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Öffentliche Ringvorlesung: Zwangsmigration in Europa

Veranstalter: Institut für Geschichtswissenschaften,  Humboldt-Universität zu Berlin; Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Seit 15. Oktober 2012, bis 11. Februar 2013 Festsaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstr. 56

In dieser Ringvorlesung stellen internationale Experten einzelne Themen zur Geschichte von Zwangsmigration im 20. Jahrhundert vor. Im Rahmen von 14 Vorlesungen präsentieren Mitglieder des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung unterschiedliche Aspekte von Vertreibungen in Europa. Dabei geht es um Entstehung und Funktionsweisen von Nationalismus und ethnischen Kategorien, die Genese ethnischer Konflikte bis hin zur Entscheidung für gewaltsame Vertreibungen. Die europäische Dimension von Zwangsmigration steht im Blickpunkt.

Eintritt: frei
Beginn: jeweils 18 Uhr c. t.

Wegen der begrenzten Anzahl von Sitzplätzen bitten wir um verbindliche Anmeldung für jeden Vortrag.

15.10.2012 Prof. Dr. Norman Naimark (Stanford): »Problems and Patterns of Forced Migration in 20th Century Europe«

22.10.2012
Prof. Dr. Michael Schwartz (Berlin/Münster): »Ethnische ›Säuberungen‹ in der Moderne: Globale Wechselwirkungen einer Politik der Gewalt«

29.10.2012 Prof. Dr. Joachim Scholtyseck (Bonn): »Von den ›unerlösten Gebieten‹ bis zum Autonomiestatut: Südtirol als Erfolgsgeschichte zur Lösung von Minderheitenproblemen?«

5.11.2012 Prof. Dr. Michael Wildt (Berlin): »›Völkische Flurbereinigung‹. Vertreibungen im Nationalsozialismus«

19.11.2012 Prof. Dr. Stefan Troebst (Leipzig): »Nationale Homogenisierung durch Fluchtverursachung, Vertreibung und Zwangsassimilierung. Der Fall Bulgarien 1878‒1989«

3.12.2012
Prof. Dr. Raphael Gross (Frankfurt/London): »Novemberpogrom 1938 ‒ Vertreibung, Attentat, Terror. Die Geschichte von Herschel Grynszpan«

10.12.2012
Prof. Dr. Matthias Stickler (Würzburg): »Vielvölkerstaat versus Nationalstaatsidee ‒ Die Strukturprobleme der späten Habsburgermonarchie 1848‒1914«

17.12.2012
Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław/Breslau): »Die Zwangsmigrationen als Instrument der deutschen und sowjetischen Okkupationspolitik. Das Gebiet Polens in den Jahren 1939‒1941«

7.1.2013 Dr. Krisztián Ungváry (Budapest): »Antisemitismus und Deutschfeindlichkeit. Der Zweifrontenkrieg. Parallelentwicklungen des ›Fremdenhasses‹ in Ungarn zwischen 1918 und 1945«

14.1.2013 Dr. Alfred Eisfeld (Göttingen/Lüneburg): »Deportationen in der Sowjetunion 1917‒1945«

21.1.2013 Dr. Peter Becher (München) »Die dunklen Jahre von Prag (1938‒1948). Okkupation, Krieg und Vertreibung im Spiegel der Literatur«

28.1.2013 Prof. Dr. Marina Cattaruzza (Bern): »Die Auflösung des Habsburgischen Vielvölkerstaates in der Endphase des Ersten Weltkrieges und die neuen Verhältnisse zwischen den nationalen Gruppen«

4.2.2013 Prof. Dr. Piotr Madajczyk (Warszawa/Warschau): »Ethnische Homogenisierung und die Idee des Social Engineering in den polnischen Gebieten während und nach dem Ersten Weltkrieg«

11.2.2013 Prof. Dr. Hans Maier (München): »Vertreibung und Versöhnung. Politische Erfahrungen und ethische Erwägungen«

Kontakt:
Leonie Mechelhoff, 030 20629980, veranstaltungen@sfvv.de  http://www.sfvv.de.

