Die erste deutsch-polnische Publikation zu deutschen Inschriften in Schlesien
Premiere: 30.01.2026 bei der Eröffnung der Ausstellung „Zeichen der Zeit“
Sie wecken Neugier, Interesse, Emotionen. Jahrzehntelang unter Putz und Farbe versteckt, unbeachtet oder vergessen, werden historische deutsche Inschriften im heutigen Schlesien immer häufiger als schutzwürdige Elemente des kulturellen Erbes betrachtet. Ihre Entdeckung oder Restaurierung wird zum Anlass für eine Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte.
Die Veröffentlichung präsentiert und beschreibt mehrere Dutzend deutsche Inschriften, die in Ober- und Niederschlesien im Originalzustand erhalten geblieben sind oder in den vergangenen Jahren restauriert wurden. Sie erzählt auch von der Anziehungskraft der Inschriften und von Menschen, die sich für historische Spuren dieser Art einsetzen.
Die erste deutsch-polnische Veröffentlichung zu deutschen Inschriften in Schlesien ist ein hochwertiger, reich bebilderter Katalog zur Ausstellung „Zeichen der Zeit“ (31.01.–13.09.2026, Schlesisches Museum zu Görlitz) mit Fotografien von Thomas Voßbeck und Texten von Kurator Dawid Smolorz. Der literarische Beitrag "Inschriften" von Karolina Kuszyk, Autorin des vielbeachteten Buches „In den Häusern der Anderen“, bereichert die Publikation.
Das Buch ist im Laden des Schlesischen Museums (Brüderstraße 8 in Görlitz) erhältlich sowie online und per Email an kontakt@schlesisches-museum.de zu bestellen.
Preis: 30 € (zzgl. Versandkosten).
Angaben zum Buch:
"Zeichen der Zeit. Deutsche Inschriften in Schlesien"
Hrsg. von Agnieszka Bormann, Kulturreferat für Schlesien am Schlesischen Museum zu Görlitz
Redaktion: Agnieszka Bormann, Dawid Smolorz
Texte: Agnieszka Bormann, Agnieszka Gąsior, Karolina Kuszyk, Dawid Smolorz
Fotografien: Thomas Voßbeck
Lektorat: Agnieszka Bormann, Ines Eifler, Dawid Smolorz
Gestaltung/Satz: Jacek Jankowski, PontonStudio
240 Seiten, Format 22x28 cm, Hardcover
Erscheinungstermin: 30.01.2026
ISBN 978-3-9827832-2-2
Die Publikation wurde herausgegeben mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Erika-Simon-Stiftung.