet. Die Ausstellung spannt einen Bogen von der Frühgeschichte des Bergbaus über die preußische Zeit ins moderne Industriezeitalter. Der noch längst nicht abgeschlossene Strukturwandel äußert sich auch in der Bewahrung industrie-kulturellen Erbes mit touristischem und identitätsstiftenden Potenzial. Eine Abteilung stellt den Arbeitsalltag eines Bergmannes vor. Charakteristische Werkzeuge, typische Kleidungsstücke und Fotografien veranschaulichen die historische Entwicklung der Arbeitsbedingungen unter Tage. Daneben stehen Grubensicherheit, Krankheiten, Brauchtum und Religion, Entlohnung und Streik im Fokus der Betrachtung.

Sammlungsgegenstände zum Anfassen und multimediale Elemente vermitteln eine Vorstellung von der Schwere der täglichen körperlichen Arbeit im Bergbau. Um sich wie ein Bergmann zu fühlen, wird Arbeitskleidung aus dem Bergbau zur Anprobe bereitgestellt.

Schirmherren der Ausstellung sind der Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Garrelt Duin und der Marschall der Woiwodschaft Schlesien Adam Matusiewicz. Das Projekt ist Bestandteil des Arbeitsprogrammes 2012 im Rahmen der Gemeinsamen Erklärung zur Partnerschaft von Nordrhein-Westfalen und Schlesien und leitet über in das 30. Jubiläumsjahr des seit 1983 erfolgreich für Schlesien tätigen Oberschlesischen Landesmuseums.

Zur Ausstellung bieten wir ein Begleitprogramm für alle Altersgruppen. Bitte beachten Sie deshalb auch unsere aktuellen Hinweise auf unserer Homepage unter  www.oslm.de sowie auf Facebook.

Information und Kontakt:
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen
Tel: 0 21 02 / 96 50, Fax: 965 400
e-Mail: info@oslm.de / Internet: www.oslm.de
Öffnungszeiten: di - so, 11 - 17 Uhr, mo geschlossen

Tag der offenen Tür der Kreisau-Initiative Berlin und Auftakt zum Programm "Alle anders verschieden", Gemeindesaal der Berliner Zionskirche, Griebenowstraße 16 in 10435 Berlin-Mitte, 26. Oktober 2012


"Alle anders verschieden": so heißt ein neues Projekt der Kreisau-Initiative. Ganz bewusst setzt der Titel auf die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der Teilnehmenden. Wichtig ist uns dabei zu zeigen, dass es nicht die eine Gruppe gibt, die "normal" ist und die andere Gruppe, die "anders" ist. Wenn wir so denken würden, dann müssten sich schnell, die, die "anders" sind, an die Norm anpassen und so werden wie die Mehrheitsgesellschaft. Uns ist es wichtig zu sehen, dass wir alle irgendwie "anders" sind.
Zur Auftaktveranstaltung unseres Projekts "Alle anders verschieden" und gleichzeitig unserem Tag der offenen Tür laden wir Sie und Euch herzlich ein, diese Vielfalt unserer deutsch-polnischen und internationalen Bildungsarbeit zu erleben und mit zu gestalten
Wir wollen auf 2012 mit dem Jahresthema "Menschenrechte" zurück und nach vorne blicken. Wir werden unsere verschiedenen Arbeitsbereiche mit kreativen Methoden vorstellen und somit zu einem kleinen Ausflug nach Kreisau/Krzyżowa (Polen) einladen. Beim gemeinsamem Abendessen und anschließender Party wollen wir dann den Tag zusammen ausklingen lassen.
Um auch Eltern und ihren Kindern die Teilnahme zu ermöglichen, wird es parallel zum offiziellen Programm von 16.00 bis 19.00 eine Kinderbetreuung geben.

Anmeldung erbeten: Sandra Hackert, hackert@kreisau.de,
Tel:  030/53836363, Fax: 030/53027923.

Interaktive Stadtspaziergänge auf den Spuren von Gerhart Hauptmann durch Breslau Breslau/Wrocław, 1.11.-31.12.2012

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Niederschlesien e.V. bietet mit finanzieller Unterstützung  durch den Kulturreferenten für Schlesien  Stadtspaziergänge für Jugendliche durch Breslau an.

Aus Anlass des 150. Geburtstags von Gerhart Hauptmann und des 100. Jahrestags der Verleihung des Literatur-Nobelpreises an ihn bieten wir für Schulklassen kostenfreie Stadtspaziergänge auf den Spuren des Dichters durch Breslau an. Die Anreise ist selbst zu tragen.