 

 

 

Gemeinsam statt einsam - Deutsch-polnisches Fortbildungsseminar für Multiplikatoren von Gedenkstättenfahrten
WannseeFORUM in Berlin - 25. - 28.Oktober 2012

Veranstalter: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF), Internationale Jugendbegegnungstätte Oswiecim (IJBS)

Ziel des viertägigen Fortbildungsseminars ist es, einerseits an der Durchführung von Gedenkstättenfahrten Interessierten, aber auch erfahrenen Multiplikatoren organisatorische sowie inhaltliche Tipps, Hilfestellungen und neue Impulse für Gedenkstättenfahrten zu geben, die es einem ermöglichen, selbst Fahrten zu initiieren und zu organisieren. Die Teilnehmer_innen des Seminars haben die Gelegenheit, sich mit erfahrenen Experten und pädagogischen Mitarbeitern von Gedenkstätte auszutauschen und ihr Programm in Grundzügen zu planen. Durch den Aufenthalt in Berlin und dem gemeinsamen Besuch der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" und der Topographie des Terrors wird den Teilnehmern ebenfalls am konkreten Beispiel verdeutlicht, welche Möglichkeiten die Gedenkstättenpädagogik bietet. Die Seminarsprachen sind Deutsch und Polnisch. Für Übersetzung wird gesorgt.

Das Seminar richtet sich in erster Linie an deutsche und polnische Multiplikatoren, die noch keine Gedenkstättenfahrt selbst durchgeführt haben, aber auch an diejenigen, die schon erste Erfahrungen gesammelt haben und Interesse am deutsch-polnischen Dialog und am gemeinsamen Austausch haben.

Teilnahmegebühr 150 € / erm. 100 € für Teilnehmer aus Deutschland.

Programm:
 https://www.asf-ev.de/de/friedensdienste/gedenkstaettenfahrten/fortbildungsseminar-gedenkstaettenfahrten.htm

lKontakt: Anne Wanitschek (ASF): wanitschek@asf-ev.de, Telefon: 030/283
95 170

Tagung "Transnationale Verflechtungen im östlichen Europa.
Forschungskonzeptionen – Themenfelder – Vergleiche"


TU Chemnitz, Neues Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Hörsaal N 012,
26.-28.10.2012

Veranstalter: Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrat; Deutsches Polen-Institut Darmstadt; TU Chemnitz.

Die diesjährige Jahrestagung des Herder-Forschungsrats in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt und der TU Chemnitz will historische und gegenwärtige gesellschaftliche Verflechtungsprozesse in Kultur, Politik und Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa in der Absicht beleuchten, Umrisse und Strategien für zukünftige Forschungsansätze zu erörtern.

Einen Schwerpunkt dabei bilden transnationale Beziehungen [...]. Transnationale Verflechtungen setzen dabei weder gutnachbarschaftliche Beziehungen voraus, sondern entwickeln sich ebenso aus Konfliktlagen, noch sind sie in ihrer Intensität ständig zunehmend, denn es gibt ebenso zahlreiche Beispiele für Entflechtungen. „Transnational“ als auch „Verflechtungen“ sollen hier nicht als eng definierte Theoreme, sondern vielmehr als offene Forschungsperspektiven betrachtet werden. [...]

Aktuelles Programm und nähere Informationen:
 http://deutsches-polen-institut.de/Projekte/Tagungen/2012_Tagung_Verflechtung/Tagung_Chemnitz_Programm.php

Interessenten an einer Tagungsteilnahme melden sich bitte bei Dr. Peter Oliver Loew (loew@dpi-da.de).

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław
Lesung "Die deutsch-polnische Zusammenarbeit und die Zukunft Europas: Chancen oder Kontroversen?

29. Oktober 2012 / października, 18:00
Breslau/Wrocław, Aula Leopoldina UWr.


Fundacja im. Friedricha Eberta oraz Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willyego Brandta Uniwersytetu Wrocławskiego serdecznie zapraszają na Wykład ku czci Willy'ego Brandta "Współpraca polsko-niemiecka a przyszłość Europy: Szanse i kontrowersje". Wykład wygłoszony zostanie 29 października br. (poniedziałek) o godz. 18:00 w Auli Leopoldina Uniwersytetu Wrocławskiego. Prelegentką będzie dr Angelica Schwall-Düren, Minister ds. Federalnych, Europy i Mediów Kraju Związkowego Nadrenia Północna Westfalia. Spotkanie otworzą prof. dr hab. Marek Bojarski, Rektor Uniwersytetu Wrocławskiego, dr Gottfried Zeitz, Konsul Generalny Niemiec we Wrocławiu oraz dr Alexander Kallweit, Dyrektor referatu Dialog Międzynarodowy Fundacji im. Friedricha Eberta.

