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herausgegeben vom Förderverein Schlesisches Museum zu Görlitz – Landesmuseum Schlesien e.V.

 

 

Grußwort

Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren, 

im August wird Frau Dr. Annemarie Franke ihre Tätigkeit als Kulturreferentin am Schlesischen Museum beenden. Sie hat sich entschieden, ihren Vertrag nach fünf Jahren nicht zu verlängern, sondern sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Auf Seite 4 finden Sie einen persönlichen Rückblick auf ihre Zeit am Schlesischen Museum. Das Kulturreferat am Schlesischen Museum gibt es seit 2002. „Aufgabe der Kulturreferentin/des Kulturreferenten“, so ist in der Stellenausschreibung zu lesen, „ist die breitenwirksame Vermittlung der deutschen Kultur und Geschichte des historischen Schlesien sowie historischer, volks- und landeskundlicher Informationen an die Öffentlichkeit im In- und Ausland. Die Arbeit erfolgt auf der Grundlage des § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG)“
Dr. Annemarie Franke hat, wie schon ihre Vorgänger Dr. Tobias Weger, Dr. Michael Parak und Dr. Maximilian Eiden erneut bewiesen, dass es eine gute Idee war, ein solches Kulturreferat am Schlesischen Museum (und an anderen Museen nach §96 BVFG) einzurichten. Das Kulturreferat ist nicht eine Stelle im Museum, sondern ein Arbeitsbereich mit eigener Verantwortung und mit eigenem Budget, in Verbindung mit dem Museum. Die Aufgabenbeschreibung für das Kulturreferat gibt Freiheiten für die Gestaltung, für den persönlichen Stil und für die Auswahl der Schwerpunkte der Arbeit.
Dr. Annemarie Franke hat durch ihre Ideen und Projekte, sowie durch ihre Persönlichkeit das Kulturreferat in hervorragender Weise mit Leben er-füllt. Sie hat als Kulturreferentin gleichsam wie eine hauptamtliche Freundin und Förderin des Schlesischen Museums agiert, und sie ist nicht zuletzt durch die zahlreichen Projekte und Veranstaltungen, die sie außerhalb der Museumsmauern in Zusammenarbeit mit vielen Partnern durchgeführt hat, eine hoch geschätzte Botschafterin des Schlesischen Museums geworden. Dafür dankt ihr zum Abschied auch der Verein der Freunde und Förderer.

Ihr K. Schneider

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