Kontakt: Sonja Stankowski, Tel. 0048-71-79 24 135, sonjastankowski@yahoo.de Weitere Informationen unter  www.dpg-niederschlesien.eu

November 2012

Tanz trifft auf Puppentheater, Tänzer aus Görlitz treten mit Puppenspielern aus Jelenia Góra in einen künstlerischen Dialog. Diesem außergewöhnlichen Anliegen widmet sich das Projekt »Sagenhafte Spurensuche – Poszukiwanie Legendarnych Śladów«.
Dabei meisterten beide Ensemles die Herausforderung, sich mit ihren unterschiedlichen Arbeitsweisen und Vorstellungswelten einander anzunähern, die sprachliche Barriere zu überwinden und nach einer gemeinsamen Bild- und Formensprache zu suchen.
Schwerpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung war die Verarbeitung eines konkreten Sagenstoffes mit regionalen Bezügen: So wurden »Schlesische Hexen« die Hauptpersonen dieser mehrfachen Grenzüberschreitung. Denn in diesem Theaterstück agieren Tänzer und Puppen, um das Spannungsfeld zwischen Glauben und Aberglauben zu ergründen.
Ausgehend von diesem Material begeben sich die Künstler auf die Reise in innere und äußere Landschaften und setzen sich mit Begriffen wie Heimat, Erinnerung, Zugehörigkeit und Verortung auseinander. Eine »Sagenhafte Spurensuche« zweier Kunstgenres und letztlich zweier Nationalitäten zum Thema gemeinsamer historischer und geografischer Wurzeln.
Das internationale Kooperationsprojekt wird gefördert im Fond WANDERLUST der Kulturstiftung des Bundes. Die Stiftung ermöglicht so über mehrere Spielzeiten eine intensive Zusammenarbeit der beiden Ensembles. Der Kulturreferent für Schlesien fungierte als wissenschaftlicher Berater.

Spielplan Tanz - November 2012
Sa 03.11., 19:30 Görlitz
So 04.11., 19:00 Jelenia Góra
Fr 09.11., 19:30 Görlitz
So, 11.11., 19:00 Jelenia Góra
Sa, 17.11., 19:30 Görlitz
So, 18.11., 19:00 Jelenia Góra
So, 25.11., 19:00 Görlitz

Kartenreservierungen Görlitz: +49 3581 474747 und  www.g-h-t.de
Kartenreservierungen Theater Jelenia Góra: Telefon: +4875 7557690 und   www.teatr.jgora.pl

Städte im mitteleuropäischem Raum: Oppeln /Opole; Görlitz/Zgorzelec; Opava/Troppau nach 1989 Oppeln/Opole, 11.-13. November / listopada Instytut Śląski, ul. Piastowska 17, sala / Raum 201

Colloquium Opole 2012
Miasta w przestrzeni środkowoeuropejskiej: Opole-Görlitz/Zgorzelec-Opava po 1989 r.
Städte im mitteleuropäischem Raum: Oppeln /Opole; Görlitz/Zgorzelec; Opava/Troppau nach 1989

Programm, Info: Tel. +48 (77) 454-01-13; e-mail:  instytutslaski(at)wp.pl
 www.instytutslaski.com

Ausschreibung im Förderprogramm für internationale Schul- und Jugendprojekte EUROPEANS FOR PEACE


Neue Ausschreibung im Förderprogramm für internationale Schul- und Jugendprojekte EUROPEANS FOR PEACE der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ)

Planen Sie oder haben Sie bereits eine internationale Projektpartnerschaft mit einer Schule und/oder einem außerschulischen Bildungsträger aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder Israel? Dann bewerben Sie sich mit einer Projektidee um eine Förderung Ihres Vorhabens. Bis zum 1. Januar 2013 können Projektskizzen zum Thema DISKRIMINIERUNG: AUGEN AUF! Euer Projekt zu Ausgrenzung damals - und heute eingereicht werden.

Im Rahmen der Jugendbegegnungen werden Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten, Projektmittel sowie Personalkosten bis zu einem bestimmten Umfang finanziert. Die Projekte können im Zeitraum von August 2013 bis August 2014 durchgeführt werden.

Zentrales Anliegen des Programms ist es, das geschichtsbewusste Engagement Jugendlicher für Menschenrechte und Völkerverständigung zu stärken.

Ausführliche Informationen unter
 http://www.europeans-for-peace.de
 http://www.stiftung-evz.de

 

Ausschreibung des Deutschen Polen-Institut Darmstadt


Das Deutsche Polen-Institut Darmstadt ist ein überregional anerkanntes und von Bund wie Ländern gefördertes Zentrum für Forschung und Information über Polen und die deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen Kontext. Es vergibt jährlich an Nachwuchswissenschaftler/innen der Geistes- und Sozialwissenschaften Stipendien für einen vier- bis sechswöchigen Forschungsaufenthalt in Darmstadt. Den Stipendiaten/innen wird ein Arbeitsplatz mit Wlan im Lesesaal der Institutsbibliothek zur Verfügung gestellt. Dort können sie nach individuellem Zeitplan (auch am Wochenende) an ihren Projekten arbeiten und auf die umfangreichen Bestände der Bibliothek zurückgreifen. Belohnt werden sie durch das einzigartige Ambiente der ehemaligen Künstlerkolonie Mathildenhöhe, in der die Jugendstilvilla der Bibliothek gelegen ist. Die Spezialbibliothek des Instituts zählt rund 65.000 Bände. Aktuelle Neuerwerbungen sind direkt im Lesesaal zugänglich. Darüber hinaus ist an die Bibliothek ein umfangreiches Archiv angegliedert. Die Forschungsstipendien werden gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Alle weiteren Informationen zu den Stipendien sowie ein Bewerbungsformular finden Sie auf der Homepage des Deutschen Polen-Instituts:
 http://deutsches-polen-institut.de/Service/Stipendien/Forschungsstipendien/index.php