29. Oktober 2012 / października, 18:00
Breslau/Wrocław, Aula Leopoldina UWr.

Szczegóły:  www.feswar.org.pl

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław laden sehr herzlich zur Willy-Brandt-Lesung "Die deutsch-polnische Zusammenarbeit und die Zukunft Europas: Chancen oder Kontroversen?" ein, die am 29. Oktober 2012 (Montag) um 18:00 Uhr in der Aula Leopoldina der Universität Wrocław stattfinden wird. Die Lesung wird von Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gehalten. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Marek Bojarski, Rektor der Universität Wrocław, Dr. Gottfried Zeitz, Deutscher Generalkonsul in Wrocław, und Dr. Alexander Kallweit, Abteilungsleiter Internationaler Dialog der Friedrich-Ebert-Stiftung, eröffnet.

Europa verstehen, erleben, gestalten: ein deutsch-polnischer Jugendkongress

Seminar und Workshop in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung für Schueler, Studenten und junge Erwachsene aus Polen und Deutschland

Europaeische Akademie Berlin. 2. bis 6. November 2012

Wie steht es mit Deutschland und Polen in Europa? Was bedeutet Europa für junge Vertreter beider Nationen? Wie unterscheiden sich die beiden Sichtweisen und wie kann man diese Unterschiede zu einem Mehrwert der europäischen Vielfalt machen?

Diese Fragen sollen im Rahmen eines fünftaegigen Jugendkongresses diskutiert werden. Gemeinsam mit jungen Deutschen und Polen wollen wir:
1) ausgewählte wirtschaftspolitische Herausforderungen analysieren und im europaeischen Kontext diskutieren;
2) mit eingeladenen Experten aus Deutschland und Polen den aktuellen Stand der Beziehungen beider Länder und Gesellschaften bestimmen;
3) in Rahmen einer Zukunftswerkstatt über die Entwicklung Europas nachdenken und Stellung beziehen;
4) Berlin, als einen Ort deutscher und europäischer Einheit, aber auch als eine deutsch-polnische Metropole gemeinsam zu erforschen.

Das Seminar richtet sich an Schüler, Studenten, Multiplikatoren sowie junge Erwachsene (bis 30 Jahre) aus Deutschland und Polen. Die Tagungssprache wird Deutsch sein. Die Bundeszentrale für politische Bildung und das Auswärtige Amt unterstützen das Seminar. Ein Teilnehmerbeitrag (79 € / 40 €) wird erhoben, Reisekostenzuschuss ist möglich. Programmentwurf und Anmeldeformular:  http://www.eab-berlin.eu Rubrik Veranstaltungen.
Anmeldung bis zum 26. Oktober 2012.

Informationen erteilt außerdem Claudia Rehrs von der Europäischen Akademie (cr@eab-berlin.eu, +49-30-895951-37).

2.-3. November

Die antinapoleonischen Befreiungskriege in zeitgenössischer Erfahrung und geschichtspolitischer Deutung: Schlesien – Preußen – Deutschland

Jahrestagung der Historischen Kommission für Schlesien im Stadtarchiv Pforzheim

Freitag, 02. November 2012, 13 – 18.30 Uhr

Sebastian Dörfler (Stuttgart):„Der reguläre Krieg ist vorüber – der Nationalkrieg möge beginnen!“ Imaginationen der Befreiungskriege in Russland und Preußen 1806-1813

Roland Gehrke (Stuttgart):„An mein Volk!“ Die Breslauer Proklamation Friedrich Wilhelms III. und die Geschichte ihrer Rezeption

Bärbel Sunderbrink (Hagen): Zwischen nationaler Euphorie und Verweigerung. Die Befreiungskriege aus der Sicht preußischer Kriegsteilnehmer

Benjamin Hasselhorn (Passau):Der Mythos des Freiwilligen in den Befreiungs¬kriegen

Arno Herzig (Hamburg): Henrik Steffens und die „Erhebung in Breslau“ 1813. Reminiszenzen zu sei¬nen Erinnerungen und seiner Korrespondenz aus den Jahren 1813-1816

Sonnabend, 03. November 2012, 9 – 13.15 Uhr

Christian-Erdmann Schott (Mainz):Die Diskussion um das nationale Gedenken nach den Freiheitskriegen in Schlesien

Ulrich Schmilewski (Würzburg):Verordnete Geschichtsschreibung? Regierungsamtliche Anweisungen zum Verfassen von Chroniken als Folge der Befreiungskriege

Maria Schulz (Berlin):Romane, Ausstellungen, Denkmale: Die Erinnerungen an die napoleonische Zeit in Schlesien 1813-1945

Armin Owzar (Freiburg): Aufstand oder Apathie? Befreiung oder Beset¬zung? Zur Deutung der antinapoleonischen Kriege im Königreich Westfalen

Eva Maria Werner (Innsbruck): Grundstein eines goldenen Zeitalters oder nationales Unglück? Der Wiener Kongress in der Erinnerungskultur

Tagungsleitung und Ansprechpartner: PD Dr. Roland Gehrke, Tel.: 0711/ 685 – 8 24 96,  roland.gehrke(at)hi.uni-stuttgart.de

Tagungsort: Stadtarchiv Pforzheim, Kronprinzenstraße 28, D-75177 Pforzheim (vom Hauptbahnhof Pforzheim aus in wenigen Minuten erreichbar)

 

 

"Auf nach Übersee! Deutsche Auswanderung aus dem östlichen Europa"

Veranstalter: Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde; Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschem im östlichen Europa

Oldenburg i.O., 14.-16. Nov. 2012

Anmeldungs-Deadline: 31.10.2012

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert emigrierten Deutsche, aber auch Angehörige anderer Nationalitäten in großer Zahl aus Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa nach Übersee, um wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen, Armut, Arbeitslosigkeit und politischer Unfreiheit in der Heimat zu entrinnen. In der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen machten sie sich über Häfen in Westeuropa (darunter auch Hamburg, Bremen, Bremerhaven und Amsterdam) auf den Weg in die USA, nach Kanada, Südamerika, Australien bzw. in die deutschen Kolonien in Übersee. Eine besondere Rolle spielten dabei Reedereien, die mithilfe von professionellen Auswanderungsagenten gezielt ausreisewillige Menschen im östlichen Europa anwarben und damit die Emigration förderten. Nach mehrwöchigen Überfahrten mit dem Schiff im Zielland angekommen, mussten sich die Auswanderer den dortigen Einreisebehörden stellen, in der Hoffnung, aufgenommen zu werden. Noch heute führen zahlreiche Menschen in den USA und anderen Ländern ihre familiären Wurzeln auf deutsche Auswanderer zurück.


Die Tagung möchte aus volkskundlicher Perspektive die Auswanderung von Deutschen aus dem östlichen Europa analysieren. Ziel ist es, folgende Fragen zu beleuchten: Was bewegte die Menschen, ihre Heimat zu verlassen? Welche Hoffnungen waren mit der Auswanderung verbunden? Wie gelangten die deutschen Auswanderer aus dem östlichen Europa zu den Überseehäfen? Was fand sich in ihrem Gepäck? Wie nahm man sie in Übersee auf? Welche Auswirkungen hatte die Auswanderung auf Herkunfts- , "Durchgangs-" und Aufnahmeländer? Welchen Niederschlag fand die Auswanderung in verbalen Überlieferungen wie Erzählstoffen, Liedern und Briefen, in materiellen Zeugnissen (Architektur, Inschriften, Friedhöfen etc.) und Gewohnheiten? Soziale, gesellschaftliche und insbesondere kulturelle Bedingungen und Folgen der deutschen Auswanderung sollen in den Blick genommen werden. Außerdem sollen Fragen der Identität, der Integration, der Akkulturation bzw. Assimilation der Einwanderer in ihrer "neuen" Heimat beleuchtet werden. Ein spannender Aspekt dabei können Kontinuität bzw. Wandel interethnischer Beziehungen im Prozess der Auswanderung sein, z.B. die Interaktionen von Deutschen, Polen, Tschechen und Ungarn in amerikanischen Industriestädten wie Chicago und Detroit.

Programm und weitere Informationen auf der Website des Johannes-Künzig-Instituts:  http://www.jkibw.de

Tagung: Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700)

Kommunikative Praktiken und Verfahren in gemischtsprachigen Städten und Verbänden

22.-24. November 2012, Herder-Institut, Marburg

Gemeinsame Tagung der Justus-Liebig-Universität Gießen (Hans-Jürgen Bömelburg, Stefan Tebruck) und des Herder-Instituts Marburg (Heidi Hein-Kircher) in Verbindung mit Zdzis?aw Noga (Uniwersytet Pedagogiczny Kraków) und Edmund Kizik (Uniwersytet Gdański)

Prorgamm und Informationen unter:
 www.herder-institut.de
 www.facebook.com/HerderInstitut